> > > > Test: Super Talent Ultradrive MX 120 GB mit JMF616-Controller

Test: Super Talent Ultradrive MX 120 GB mit JMF616-Controller - Das Ultradrive MX im Detail

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 2: Das Ultradrive MX im Detail

st_616_foam
Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Geliefert wird das Ultradrive MX gut verpackt in einer antistatischen Folie, eingebettet in Schaumstoff. Auf einen inzwischen häufig beigelegten Einbaurahmen für den 3,5-Zoll-Schacht verzichtet man, wer das Laufwerk in einem Gehäuse ohne Einbaumöglichkeit für 2,5-Zoll-Laufwerke betreiben möchte, sollte bei der Bestellung also an einen passenden Adapter denken.

st_616_top
Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Riskieren wir einen Blick auf das Innenleben: Vorzufinden ist die übliche Anordnung bei einer SSD. Auf der linken Seite mittig sitzt der JMicron JMF612 Controller und darunter der externe Cache von Nanya. Auf der Vorderseite der Platine zählen wir acht Flash-Bausteine, weitere acht befinden sich auf der Rückseite:

st_616_back
Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Nach starker Belastung bricht das Laufwerk nicht nennenswert ein, es bleiben sogar alle Werte bis auf die 4K Schreibwerte konstant, wobei letztere auf 20 MB/s sinken. Das ist immer noch sehr viel und mehr als wirklich nötig ist. Die nächsten beiden Screenshots zeigen das Laufwerk direkt nach einem Secure Erase und nach starker Belastung mittels Iometer. Des Weiteren scheint der TRIM-Befehl einwandfrei implementiert zu sein, nach dem Auslösen des selbigen hat das Laufwerk wieder die ursprüngliche Leistung - sehr gute Arbeit!

unused

used