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Test: ASAX Leopard-Hunt II TS25 SSD mit Barefoot-Controller

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Seite 9: Fazit

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Wie eingangs bereits erwähnt, gab es am Anfang mit Intel und Indilinx nicht wirklich viele Optionen, wenn man sich eine SSD kaufen wollte. Wollte man hohe sequenzielle Transferraten, hat man zu einem Laufwerk mit Indilinx Barefoot-Controller gegriffen, ansonsten war Intel die erste Wahl. Heute hat sich die Situation geändert: Neue Controller von SandForce und Marvell bieten eine hohe sequenzielle Transferrate und gleichzeitig eine enorme Leistung bei kleinen Blöcken. Die Leistung der TS25 liegt bei kleinen Blöcken immer darunter, ist aber wie gesagt auf einem ausreichend hohen Niveau. Bei der sequenziellen Transferrate kann sie hingegen noch sehr gut mithalten.

Womit wir auch beim nächsten Punkt wären: dem Preis. Leider bietet (noch) kein in unserem Preisvergleich gelisteter Händler die ASAX SSDs an, dementsprechend können wir an dieser Stelle auch keine Aussage zum Preis treffen. Als Distributor für die ASAX SSDs bietet sich in Deutschland die Firma FlashTek an. Die TS25 müsste preislich allerdings unter den SandForce-Laufwerken angesiedelt sein, um konkurrenzfähig zu sein.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Laufwerke mit Barefoot-Controller nach wie vor ausreichend schnell für nahezu jedes System sind. Solange SSDs mit den deutlich schnelleren SandForce- oder Marvell-Controller aber nicht teurer sind, sollte man eher zu diesen greifen, denn sie bieten ansonsten in jeder Situation die bessere Leistung.

Positive Aspekte der ASAX Leopard-Hunt II TS25:

  • Gute Leistung bei sequenziellen Zugriffen
  • Erholt sich relativ schnell von Leistungseinbrüchen

Negative Aspekte der ASAX Leopard-Hunt II TS25:

  • Niedrige Leistung bei kleinen Blöcken

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