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Test: Western Digital WD20EARS - Technische Details

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Seite 2: Technische Details

Zu den drei herausstechenden Merkmalen der WD20EARS im Vergleich zu den Vorgängern gehören dabei die eingesetzte "Advanced Formatting"-Technologie (4k Sektoren), der auf 64 Megabyte angewachsene Laufwerks-Cache und das 3-Platter-Design. Ansonsten bleibt das Modell der bisherigen Linie der Green-Laufwerke treu: Die Umdrehungsgeschwindigkeit ist variabel und wird mittels IntelliPower flexibel gesteuert. Ansonsten kommen auch die bekannten Features wie StableTrac, NoTouch und IntelliSeek zum Einsatz.

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Die Kapazität beläuft sich, wie die Namensgebung schon erahnen lässt, auf 2 Terabyte. Jede der drei Platter ist mit rund 666 Gigabyte gerüstet. Andere EARS-Modelle sind außerdem noch mit 1 oder 1,5 TB erhältlich.

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Der Hinweis auf dem HDD-Label ist vor allem für ältere Betriebssysteme wie Windows XP wichtig: Aufgrund der 4k-Sektoren muss beim Einsatz von XP das WD-Align-Tool eingesetzt werden. Dieses Programm sorgt für eine marginale Verschiebung zwischen Daten und Sektoren, sodass XP nicht aus dem Tritt kommt. Wird die WD20EARS mit neueren Systemen wie Vista oder Windows 7 eingesetzt bzw. als externes Laufwerk per USB 2/3, so muss das Tool nicht ausgeführt werden, die HDD ist direkt einsetzbar.