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Kurztest: Super Talent Teradrive CT 120GB

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Seite 2: Die Super Talent Teradrive CT 120GB im Detail

Die Super Talent Teradrive CT 120GB kommt in einer kleinen, farbig bedruckten Kartonage daher, auf deren Rückseite einige technische Daten aufgelistet sind. Wichtige Angaben über die Übertragungsraten oder die Garantiezeit fehlen indes. Nach dem Öffnen der Verpackung finden sich, neben der SSD, noch Schrauben und eine Bedienungsanleitung im Lieferumfang wieder.

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Typisch für eine aktuelle SandForce-SSD besitzt auch unsere Teradrive CT 120GB keinen Cache im herkömmlichen Sinne und arbeitet komplett auf Basis des internen Speichers. Dieser setzt sich aus sechzehn Speicherbausteinen a 8GB zusammen und beläuft sich nativ auf 128GB, ein entsprechender Teil wird durch die Firmware, bei der Super Talent beträgt dieser sieben Prozent, als eine Art Cache verwaltet. Unser Testsample kommt mit der Firmware-Version STTMP2P1 daher.

Angeschlossen am Marvell 9123 SATA 6 Port unseres ASUS P6X58D Premium funktionieren Trim und Co. unter Windows 7 Ultimate 64 Bit erwartungsgemäß problemlos. Wir wählten bewusst den SATA-6-Port des Marvell 9123 und nicht den herkömmlichen SATA-2-Anschluss der ICH10R-Southbridge, da die Übertragungsraten je nach Benchmark um etwa 20 MB/s zugunsten des Marvell-Controllers höher lagen.

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