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DVD-Brenner Roundup: Sieben Modelle im Test

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Seite 2: BenQ DW1600 - Daten

Unser erster Kandidat kommt von BenQ. Die Firma BenQ überraschte dieses Jahr schon mit vielen guten neuen Produkten, z.B. auch im Bereich der TFT-Monitore. Nun wollen wir einmal schauen, wie sich ihr neuer DVD-Writer schlägt. Nach dem Öffnen der Verpackung erwartet uns nichts Auffälliges; wie angegeben sind bei der Retail-Version ein Handbuch, Schrauben und die passende Brennersoftware dabei. Weiterhin finden wir noch ein IDE-Flachbandkabel und ein Audiokabel zum Anschluss an die Soundkarte.

Das Laufwerk wird wie noch fast jedes optische Laufwerk über IDE-ATAPI angeschlossen. Hierbei werden die gängigen Modi wie der veraltete PIO, DMA und UDMA unterstützt. Als Zugriffszeit gibt der Hersteller 120 ms an, sowohl für das Lesen von DVDs als auch von CDs. Ob diese Vorgaben eingehalten werden können, sehen wir gleich auf der nächsten Seite.



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Die Schreibgeschwindigleit ist mit 16x angegeben und wenn der Brenner hält, was die Verpackung verspricht, können wir hier auf neue Geschwindigkeitsrekorde hoffen. Alles in allem macht der Brenner einen guten ersten Eindruck.

Der Hersteller gibt folgende Daten für die Größe des Brenners an, was vor allen Dingen aufgrund dem Einsatz in kleinen Gehäusen interessant ist :

  • Abmessungen (B x H x T) : 146 x 42 x 198 mm
  • Bruttogewicht : 1 kg

Damit ist das Gerät für ein Laufwerk recht schwer und mit einer Länge von fast 20 cm für User mit einem Mikro-Tower nicht gut geeignet, da es hier in Konflikt mit dem Ram kommen könnte.

Die Geschwindigkeiten des Brenners:

Die unterstützten Formate reichen bei diesem Brenner von der normalen Daten-DVD über die Video-DVD bis hin zur Dual-Layer-DVD. Auf der Verpackung wird vermerkt, dass für ein Beschreiben eines Dual-Layer-Mediums das erforderliche Firmware-Upgrade schon vorhanden ist. Standardmäßig verpasst BenQ dem Brenner einen 2 MB Puffer - diese Größe hat sich als ausreichend erwiesen.



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Laut BenQ benötigt der Brenner für eine korrekte Funktionalität einen Rechner mit mindestens 550 MHz, 128 MB Ram und 1 GB freien Festplattenspeicher. Dadurch sind auch User mit etwas älteren Systemen noch gut gerüstet. Das Betriebssystem sollte mindestens Windows 98SE oder höher sein. Ausnahmsweise wird dem Gerät nicht das übliche Nero Express, sondern eine alternative Brennsoftware beigelegt. Es handelt sich um RecordNow! von Sonic. Die Installation der Software ist denkbar einfach; es ist nichts Weiteres zu beachten.

Kommen wir nun zum Funktionstest und den Benchmarks: