> > > > Ivy Bridge-E im Test: Intel Core i7-4960X

Ivy Bridge-E im Test: Intel Core i7-4960X

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 2: Ivy Bridge-E im Detail

Im Vergleich zu "Ivy Bridge" und "Haswell" ist "Ivy Bridge-E" ein wahres Monster. Auf einer Fläche von 257 Quadratmillimetern (15,0 x 17,1 mm) beherbergt der Chip 1,86 Milliarden Transistoren. Einzig die Vorgänger-Generation war mit satten 2,27 Milliarden Transistoren auf 435 Quadratmillimetern größer. Die Transistoranzahl ist maßgeblich für den Stromverbrauch, denn mehr Transistoren führen unweigerlich zu einer höheren Abwärme. War "Sandy Bridge-E" noch ein Acht-Kern-Prozessor, bei dem zwei oder vier Kerne deaktiviert waren, ist "Ivy Bridge-E" nun ein reiner Sechskern-Prozessor. 

Trotzdem stellt auch "Ivy Bridge-E" an vielen Ecken und Kanten mehr oder weniger eine Verdoppelung gegenüber seiner Ursprungs-Architektur "Ivy Bridge" dar. Statt vier kann "Ivy Bridge-E" bis zu sechs Kerne beherbergen, statt maximal 8 MB Cache gibt es bis zu 15 MB und anstatt Dual-Channel-Speicher wird DDR3-Arbeitsspeicher mit bis zu vier Kanälen unterstützt. Doch man muss auch Kompromisse eingehen: Für die integrierte Grafiklösung war schlichtweg kein Platz mehr.

Ivy Bridge-E: Intel Core i7-4960X DIE-Shot
Der DIE des Intel Core i7-4960X zeigt sechs Kerne und jede Menge Cache-Speicher.

Generell lässt sich "Ivy Bridge-E" eher mit Intels Server-Plattform vergleichen, denn wie bei den älteren "Sandy Bridge-E"-Modellen oder gar den Extreme-CPUs für den inzwischen längst überholten Sockel LGA1366 besteht zwischen den Prozessoren für den Servereinsatz und für den High-End-Desktop-Markt kaum ein Unterschied. Nur die Anzahl der QPI-Links und die Validierung für den Multiprozessorbetrieb sind hier zu nennen. Aufgrund des schnelleren Speicherinterfaces, des teureren Chipsatzes und der gebotenen Cache-Größen sind die neuen "Ivy Bridge-E"-Prozessoren eher etwas für professionelle Anwendungen und Enthusiasten. Durch den Shrink und den Optimierungen an der Architektur deckt sich die Architektur aber mit den Sockel-LGA1155-Prozessoren.

ivybridge-e goressenvergleich k
Im direkten Vergleich mit "Ivy Bridge" fällt "Ivy Bridge-E" deutlich größer aus.

Turbo Boost 2.0

Mit seinen ersten Core-i7-Prozessoren führte Intel eine Technik ein, den Takt des Prozessors je nach Last einer Anwendung zu variieren und setzte hierzu die Power Control Unit ein. Um die Performance eines Sechskern-Prozessors auch bei Single-Core-Anwendungen zu verbessern, erhöht sich der Takt des betreffenden Cores automatisch. Wird hingegen keine Leistung benötigt, schalten sich die meisten Teile der CPU einfach ab, um Leistungsaufnahme und Abwärme einzusparen. Diese Prinzipien hat Intel bei seinen „Ivy Bridge-E“-Prozessoren beibehalten und ausgebaut.

Die Logik, die hinter Intels Turbo Boost steckt, ist einfach: Werden beim Prozessor nicht alle Bereiche ausgelastet, so reicht die Kühlung aus, um Teile des Prozessors mit höheren Taktraten zu versorgen, um so die Leistung zu erhöhen. Da noch immer sehr viele Anwendungen nicht für den Mehrkern-Betrieb ausgelegt sind, werden so vor allem Single-Thread-Anwendungen beschleunigt. Die einzelnen Spin-Bins hat Intel im Vergleich zu „Sandy Bridge-E“ allerdings angepasst. Als Speed-Bin wird dabei ein Multiplikator-Schritt bezeichnet. Intels Core i7-3960X kannte dabei vier verschiedene Turbo-Stufen: War der Turbo-Modus ausgeschaltet, lag der Multiplikator „33“ dauerhaft auf allen sechs Kernen an – der Takt belief sich so auf 3,3 GHz. Schaltete man Turbo Boost 2.0 jedoch an, kam es auf den Lastzustand des Prozessors an, welcher Speed-Bin maximal angelegt werden konnte. Bei Belastung von allen sechs Kernen schaltete Intel im Vergleich zum Standard-Takt drei Speed-Bins auf. Wurden hingegen nur maximal vier oder zwei Kerne belastet, gab es jeweils einen Speed-Bin oben drauf. Die CPU taktete dann mit 3,6, 3,7, 3,8 oder maximal 3,9 GHz bei Belastung zweier Kerne.

Beim Intel Core i7-4960X ist die Verteilung etwas anders: Wird lediglich ein Kern belastet, darf sich dieser auf bis zu 4,0 GHz übertakten. Werden hingegen bis zu drei Kerne gleichzeitig belastet, ist es mit einem Maximaltakt von 3,9 GHz ein Speed-Bin weniger. Bei Auslastung von bis zu vier Kernen sind 3,8 GHz und bei voller Last maximal 3,7 GHz möglich. Ohne Turbo-Boost rechnen alle sechs Kerne mit 3,6 GHz.

Auslastung Takt
5 bis 6 Kerne 3,7 GHz
4 Kerne 3,8 GHz
2 bis 3 Kerne 3,9 GHz
1 Kern 4,0 GHz
Ohne Turbo-Modus 3,6 GHz

Memory Controller

Im Vergleich zu "Sandy Bridge-E" können die Modelle der neuen Generation jetzt mit schnelleren DDR3-Speichermodulen umgehen. Waren bislang 1600 MHz möglich, sind es jetzt bis zu 1866 MHz. Auch der Quad-Channel-Betreib ist weiterhin möglich und ermöglicht damit im Gegensatz zu "Ivy Bridge" und "Haswell" deutlich höhere Speicherbandbreiten und RAM-Bestückungen. In den acht Speicherbänken zahlreicher X79-Boards können so die maximal unterstützten 64 GB Speicher voll ausgenutzt werden. Aktuell bleibt das XMP-Profil in der Version 1.3, womit schon "Sandy Bridge-E" zurechtkam. 

bmonboard3
bmonboard3

Caches und Die-Aufbau

Nominell ist beim L3-Cache im Vergleich zu "Sandy Bridge-E" kein einziges Kilobyte hinzugekommen. Auch der Intel Core i7-3960X konnte auf insgesamt 15 MB shared L3-Cache zurückgreifen. Mit „Sandy Bridge“ führte Intel den Ring-Bus-Cache ein. Schaut man auf den DIE-Shot von „Ivy Bridge-E“, kann man diese Struktur weiterhin erkennen. Ein Ring-Bus bindet weiterhin die Cores und Caches, allerdings nicht mehr den entsprechenden Grafikkern, den hat Intel zugunsten der DIE-Größe bei „Ivy Bridge-E“ nämlich ausgespart.

Die Größen für den L1- und L2-Cache sind identisch geblieben - weiterhin spendiert Intel den Kernen je 32 kB für Daten und Instruktionen sowie 256 kb L2-Cache (unified, 8-fach assozialtiv, low latency). Der L3-Cache ist auch weiterhin ein "Inklusive-Cache", besitzt also die Daten des L2- und L1-Caches, um in Idle-Zyklen die Kerne nicht aufwecken zu müssen, um an deren Daten heranzukommen. Der bei "Sandy Bridge-E" noch deaktivierte siebte und achte Kern, ist bei "Ivy Bridge-E" nun vollends verschwunden, was wohl auch daher rührt, dass "Ivy Bridge-E" mit einer Fläche von gerade einmal 257 Quadratmillimetern auskommt und damit deutlich weniger Platz als sein Vorgänger braucht. 

Ivy Bridge-E: Intel Core i7-4960X
Der 15 MB große shared L3-Cache des Intel Core i7-4960X ist vom Speichercontroller, den insgesamt sechs Rechenkernen und den Uncore-Bereich sowie den I/Os umgeben.

Intels 22-nm-Transistoren mit Tri-Gate-Technik

Mit der Einführung der 22-nm-Transistoren verändert man aber die Struktur der Transistoren selber.

Als Beispiel zeigte Bohr auf dem Intel Developer Forum 2011 eine Grafik für 22-nm-Transistoren mit unterschiedlichen Drive Current/Leakage-Werten – je nach Anwendungsbereich. Benötigt man einen schnellen Prozessor, muss man auch eine höhere Leakage in Kauf nehmen, kann aber auf der anderen Seite bei einer niedrigen Leakage eine höhere Performance erreichen. Im Endeffekt ist es also möglich, je nach den Anwendungsbereichen des fertigen Chips eine passende Prozessortechnik einzusetzen (High Performance, Standard Performance, Low Power).

trigate-performance

Bohr führte die Hauptvorteile der 22-nm-Tri-Gate-Fertigung an:

  • es besteht ein deutlicher Leakage-Vorteil aufgrund der Fully-Depleted-Gates. Bei geringerer Spannung schaltet der Transistor schneller ab und hat deshalb eine deutlich geringere Off-State-Leakage.
  • Bei High-Performance-Optimierung kann bei gleicher Off-State-Leakage wie bei einem Planar-Transistor eine deutlich höhere Schaltgeschwindigkeit erreicht werden.
  • Insgesamt kann der Tri-Gate-Transistor eine 37% schnellere Geschwindigkeit bei 0,7 V Spannung haben – oder umgekehrt eine um 50% niedrigere Active Power.
  • Wird eine höhere Performance benötigt, ist es dem Designer möglich, mehrere Fins zusammenzuschließen, um eine höhere Performance zu erreichen.

trigate-small

Den Aufbau der Transistoren kann man im obigen Bild schön sehen: Das Gate "umschließt" den Transistor besser und verhindert so das Durchsickern von Strömen.

Intel setzt für Ivy Bridge und Haswell den P1270-Prozess für die 22-nm-Prozessoren ein. Im Jahr 2013 steht allerdings schon der P1272 genannte Prozess mit 14 nm ins Haus. Auf SOC-Seite sind die Prozesse P1271 und P1273 für Low-Power optimiert, der 14-nm-Prozess ist ebenso für 2013 geplant. Herstellen wird Intel Haswell in insgesamt fünf Fabriken, die auf den 22-nm-Prozess umgerüstet sind. Neben den Fabriken in Oregon werden auch die beiden Fabriken in Arizona die Prozessoren herstellen. Hinzu kommt die Fabrik in Israel. 

Intel wird die 22-nm-Technik sowohl für die klassischen Prozessoren (Core, Xeon,...) wie auch für die SoC-Produkte einsetzen (Atom, etc.). Intel optimiert dabei auch die bestehenden Designs auf die neuen Tri-Gate-Prozessoren. Intel sieht hier einen Vorteil im Zusammenlegen der Design-Teams und fährt deshalb einen „Unified Design Approach“ und legt die bisherigen Teams (SoC, CPUs) zusammen, um besser und schneller auf neue Marktbereiche reagieren zu können.

In einer Galerie zu dem Thema haben wir Intels Folien zum Thema 22-nm-Technik hinterlegt:

 

Social Links

Seitenübersicht

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 5

Tags

Kommentare (128)

#119
customavatars/avatar84710_1.gif
Registriert seit: 10.02.2008

Admiral
Beiträge: 15048
Eigentlich keine. ;) Beim 4820k ist zwar der Heatspreader verlötet, was theoretisch zu besserem OC-Potential führt. Nur kann man a) immer noch eine OC-Gurke erwischen und b) dürfte das was Haswell mit OC liefert nicht deutlich langsamer sein. 5-10% weniger Leistung merkst du in Spielen nicht, das bringt nur Benchmark-Fetischisten zum heulen. ;)

Dazu kommen noch die Mehrkosten bei Sockel 2011. Das billigste Z87-Board gibt es für 80€, bei Sockel 2011 geht das ab 150€. Dazu nutzt fast keiner die restlichen Zusatzfeatures von Sockel 2011, wie Quad-Chanel und 40 Pcie-Lanes. Sockel 2011 lohnt sich meiner Meinung nach erst, wenn man Sechs Kerne richtig auslasten kann oder viel RAM verbraucht.
#120
Registriert seit: 09.04.2011

Leutnant zur See
Beiträge: 1104
Zitat Compifan;21261747

Wäre dafür ein 4770k, 4820 oder eventuell ein 1150er Xeon am besten geeignet?

Solange die PCIe Lanes nicht benötigt werden, ist ein S2011 i7 reichlich überflüssig. Ein Xeon kommt immer dann in Frage, wenn OC kein Thema ist.
#121
customavatars/avatar44491_1.gif
Registriert seit: 08.08.2006
Weinböhla (Sachsen)
Moderator
Beiträge: 31948
Zitat Compifan;21261747
Wäre dafür ein 4770k, 4820 oder eventuell ein 1150er Xeon am besten geeignet?


Zwischen 4770K und 4820K liegen sogut wie keine Leistungsunterschiede. Letzterer hat etwas mehr Takt und 10MB Cache... Ersterer etwas weniger Takt, dafür aber auch ~7% mehr IPC Performance. Sprich gleicht den Takt der Ivy-E CPU dahingehend quasi aus. Der Cache kann was bringen, muss aber nicht... Beim Spielen oftmals scheinbar eher zu vernachlässigen. Es sei denn, es gibt ein äußerstes CPU Limit, dann kann der mehr Cache schon ein paar Prozente bringen.

Was den Xeon angeht, der kann kein OC -> spielt OC keine Rolle, wäre er eine echte Alternative, zumal man ein sehr gutes P/L bekommt, wenn man nicht das größte Modell nimmt. Von der Leistung her quasi identisch mit den gleich taktenden i5/i7 Modelen -> dafür aber idR fast immer SMT an Board -> kann ebenso Performance bringen (~25%+)


Unterm Strich halt bleibt die Frage, was du genau vor hast.
S2011 lohnt imho eigentlich nur dann wirklich, wenn man A) nen Hexacore drauf baut oder B) mehr wie 32GB RAM benötigt oder C) die PCIe Lanes braucht...
Dem gegenüber steht die pauschal etwas günstigere S1150 Platform mit den i5/i7 oder Xeon E3 CPUs. Nur sollte man halt nicht den "Fehler" begehen und beispielsweise irgend so ein angebliches HighEnd Brett für 225€+ beim S1150 kaufen dann noch auf OC gänzlich verzichten... Denn dann verballerst du Kohle in dem Brett und hättest mit S2011 eine nicht primär schlechtere Basis bekommen... Da sind zwar die Boards etwas teurer als die einsteiger S1150 Bretter -> aber wenn man 200€+ für S1150 Board ausgibt, kann man auch 200€+ für S2011 einplanen und kommt unterm Strich nicht nennenswert "schlechter" weg. (Sachen wie natives USB oder natives SATA 6G mal außen vor -> das kann der Z87 zwar theoretisch, aber gerade die 6G SATA Ports sind zu "mau" angebunden um da wirklichen volllast durchschieben zu können)
#122
customavatars/avatar154752_1.gif
Registriert seit: 04.05.2011

Kapitänleutnant
Beiträge: 1777
Zitat
Unterm Strich halt bleibt die Frage, was du genau vor hast.


Apfelmännchen berechnen, GTA V (und den eventuellen Nachfolger GTA VI), BF4 und Skyrim.
#123
customavatars/avatar98958_1.gif
Registriert seit: 18.09.2008

Oberbootsmann
Beiträge: 798
Bei Amazon gehen die 4960X bei einem Händler für 699,-€ über die virtuelle Ladentheke.

INTEL Core i7-4960X 3,60GHz 15MB Cache LGA 2011 Boxed: Amazon.de: Computer & Zubehör

Intel BX80633I74960X Core i7-4960X Prozessor: Amazon.de: Computer & Zubehör

3 Jahre Garantie, Verpackung geöffnet, inkl. Rechnung !!

Wo ist da der Haken ??


EDIT: Jetzt kosten die 4960x nur noch 649,-€ !!!
#124
customavatars/avatar95302_1.gif
Registriert seit: 19.07.2008
Hamburg
Admiral
Beiträge: 11876
OC Krücke, Messe/Vorführware, Retouren etc.
#125
customavatars/avatar98958_1.gif
Registriert seit: 18.09.2008

Oberbootsmann
Beiträge: 798
Tja, das mit der OC Krücke vermute ich auch ---> in dem Fall kann man den Krüppel lt. FAG doch einfach retournieren !!
#126
customavatars/avatar14364_1.gif
Registriert seit: 15.10.2004
Berlin
Kapitän zur See
Beiträge: 3113
Der Heatspreader ist beim 4960X ja verlötet -> Intels High-End-CPU

Kann man dann davon ausgehen dass das beim 4930k auch so ist?
#127
customavatars/avatar44491_1.gif
Registriert seit: 08.08.2006
Weinböhla (Sachsen)
Moderator
Beiträge: 31948
ja, das sollte alles die selbe Suppe sein... Gab zumindest wohl auch keine Meldungen vom Gegenteil. Zumal der 30K auf dem gleichen DIE aufbaut wie der 60X -> und die Hexacores sind bei Intel für S2011 alle samt verlötet. Da wird Intel für eine einzige CPU nicht ne andere Produktionslinie fahren.
#128
customavatars/avatar14364_1.gif
Registriert seit: 15.10.2004
Berlin
Kapitän zur See
Beiträge: 3113
Ich hab mich immer schon gewundert wegen der Threads mit den hohen Temps.

Kann ich ja irgendwie nicht nachvollziehen.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Core i7-6950X im Test: Dicker Motor, alte Karosse

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/6950X/6950X-LOGO

Intels letzter CPU-Launch ist schon eine Weile her - Ende Oktober 2015 testeten wir den Xeon E5-1230v5 auf Skylake-Basis, seitdem war zumindest im Desktop-Bereich nichts neues mehr vom Marktführer zu hören. Am heutigen Tag aktualisiert Intel endlich die High-End-Plattform und bringt mit dem Core... [mehr]

So schnell ist Kaby Lake: Erste eigene Benchmarks zum i7-7500U

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/INTEL_KABY_LAKE

Offiziell vorgestellt hat Intel die 7. Generation der Core-Prozessoren bereits Ende August, doch erst jetzt ist Kaby Lake in Form des ersten Notebooks verfüg- und damit testbar. Dabei handelt es sich um das Medion Akoya S3409 MD60226, in dem ein Core i7-7500U verbaut wird. Während das Notebook... [mehr]

Intel 'Kaby Lake': Die siebte Core-Generation im Detail vorgestellt

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/INTEL_7TH_CORE_GEN

Im Zuge der kommenden "Kaby Lake"-Plattform, deren breite Verfügbarkeit für das erste Quartal 2017 erwartet wird, nutzt Intel heute die Gelegenheit, die siebte Core-Generation offiziell im Detail vorzustellen und bereits ein paar Prozessoren auf den Markt zu bringen. Wir konnten uns bereits vor... [mehr]

Delid Die Mate im Test

Logo von IMAGES/STORIES/IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2016/DDM/DDM

Seit der Ivy-Bridge-Generation verlötet Intel Die und Heatspreader nicht mehr miteinander, was leider in deutlich schlechteren Kern-Temperaturen resultiert. Abhilfe dagegen schafft nur das Delidding (das sogenannte „Köpfen“) der CPU sowie der anschließende Austausch der Wärmeleitpaste durch... [mehr]

Intel Core i7-7700K (Kaby Lake) nun ebenfalls in Benchmark gesichtet

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2015/INTEL3

Mittlerweile sind die ersten Benchmarks zum kommenden Intel Core i7-7700K (Kaby Lake) aufgetaucht und ergänzen damit die Werte zum Core i7-7500U. Die Ergebnisse wirken durchaus sehr glaubhaft, denn sie sind in der offiziellen Datenbank von Geekbench 4 zu finden. Getestet wurde der neue Prozessor... [mehr]

AMD nennt architektonische Details zu Zen - Summit Ridge mit Broadwell-E...

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/AMD-ZEN

Alle Journalisten, die von Intel auf das IDF eingeladen wurden, bekamen von AMD eine Einladung für ein eigenes Event im Hotel gegenüber. Also machte sich der Tross auf den Weg, um in einer Pressekonferenz neue Details über AMDs kommende Zen-Architektur und die Prozessoren zu erfahren. Erstmals... [mehr]