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4 Allround-Notebooks mit GeForce GTX 960M im Test

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Seite 2: Das Alienware 13

Für das Roundup haben wir insgesamt vier Geräte mit ähnlicher Grafikleistung ausgewählt. Drei der Modelle hatten wir bereits in der Vergangenheit ausführlich getestet, die restlichen vier komplett neu auf den Prüfstand gestellt. Wir stellen alle Geräte auf den nachfolgenden Seiten ausführlich vor und beginnen in alphabetischer Reihenfolge mit dem Alienware 13.

Wie der Name bereits vermuten lässt, ist das Alienware 13 mit einem 13,3 Zoll großen Display ausgestattet. Das IPS-Panel löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf und wird von einer NVIDIA GeForce GTX 960M mit 2 GB Videospeicher befeuert. Beim Prozessor entschied sich Alienware für eine aktuelle "Broadwell"-CPU, welche schon im 14-nm-Verfahren gefertigt wird und damit vor allem in Sachen Energieeffizienz punkten soll. Dazu gibt es 16 GB DDR3-Arbeitsspeicher und eine 256-GB-SSD. Auf eine zusätzliche Magnetspeicherfestplatte als Datengrab aber muss man verzichten.

Das Alienware 13
Hardware 
Prozessor: Intel Core i7-5500U
Arbeitsspeicher 16 GB DDR3
Grafikkarte

NVIDIA GeForce GTX 960M

Festplatte/SSD 1x 256 GB SSD
Display 
Display - Diagonale: 13,3 Zoll
Display - Auflösung: 1.920 x 1.080
Gehäuse 
Material: Kunststoff
Abmessungen: 328 x 235 x 27,9 mm
Gewicht 2,1 kg
Preis und Garantie 
Preis: ca. 1.399 Euro
Garantie: 12 Monate
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Das Alienware 13

Die Notebooks der Dell-Tochter Alienware richten sich überwiegend an anspruchsvolle Gamer. Das zeigt sich meist nicht nur bei der verbauten Hardware, sondern auch beim aggressiven Design und zahlreichen Zusatz-Features für den Gamer. 

nb roundup gtx960m 08
Das Alienware 13

Vom Design her gleicht das Alienware 13 seinem größeren Bruder, welchen wir bereits im März ausführlich auf den Prüfstand gestellt hatten. Aufgrund des kleineren Displays und der nicht ganz so leistungsstarken Grafikkarte aber fallen die Abmessungen deutlich kompakter aus. Insgesamt setzt man auch hier auf ein modern-futuristisches Design mit abgerundeten Ecken, beleuchtetem Alienware-Logo und eine silber/schwarze Farbauswahl.

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Das Alienware 13

Keine großen Abstriche macht das Alienware 13 bei der Tastatur. Zwar verzichtet diese aus Platzgründen auf einen Nummernblock, jedoch fallen die Tasten mit 16 x 16 mm erfreulich groß aus und verfügen über einen angenehmen und präzisen Druckpunkt. Zudem sind die insgesamt 83 Tasten hintergrundbeleuchtet. Die Hintergrundbeleuchtung lässt sich auch hier in acht unterschiedlichen Zonen und in 20 verschiedenen Farben konfigurieren. Das Touchpad hinterlässt ebenfalls einen guten Eindruck, die Handballenauflage ist für einen besseren Grip gummiert.

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Das Alienware 13

Auf der Geräte-Rückseite sind zahlreiche Lüftungsschlitze angebracht, worüber das Alienware 13 die Abwärme seines Core-i7-Prozessors und auch der zusätzlichen Gamer-Grafikkarte hinausbefördert.

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Das Alienware 13

Anschlussseitig hat das Alienware 13 alles zu bieten, was der typische Gamer benötigt. Hierzu zählen HDMI und DisplayPort, drei USB-Schnittstellen, zwei 3,5-mm-Audio-Buchsen und ein proprietärer Anschluss für den Graphcis Amplifier, worüber sich eine externe, aber deutlich leistungsstärkere Desktop-Grafikkarte anschließen lässt. Damit kann die 3D-Leistung am heimischen Zocker-Schreibtisch noch einmal deutlich verbessert werden.

alienware graphics ampflifier test 08
Alienware Graphics Amplifier

Die kleine Box hält hierfür ein 460 Watt starkes Netzteil parat und ermöglicht so den Anschluss einer aktueller High-End-Grafikkarte wie beispielsweise der NVIDIA GeForce GTX 980 Ti oder AMD Radeon R9 390X. Wie sich der Alienware Graphics Amplifier in der Praxis schlägt, das werden wir in den kommenden Tagen noch genauer unter die Lupe nehmen.

Systemleistung, Laufzeit, Kühlung und Display

Dank der schnellen 256-GB-SSD ist das vorinstallierte Windows 8.1 in der 64-Bit-Version zügig geladen und Programme starten ohne Verzögerung. Aufgrund der geringen Platzverhältnisse aber muss man auf ein zusätzliches Datengrab verzichten, eine 2,5-Zoll-HDD war zumindest bei unserem Testmuster nicht verbaut. 256 GB können bei der Größe aktueller Spieletitel schon sehr schnell knapp werden. Alleine GTA 5 verlangt nach 65 GB freiem Festplattenplatz. Eine externe Festplatte dürfte für Gamer also Pflicht werden. Über die Office- und Multimedia-Leistung gibt es nichts Negatives zu sagen, wenngleich der verbaute Dual-Core-"Broadwell" im Vergleich zu den anderen Vertretern des heutigen Testfeldes ein gutes Stück langsamer rechnet. Im Cinebench-R11.5-Benchmark bringt er es auf gerade einmal 3,17 Punkte und ist damit fast halb so schnell wie beispielsweise ein Intel Core i7-4720HQ auf "Haswell"-Bais mit vier Rechenkernen. 

Diese geringere Prozessorleistung dürfte womöglich auch der Grund sein, warum das Alienware 13 in Full HD trotz gleicher Grafikkarte minimal langsamer ist und weniger Bilder pro Sekunde abliefert als die Vergleichsmodelle. Beängstigend sind die Ergebnisse aber nicht, schließlich lassen sich auf dem Gerät alle aktuellen Spiele problemlos spielen, sofern man bei Hardware-fordernden Spielen etwas die Bildqualität reduziert. Unsere Benchmarks aber lassen sich problemlos mit allen Details in 1.920 x 1.080 Bildpunkten abspielen – einzig Metro 2033 läuft doch etwas langsam über den Bildschirm.

bench temp oberseite

bench temp unterseite 

Trotz der geringen Abmessungen gibt es bei der Kühlung keine Probleme. Im Leerlauf bleibt die Geräte-Unterseite mit durchschnittlich knapp 28 °C angenehm kühl und auch unter Last heizt sich diese gerade einmal um etwa 1 Grad auf. Prozessor und Grafikkarte werden allerdings jeweils 82 °C warm, zu einer Taktreduzierung unter Volllast aber kam es während unserer Tests nicht. Die Lautstärke ist mit 51,8 dB(A) alles andere als zufriedenstellend, wenngleich das Gerät im 2D-Betrieb seine Lüfter komplett abstellt und damit meist keinen Mucks von sich gibt. 

bench display

Das Display ist im Vergleich zum restlichen Testfeld konstraststark, erreicht gute und gleichmäßige Helligkeitswerte, ist allerdings etwas blaustichig. Dank IPS-Technik ist der Bildschirm auch bei größeren Blickwinkeln sehr farbstabil. Eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten ist für ein 13,3-Zoll-Display mehr als ausreichend. Der Bildschirm ist aber auch ein großer Energiefresser, welcher zulasten des Akkus und damit der Laufzeit geht. Der etwa 50 Wh fassende Stromspender des Alienware ermöglicht trotzdem lange Laufzeiten. Im Idle-Test kam das Alienware 13 über 7 Stunden ohne Steckdose aus, unter Last aber sank die Laufzeit drastisch auf gerade einmal etwas über 2 Stunden. Die guten Laufzeiten dürften vor allem dem sparsamen "Broadwell"-Prozessor und den Stromsparmechanismen von GPU und CPU zuzuschreiben sein.

 

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Kommentare (10)

#1
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Registriert seit: 09.01.2006

Admiral
Beiträge: 15009
Danke für den tollen Test!

Optisch ist das Asus mal wieder sehr schick. Auch das XPS gefällt mir sehr gut!
#2
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Registriert seit: 20.07.2009

Bootsmann
Beiträge: 580
throttling? und tschüss! Und die verwendeteten Testtitel sind weder aktuell noch sind test Auflösungen von 720p für "gamer" zeitgemäss.
Und bei 1080p krachen die Ergebnisse beim einzigen wirklich fordernden Titel ja auch in den absoluten Keller. Der Formfaktor ist ungeeignet für das "gamer" Label für mich ist sowas schlichtweg Etikettenschwindel. Selbst die Grossboliden von Alienware MSI und Konsorten tun sich mit Temperaturen schon schwer genug und da ist deutlich mehr Raum und deutlich mehr Fanleistung. Wer Laptop zum gamen will und nicht nur indie spiele oder jahre alte titel spielen will bei halbwegs erträglichen Details und frameraten der kommt um einen echten Desktopersatz nicht herum... Die Akkulaufzeiten sind und bleiben ein Witz egal wie geschrumpft das Innenleben und das Panel ist.

Mein Desktop Ersatz mit grossem MSI Gehäuse I7 ivy und gtx 680M ist jetzt nach 3 Jahren langsam reif für die Rente ..2000€ Budget werde ich wohl einplanen müssen weil unterhalb 980 M kommt mir nix in die Hütte.

Allerdings werde ich die ersten Erfahrungen mit DX12 im Realbetrieb noch abwarten bevor ich einen Neukauf tätige.

PS Bioshock infinite lief auf meiner 2012er büchse bei 1080p mit 60 FPS auf HIGH ..soviel zur Leistung der 960 M.
#3
Registriert seit: 07.04.2013

Hauptgefreiter
Beiträge: 131
Zitat sabrehawk2;23672765
throttling? und tschüss! Und die verwendeteten Testtitel sind weder aktuell noch sind test Auflösungen von 720p für "gamer" zeitgemäss.
Und bei 1080p krachen die Ergebnisse beim einzigen wirklich fordernden Titel ja auch in den absoluten Keller. Der Formfaktor ist ungeeignet für das "gamer" Label für mich ist sowas schlichtweg Etikettenschwindel. Selbst die Grossboliden von Alienware MSI und Konsorten tun sich mit Temperaturen schon schwer genug und da ist deutlich mehr Raum und deutlich mehr Fanleistung. Wer Laptop zum gamen will und nicht nur indie spiele oder jahre alte titel spielen will bei halbwegs erträglichen Details und frameraten der kommt um einen echten Desktopersatz nicht herum... Die Akkulaufzeiten sind und bleiben ein Witz egal wie geschrumpft das Innenleben und das Panel ist.

Mein Desktop Ersatz mit grossem MSI Gehäuse I7 ivy und gtx 680M ist jetzt nach 3 Jahren langsam reif für die Rente ..2000€ Budget werde ich wohl einplanen müssen weil unterhalb 980 M kommt mir nix in die Hütte.

Allerdings werde ich die ersten Erfahrungen mit DX12 im Realbetrieb noch abwarten bevor ich einen Neukauf tätige.

PS Bioshock infinite lief auf meiner 2012er büchse bei 1080p mit 60 FPS auf HIGH ..soviel zur Leistung der 960 M.


Kompletter schwachsinn. Ich bin mit meinem Asus UX501 absolut zufrieden. Die meisten aktuellen Spiele kann man auf Full HD mit annehmbaren Frameraten zocken und für die wenigen anderen Spiele gilt: 720p auf 15,6 zoll sind auch nicht viel unschärfer als 1080p auf 24 zoll. Auch wenn man beim Laptop meistens etwas näher dran sitzt. Deshalb ist es Unsinn bei Notebooks zu behaupten 720p wären nicht mehr zeitgemäß.
Mir reicht die Gaming-leistung jedenfalls absolut aus, auch für die nächsten 3-4 Jahre. Für maximale Grafik habe ich meinen Desktop. Das Asus ist dazu da, dass ich wenn ich irgendwo zu Besuch oder auf Geschäftsreise bin, auch mal vor Ort meinen Spielstand weiter zocken kann. Dafür schätze ich vor allem seine Mobilität. Ich kann es mal eben fix in eine Amazon-schutzhülle packen und samt allem anderen was ich so brauche in den Rucksack stecken. Das geht mit einem 17,3 zoll großen und 4 cm hohen Boliden nicht so einfach. Mal abgesehen davon sind Optik und Verarbeitung einfach mal edel.

Die Idle-laufzeit könnte tatsächlich etwas höher sein. Bisher bin ich damit allerdings gut zurecht gekommen.
#4
customavatars/avatar132261_1.gif
Registriert seit: 29.03.2010
Rhein-Main
Moderator
Beiträge: 19655
@Arno kommt halt drauf an wie gut das Notebookdisplay interpolieren kann. FHD auf 720p sieht aber warscheinlich schon ziemlich übel aus.
#5
Registriert seit: 12.04.2008
Ascheberg
Oberbootsmann
Beiträge: 844
@sabrehawk2:

So ist eben jeder anders. Ich habe seit knapp 2 Jahren das P303 und bin völlig zufrieden mit meiner GTX 765m. Ich hab leider nur 1000€ dafür ausgegeben aber BF 4 läuft auf FullHD mit mittleren Einstellungen.
Ich möchte keine 4 Kilo + Netzteil in meinem Rucksack umherschleppen (der auch noch die Größe eines Reisekoffers besitzt).

Des Weiteren interessiere ich mich überhaupt nicht für die Akkulaufzeit bei einem Laptop mit dem ich grafikaufwendige Spiele betreibe.


Ich freue mich auf die besseren Entwicklungen auf dem 13,3" Markt. Obwohl ich evtl. sogar das nächste mal 14" ausprobiere. Allerdings möchte ich nicht die 2 Kilo überschreiten.
#6
Registriert seit: 12.04.2014

Oberbootsmann
Beiträge: 942
Die 960M sollte schon einiges her haben. Mein Notebook mit 860M schafft auch noch alles was ich bisher getestet habe in FullHD. Laut Notebookchekc-Benchmarks wird es bei AC-Unity etwas knapp, aber da kamen nach den Benchmarks ja auch noch einige Patches.
Ich für meinen Teil bin mit der 860M sehr zufrieden, natürlich reicht es aber in 3-4 Jahren nicht mehr für hohe Details.
#7
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Registriert seit: 05.02.2003
Braunschweig, Tangermünde
BadBoy
Beiträge: 15819
Das Einzige, was mir bei dem Test mal wieder fehlt, sind Bilder, die jeweils dir komplette Unterseite der Laptops abbildet oder wenigstens Informationen dazu, ob sich der Akku einfach von außen entnehmen lässt, ohne etwas aufschrauben zu müssen. Letzteres ist mir persönlich sehr wichtig, da ich den Akku im Netzbetrieb immer entferne, damit er wenigstens etwas länger lebt. Zudem gibt der Energiespender (laut meiner Erfahrung) durchaus auch schon innerhalb der ersten zwei Jahre auf, wenn er dauerhaft im Gerät verweilt (da ständig hohen Temperaturen ausgesetzt und Teilladungen im einstelligen Prozentbereich ausgesetzt).
#8
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Registriert seit: 09.01.2006

Admiral
Beiträge: 15009
Zitat 2k5lexi;23673268
@Arno kommt halt drauf an wie gut das Notebookdisplay interpolieren kann. FHD auf 720p sieht aber warscheinlich schon ziemlich übel aus.


ich kanns nur bestätigen - abgesehen von crysis und bf - rennt bei mir auch fast jedes game in 720p interpoliert aufm 13,3er IPS sehr ansehnlich mit guten fps und ner 940m :)

klar, das ist eine andere karte, viel schwächer, ABER die interpolation macht schon welten aus, da haste recht :) und ich bin froh, dass mein ultrabook genau das gut kann :)
#9
Registriert seit: 10.03.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 845
jeder wie er denkt, die 960 wäre vlt interessant wenn man sie ordentlich übertakten könnnte, aber da es ja schon throttelt wohl nicht in diesen barebones
daher ist die 965m deutlich interessanter und die wohl interessanteste karte ist die 970, aber auch nur sofern man diese auch übertkaten kann.

ich möchte meine 980m trotzdem nicht missen, denn auch die schafft die aktuellen games in fhd und alles auf max nur übertaktet, was dank meines tollen barebones und flüssigmetall wärmeleitpaste aber kein thema ist, selbst mir OV

bei gaming pcs streiten sie sich immer wieviel der pc unter vollast verbraucht... als wäre ein gaming pc einen nennenswerte zeit auf volllast, sofern man nicht einen laptop zum surfen hat... ein desktop pc braucht im idel 80w... das ist das 3 fache, wenn nicht noch mehr als mein laptop im idel braucht
#10
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Registriert seit: 05.12.2010

Obergefreiter
Beiträge: 121
Was für ein geiler Test vielen Dank Hardwareluxx. Beeindruckend wie gut das Alienware mit seinem 2Kerner mithält.

Aber habe mir hier jetzt ein zu Schenker baugleiches clevo geholt... supi Laden übrigens. Wirklich gute Preise!
http://www.ceg-hardcorecustom.com/category/clevo-13-3-inch
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