> > > > Test: G.Skill Phoenix Pro 40 GB mit SF-1200 Controller

Test: G.Skill Phoenix Pro 40 GB mit SF-1200 Controller

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 2: Die Phoenix Pro 40 GB im Detail

box-400
Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Phoenix Pro 40 GB wird wie bei G.Skill üblich antistatisch verpackt in einer Schaumstoffverpackung geliefert. Als mittlerweile übliche Dreingabe hat sich ein Einbaurahmen etabliert, der auch der Phoenix Pro 40 GB beiliegt und mit dessen Hilfe das 2,5-Zoll-Laufwerk in einem herkömmlichen 3,5-Zoll-Schacht montiert werden kann.

kit-400
Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Features des SandForce SF-1200-Controllers sollten inzwischen hinreichend bekannt sein, wenn nicht, sei an dieser Stelle noch einmal auf unseren ersten Artikel zum SandForce-Controller hingewiesen. Das Gehäuse der Phoenix Pro 40 GB wird leider nicht wie üblich durch mehrere Schrauben zusammengehalten, sondern durch ein System aus Clips. Da nicht klar war, ob sich das Laufwerk reversibel  öffnen lässt, haben wir dieses Mal auf Fotos des Inneren verzichtet. Das ist allerdings auch nicht weiter tragisch, da wir bereits die Corsair Force 40 GB geöffnet haben und die Phoenix Pro 40 GB praktisch genau so aussehen wird, denn auch sie besitzt eine von acht auf sechs reduzierte Anzahl an Kanälen.

controller-400
Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Im Mittelpunkt eines jeden SandForce-Laufwerks thront der Controller, darum gruppieren sich die NAND-Flash-Bausteine. Bei den 40-GB-Laufwerken sind es insgesamt 12 Chips, fünf auf der Vorder- und sieben auf der Rückseite.