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ASUS ROG GX700 im Test: Ein wassergekühltes Gaming-Notebook mit Schwächen

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Seite 1: ASUS ROG GX700 im Test: Ein wassergekühltes Gaming-Notebook mit Schwächen

asus gx700 test teaserTrotz stetig gestiegener Hardware-Leistung und einer damit meist verbundenen höheren Abwärme hat sich im Bereich der Notebook-Kühlung in den vergangenen Jahren wenig getan. Ein paar Heatpipes, Aluminiumfinnen und Radiallüfter für den Ein- und Auslass – fertig ist simpel gesagt die Kühlung. Etwas innovativer zeigt sich ASUS bei seinem ROG GX700, welches man im Rahmen der IFA 2015 präsentierte. Zwar gibt es ebenfalls ein luftgekühltes Notebook, dieses lässt sich aber mit wenigen Handgriffen an eine externe Wasserkühlung anschließen und erlaubt so zumindest auf dem Papier deutlich niedrigere Temperaturen. Wer das ROG-Gerät an das Dock anschließt, der erhöht gleichzeitig die Taktraten für Prozessor, Grafikkarte und Arbeitsspeicher. Doch auch abseits der Kühlung kann das ASUS ROG GX700 mit einer schnellen Hardware auf sich aufmerksam machen, darunter ein Intel Core i7-6820HK, eine vollwertige GeForce GTX 980, satte 64 GB DDR4-Arbeitsspeicher und ein SSD-RAID mit NVMe-Laufwerken. Wir haben uns das fast 4.500 Euro teure Wasserkühlungs-Notebook näher angeschaut.

Wirkliche Innovationen im Bereich der Kühlung hat es bei Notebooks in den vergangenen Monaten nicht gegeben. Zwar lassen sich vereinzelt zusätzliche Lüfter in den Schächten für das optische Laufwerk unterbringen, doch am grundsätzlichem Aufbau einer modernen Notebook-Kühlung hat sich nicht viel getan. Noch immer kümmern sich mehrere Heatpipes, zahlreiche Aluminiumfinnen und einige Radiallüfter um den Abtransport der Abwärme. Meist wird die frische Luft auf der rechten Seite angesaugt, durch das Notebook geleitet und auf der anderen Seitenhälfte der Rückseite wieder abgelassen. Hier und da holen sich einige Laptops ihre Frischluft über die Unterseite. Nicht wirklich durchsetzen konnten sich zudem Notebook-Kühler, die einfach unterhalb des Gerätes angebracht wurden und so die Kühlung mit zusätzlichen Lüftern unterstützten. ASUS hat sich nun etwas Neues ausgedacht und an einem innovativen Kühlsystem gearbeitet. Das ASUS ROG GX700, welches man im Rahmen der IFA 2015 ankündigte, ist das erste Notebook, welches mit einer vollwertigen Flüssigkeitskühlung ausgestattet ist.

Im Vergleich zu Luft besitzt Wasser eine deutlich bessere Wärmeleitfähigkeit und kann damit die Hardware noch effizienter auf Temperatur halten. Den dafür notwendigen Radiator samt der Pumpe und Schläuche hat ASUS allerdings nicht ins Notebook integriert, sondern hat diese ausgelagert. Wer die Wasserkühlung nutzen möchte, der muss das ROG GX700 zunächst an die externe Docking-Station anschließen – dadurch bleibt das Notebook deutlich flacher und somit portabel. Insgesamt handelt es sich also eher um einen Hybriden, welcher unterwegs wie bisher luftgekühlt wird, zuhause mit höherer Leistung aber auch wassergekühlt werden kann.

Die ersten Modelle des ASUS ROG GX700 gibt es in Deutschland derzeit fast ausschließlich mit einer Konfiguration. Hier kümmert sich ein Intel Core i7-6820HK um die nötige Rechenleistung, während bei 3D-Anwendungen eine vollwertige NVIDIA GeForce GTX 980 mit 8 GB GDDR5-Videospeicher eingesetzt wird. Die Skylake-CPU und die Maxwell-Grafik machen das ASUS ROG GX700 damit theoretisch zu einem der schnellsten Gaming-Notebooks. Um die Vorteile der Wasserkühlung ausspielen zu können, dreht ASUS gehörig an der Taktschraube. Der Prozessor erreicht im Dock Geschwindigkeiten von bis zu 4,0 GHz, bei der Grafikkarte sind es immerhin rund 1.230 MHz. Der Arbeitsspeicher erhöht seine Takfrequenz ebenfalls und macht sich mit angeschlossener Wasserkühlung mit 2.800 MHz ans Werk. Dick aufgetragen wird beim ASUS ROG GX700 zudem beim Speicher. Zur Verfügung stehen nicht nur satte 64 GB DDR4-Arbeitsspeicher, sondern auch ein schnelles SSD-Raid mit M.2-Steckkarten-Laufwerken und schnellem NVMe-Protokoll. Das Display misst 17,3 Zoll in die Diagonalen und löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Das mag im Hinblick auf die Hardware-Leistung zwar wenig erscheinen, dafür gibt es dank Unterstützung für NVIDIAs G-Sync ein ruhiges Bild. Eine Version mit 4K-Display, etwas weniger RAM und unterschiedlichen SSD-Speichergrößen ist ebenfalls geplant.

Exklusivität versprechen aber nicht nur Hardware und Kühlung, sondern auch der Lieferumfang. Das ASUS ROG GX700 wird in einem hochwertigen Reisekoffer ausgeliefert. Natürlich dient der Koffer nicht nur zum Transport des Notebooks, auch für die nächste Urlaubs-Reise kann er zweckentfremdet werden. Zwei Netzteile und eine Gamer-Maus gehören ebenfalls zur Grundausstattung. Das ASUS ROG GX700 hat allerdings auch seinen Preis: Das Komplettpaket mit voller Ausstattung kostet hierzulande fast 4.500 Euro und überholt beim Preis damit jedes andere Gaming-Notebook spielend.

Verarbeitung auf gewohnt hohem Niveau

Betrachtet man nur das Notebook, erinnert vieles an das erst kürzlich von uns getestete ASUS G752VT. Wie schon beim kleinen Schwestermodell setzt man bei der Materialwahl auf einen Mix aus Aluminium und Kunststoff. Während der Bildschirm-Deckel aus gebürstetem Aluminium besteht, ist die Unterseite komplett aus Kunststoff gehalten. Beide Materialien finden beim Topcase Verwendung. Hier gibt es am Rand zur optischen Auflockerung ein paar Stellen mit Aluminium, im Großen und Ganzen liegt die Tastatur aber in einem Bett aus Kunststoff, welcher mit einer rutschfesten, aber gegen Fingerabdrücke sehr anfälligen Softtouch-Oberfläche überzogen wurde. Optisch gibt es beim GX700 keinerlei Unterschiede zum G752. Direkt auf dem Bildschirmdeckel ist ein ROG-Logo angebracht, welches im Betrieb orange aufleuchtet; genau wie die beiden seitlichen Farbstreifen. Zwischen den Scharnieren am hinteren Ende des Notebooks ist zudem der Schriftzug "Republic of Gamers" zu finden, welcher kurpferfarben hervorgehoben wird. Ein kleines Plastik-Fenster gewährt einen vorsichtigen Einblick in das Innere des Gaming-Notebooks.

Die Gemeinsamkeiten zum kleineren Schwestermodell zeigen sich auch bei der Verarbeitung – diese ist bei beiden Modellen ASUS-typisch auf einem sehr hohen Niveau. Unsaubere Spaltmaße gibt es keine und selbst stärkeren Druckbelastungen hält das Gehäuse an jeder Stelle sehr gut Stand. Aufgrund der ausgelagerten High-End-Kühlung fällt das ASUS ROG GX700 etwas kompakter aus als das kleine Schwestermodell. Das Wasserkühlungs-Notebook bringt es auf Abmessungen von 429 x 309 x 35 mm und bringt knapp über 3,6 kg auf die Waage. Damit ist es durchaus noch portabel und nur bedingt größer und dicker als beispielsweise das EVGA SC17, welches wir erst in der letzten Woche auf den Prüftstand stellen konnten. Hardwareseitig zieht es mit Ausnahme der Kühlung mit dem Schenker Technologies XMG U716 oder dem XMG U726 gleich. 

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ASUS ROG GX700

Für einen Gaming-Laptop der Republic-of-Gamers-Reihe ist das ASUS ROG GX700 vergleichweise schlicht, ein paar Bügelfalten und ein schickes Beleuchtungssystem gibt es aber auch hier. 

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ASUS ROG GX700

Die Beleuchtung könnte zumindest bei der Tastatur kräftiger sein. Zwar lässt sich diese in mehreren Stufen regeln, bleibt jedoch selbst in der Maximal-Einstellung unserer Meinung nach zu dunkel. Immerhin sind die für Spieler wichtigen WASD-Tasten farblich gekennzeichnet und auch ein paar Makro-Tasten, welche sich über eine ASUS-Software frei konfigurieren lassen, sind mit von der Partie. Über die ROG-Taste direkt über den Nummernblock wird automatisch eine Software gestartet, welche die wichtigsten Einstellungen vornehmen kann, beispielsweise die Taktraten für Prozessor, Grafikkarte und Ram, aber auch die Lüftergeschwindigkeit kann darüber eingestellt werden.

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ASUS ROG GX700

Aufgrund der 17-Zoll-Ausrichtung gibt es beim ASUS ROG GX700 einen Nummernblock. Die Tasten sind mit 16 x 16 mm angenehm groß, der Abstand mit 4 mm mehr als ausreichend. Das Feedback der Tasten kann sich durchaus sehen lassen, der Hub ist angenehm. Aufgrund des amerikanischen Tastatur-Layouts unseres Testmusters fällt allerdings die Return-Taste deutlich kleiner aus, das dürfte bei der deutschen Verkaufsversion nicht der Fall sein. Längere Texte lassen sich auf dem ASUS ROG GX700 also sehr bequem schreiben. Da die Tastatur insgesamt sehr weit nach oben gerückt ist, fällt die Handballenauflage sehr großzügig aus.

Gutes Touchpad, aktuelle Anschlüsse

Die große Handballenauflage kommt dabei auch dem Touchpad zugute, welches mit einer Fläche von 120 x 69 mm erfreulich groß ausfällt. Leider aber ist es sehr weit nach links gerückt, was etwas Einarbeitung erfordert und zunächst ungewohnt erscheinen mag. Die Gleiteigenschaften sind gut, die Reaktion ebenfalls. An den Rändern könnte die Präzision allerdings besser sein. Etwas weniger gut gefallen uns die beiden dediziert ausgegebenen Tasten für den linken und rechten Mausklick. Sie sind viel zu leichtgängig – der ambitionierte Spieler wird aber ohnehin einen separaten Nager an eine der USB-Schnittstellen anschließen. Ein solcher liegt dem ASUS ROG GX700 bereits bei.

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ASUS ROG GX700

Anschlussseitig hat das ASUS ROG GX700 alles zu bieten, was das Gamer-Herz begehrt. Dazu zählen neben einer Reihe von USB-3.0-Schnittstellen, auch unterschiedliche Grafikausgänge und zwei moderne Typ-C-Buchsen.

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ASUS ROG GX700

Auf der linken Seite hält das ASUS ROG GX700 zwei USB-3.0-Schnittstellen und einen Kartenleser für SD- und MMC-Speicherkarten bereit. Ein Headset lässt sich über die beiden 3,5-mm-Klinkenbuchsen anschließen. 

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ASUS ROG GX700

Auf der gegenüberliegenden Seite sind alle weiteren Anschlüsse vorhanden. Die Platzierung derselben ist allerdings nicht ganz perfekt. Zwar befindet sich die Gigabit-Ethernet-Buchse ganz hinten, der HDMI- und DisplayPort-Ausgang sind jedoch mittig angebracht, was das Kabelmanagement auf dem Schreibtisch beim Anschluss externer Displays erschwert. Ganz vorne gibt es einen weiteren USB-3.0-Port, zwischen dem LAN-Anschluss und den VGA-Ports sind USB 3.1 Gen 2 Typ-C und Thunderbolt 3 untergebracht.

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ASUS ROG GX700

Bis dahin ist das ASUS ROG GX700 nicht von einem herkömmlichen Gaming-Notebook zu unterscheiden. An der Rückseite ist jedoch das eigentliche Highlight zu finden. Hier hat ASUS nicht nur den Stromstecker für die Docking-Station untergebracht, sondern auch die nötigen Anschlüsse für die Wasserkühlung. Das Notebook kann selbst im laufenden Betrieb an die Wasserkühlung an- und abgedockt werden. Zu einem Austreten der Kühlflüssigkeit kam es während unserer Tests nicht.

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ASUS ROG GX700

Die externe Wasserkühlung hält die Pumpe, den Ausgleichsbehälter sowie natürlich die nötige Kühlflüssigkeit bereit. Trotz der großen Abmessungen von 417 x 369 x 117 mm und einem Gewicht von satten 4,8 kg hält das Dock keine weiteren Anschlüsse bereit. Lediglich der für das extern gehaltene 330-W-Netzteil ist mit von der Partie.

Wasser marsch!

Schließt man das ASUS ROG GX700 an die externe Wasserkühlung an, wird dieses automatisch an das Dock fixiert. Mittels Druck auf den Hebel wird das Gerät sicher angedockt, die Anschlüsse für den Wasserkreislauf geöffnet und die Stromversorgung angeschlossen. Mittels eines einfachen Drucks auf den Taster zwischen Dock und Notebook kann die Notebook-Einheit wieder entfernt werden. Die Funktion wird mit einem lauten Piepton signalisiert.

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ASUS ROG GX700

Ist das Notebook angeschlossen, werden die Taktraten für Prozessor, Grafikkarte und Arbeitsspeicher automatisch erhöht. Dann sind 4,0 statt 3,6 GHz beim Prozessor, bis zu 1.227 MHz bei der Grafikkarte und 2.800 MHz beim RAM möglich.

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ASUS GX700

Schaut man sich die Kühlung im Inneren genauer an, stellt man fest, dass die eigentliche Hardware nicht komplett wassergekühlt wird. Grafikkarte und Prozessor werden weiterhin luftgekühlt und von einem ausgeklügelten Heatpipe-System auf Temperatur gehalten. Wo die Heatpipes beider Systeme zusammenlaufen, befindet sich ein weiterer Kühlblock, welcher dann von Wasserkühlung abgedeckt wird. Auf den Hardware-Chips selbst können also durchaus hohe Kerntemperaturen entstehen, die Heatipes bleiben dann im Wasserkühlungs-Modus aber auch angenehm kühl. Wie sich das auf die Temperaturen auswirken wird, zeigen wir im weiteren Verlauf näher auf.

 

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Kommentare (13)

#4
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Registriert seit: 20.07.2009

Bootsmann
Beiträge: 584
tja die Wärmeabfuhr nur indirekt zu machen ist leider der Dolchstoß für die Effizienz einer Wasserkühlung insbesondere wenn man dann auch noch die vcore der cpu so brachial hochschraubt.
#5
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Registriert seit: 10.05.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2113
Es gibt Notebooks die schaffen mit dem 6700K locker 4,2 GHz mit 1,2V. Bis zu 4,7 GHz (extrem optimiert) hab ich da schon gesehen. Alles per Luftkühlung.

Und das Ding schafft es für 4500 € mit Wasserkühlung nicht mal über 4 GHz? Was ist das denn für eine Fehlkonstruktion?
#6
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Registriert seit: 21.01.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 2025
Ist ein noch hässlicheres Design überhaupt technisch möglich?
#7
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Registriert seit: 24.07.2005
DE
Korvettenkapitän
Beiträge: 2446
Zitat L0rd_Helmchen;24535178
Als Machbarkeitsstudie gesehen ganz cool, mehr eher nicht...


So ist es. Der Sinn eines Notebooks ist dahin, wenn man noch diesen hässlichen WaKü-Container mitschleppen muss.
Kühlkonzept ist ja auch nur halbherzig umgesetzt, wenn man sieht, was alles mit Flüssigkeit gekühlt wird.
#8
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 9490
Zitat der_Schmutzige;24536465
So ist es. Der Sinn eines Notebooks ist dahin, wenn man noch diesen hässlichen WaKü-Container mitschleppen muss.
Kühlkonzept ist ja auch nur halbherzig umgesetzt, wenn man sieht, was alles mit Flüssigkeit gekühlt wird.

Die Idee ist sicher nicht dass man das Teil irgendwo hinnschleppt - dann hätte man das Teil nicht abnehmbar gemacht.
Der Sinn ist: Zuhause mit der Station hast du volle Leistung und mobil ohne die Station weniger aber dafür halt überall.
#9
Registriert seit: 27.09.2010
Magdeburg
Oberbootsmann
Beiträge: 891
Bei einem 2D Verbrauch von fast 60W und einem Akku von 94Wh kann man eh nicht von mobiler Nutzung reden^^
Ca. 1,5h Laufzeit im Jahr 2016 ist es fragwürdig ob man das noch unter Mobil versteht.

Dann lieber ein All-In-One mit Wasserkühlung und eine Möglichkeit eine Tastatur und Maus daran zu befestigen für den Transport. Das ganze dann ohne Akku, Luftkühlung(Waküzwang) und der gleichen. Somit wieder nur ein ROG Produkt. Teuer, unausgegoren und nicht besser als der Rest.
#10
customavatars/avatar191989_1.gif
Registriert seit: 12.05.2013

Flottillenadmiral
Beiträge: 5107
Auch wenn das Razer Stealth für unterwegs nur die iGPU hat, ist dieses wenigstens ein durchdachtes Konzept mit der externen Grafikkarte Zuhause um maximale Leistung zu erhalten!
#11
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Registriert seit: 24.04.2016

Hauptgefreiter
Beiträge: 207
Notebooks mit einer 970M und GK Dock gibt es schon ab ca. 1600 euro,
inkl. GK dann um die 2000 euro

Erfüllt dann den selben Zweck,
Und zusätzlich funktioniert dann immer noch Optimus bzw. Enduro
#12
Registriert seit: 12.05.2010
@ Home
Matrose
Beiträge: 17
Kann es nur wiederholen, WARUM wird diese Monsterbasis dann nicht als ordentliche Dockingstation ausgelegt, wenigstens mit den wichtigsten Anschlüssen?
Aber hey, für den Preis kaufe ich mir einen guten Laptop und ein großes Desktopsystem und hoffe auf die Spielstand-Synchronisierung :rolleyes: (Böses JC3!:hmm:)
#13
Registriert seit: 06.08.2014

Bootsmann
Beiträge: 529
Welche Modelle mit Gk Dog gibt es den schon? Bis auf ein glaube ich halb fertiges Konzept wo man das Notebook auf so ne riesen Box packt fällt mir da grad nichts ein.
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