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Alienware Graphics Amplifier im Test: Mehr 3D-Power für das Notebook

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Seite 2: Impressionen

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Alienware Graphics Amplifier

Der Alienware Graphics Amplifier ist im Alienware-typischen Gamer-Look gehalten. An der Front ziert das Alienware-Logo umringt von zahlreichen Lüftungsschlitzen. Einen Einschaltknopf gibt es nicht. Der Grafikverstärker startet automatisch, sobald das Notebook angeschlossen und eingeschaltet ist und fährt sich beim Ausschalten des Notebooks selbstständig wieder herunter.

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Alienware Graphics Amplifier

Auf der Rückseite ist nicht nur der Anschluss für die Stromversorgung zu finden, sondern auch vier USB-3.0-Schnittstellen und der Kabel-Anschluss für das Notebook. Die beiden freien Slotblenden werden abhängig von der Grafikkarte mit weiteren Anschlüssen, wie HDMI oder DVI, bestückt.

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Alienware Graphics Amplifier

Seitlich hat der Grafikverstärker lediglich ein paar Lüftungsschlitze vorzuweisen, worüber die Grafikkarte und das Netzteil Frischluft beziehen.

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Alienware Graphics Amplifier

Die Box lässt sich mit wenigen Handgriffen werkzeuglos öffnen. Dann erhält man Zugriff auf die Hauptplatine und das Netzteil.

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Alienware Graphics Amplifier

Während die PCI-Express-Schnittstelle bereits mit ihren bis zu 75 Watt direkt über das Netzteil mit Strom versorgt wird, müssen etwaige zusätzliche Stromstecker noch direkt an die Grafikkarte angeschlossen werden. Hierfür stehen zwei 6+2-PCI-Express-Stromstecker zur Verfügung.

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Alienware Graphics Amplifier

In der Front sitzt zur besseren Durchlüftung des Grafikverstärkers ein 80-mm-Lüfter. Dieser ist – wir wir auf der nächsten Seiten sehen werden – sowohl im 2D- wie auch im 3D-Betrieb unangenehm laut, weshalb wir ihn zu Testzwecken einfach ausgesteckt haben. Dann sinkt die Lautstärke erheblich, das System arbeitet leise. Wer eine Referenzkarte einsetzt, kann den Frontlüfter unserer Meinung nach bedenkenlos abstellen. Alle anderen sollten ihn lieber durch ein leiseres Modell ersetzen.

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Alienware Graphics Amplifier

Für unsere Tests entschieden wir uns für jeweils zwei aktuelle Mittelklasse- und High-End-Grafikkarten von AMD und NVIDIA. Auf dem Bild zu sehen ist die erst vor wenigen Wochen von uns geteste EVGA GeForce GTX 980 Ti SC+ ACX 2.0 zu sehen. Sie passt problemlos in das System, unsere MSI GeForce GTX 960 Gaming war aufgrund ihrer Heatpipes allerdings etwas zu groß – funktioniert hat das System trotzdem, ließ sich lediglich nicht mehr vollständig verschließen.

Im Alienware Graphics Amplifier ist gerade im vorderen Bereich viel Platz verschwendet worden. Zwar können damit auch besonders lange Grafikkarten untergebracht werden, jedoch könnte Alienware seinen Grafikverstärker problemlos noch mit weiteren Features versehen und aus ihm eine funktionale Dockingstation machen. Denkbar wäre zum Beispiel ein Schacht für eine große 3,5-Zoll-Festplatte als Datengrab für die eigene Spielesammlung, schließlich wird die ja nur dann benötigt, wenn der Graphics Amplifier auch an das Notebook angeschlossen ist. Aber auch weitere Anschlüsse als nur USB 3.0 ließen sich noch integrieren.

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Alienware Graphics Amplifier

Angeschlossen wird das System über ein proprietäres Kabel von Alienware. Dieses ist allerdings stark in seiner Geschwindigkeit limitiert, womit die Grafikkarte lediglich über vier Lanes angesprochen wird. Dafür gibt es obendrein noch weitere USB-3.0-Schnittstellen für Maus, Tastatur und Drucker. Weitere Leistungseinbußen sind dadurch nicht zu erwarten.

 

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Kommentare (14)

#5
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Registriert seit: 03.04.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1422
Ich dachte Thunderbolt war genau für sowas gedacht...
#6
Registriert seit: 21.09.2013
Lünen
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1533
Wo ist da der Sinn des Laptops?

Wenn ich das richtig verstehe, braucht man zusätzlich zu dem Kasten dann auch noch einen externen Bildschirm, weile eine Rückgabe des Signals an das integrierte Panel ist ja nicht möglich.

Eine Steckdose brauchts auch extra.

Dann lieber gleich einen kleinen Cube oder MATX Desktop.

Preislich attraktiver, schneller und genauso wenig portabel wie so eine Friemellösung + Bildschirm.
#7
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Registriert seit: 07.10.2003
Franken
[online]-Redakteur
Beiträge: 9228
Einen Bildschirm brauchst du nicht, die Rückgabe des Signals ist möglich.

Praktisch ist das Teil dann, wenn man aus mobilen Gründen ein noch portables Notebook nutzen möchte und zuhause mit dem gleichen System zocken möchte.
#8
Registriert seit: 21.09.2013
Lünen
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1533
Zitat Andi [HWLUXX];23704192
Einen Bildschirm brauchst du nicht, die Rückgabe des Signals ist möglich.

Praktisch ist das Teil dann, wenn man aus mobilen Gründen ein noch portables Notebook nutzen möchte und zuhause mit dem gleichen System zocken möchte.


Dann kauf ich mir trotzdem für unterwegs einen X250 T440 oder sowas und bau mir zum zocken daheim ein eigenes System auf.
Damit komme ich günstiger weg und habe zwei Geräte die ihren jeweiligen Zweck erfüllen und nicht eins, das keinen Zweck so richtig erfüllt.
#9
Registriert seit: 13.09.2009
Nordwalde
Hauptgefreiter
Beiträge: 159
hast aber wieder zwei geräte wo du hin und her wechseln musst ... manche leute (wie ich z-b-) haben es lieber wenn du alles auf einem Gerät hast ...allerdings kann ich den mplifier auch nicht nutzen da ich immer eine woche komplett weg bin und nicht alles mit schleppen will :D für mich wäre dann ein 21zoll desktop replacement geming notebook toll :D aber die gibt es ja nicht mehr :(
#10
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Registriert seit: 10.05.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2160
Dann kauf dir doch ein Gaming Notebook und einen 21 Zoll Monitor. Da hast du sogar weniger zu schleppen... ;)
#11
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Registriert seit: 05.02.2003
Braunschweig, Tangermünde
BadBoy
Beiträge: 15931
Mich wundert in den Benchmarks vor allem, dass die 390X (und teilweise auch die 380) doch etwas schlecht abschneiden, verglichen mit ihrer Leistung in einem Desktopsystem. Liegt das an der CPU oder haben die AMD-Karten stärker mit der deutlich verringerten PCIe-Bandbreite zu kämpfen?
#12
Registriert seit: 13.09.2009
Nordwalde
Hauptgefreiter
Beiträge: 159
klar :D jede Woche den 18er lappi inkl 21 Zöller hin und her schleppen :D ne danke ^^ hab jetzt nen 17er Alienware und zuhause nen 23er dell Monitor ^^ mit USB hub drin ... 2 kabel anschließen und alles geht gut :) nur die Performance ist mit der GTX 780m etwas naja ... mager ? :D
#13
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Registriert seit: 10.05.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2160
Also ein 15 Zoll Notebook plus 21" Monitor ist bestimmt einfacher zu transportieren als ein 21" Notebook. Und da kannste auch eine 980M + i7 4790K bekommen. ;)

Zitat Blade007;23705507
Mich wundert in den Benchmarks vor allem, dass die 390X (und teilweise auch die 380) doch etwas schlecht abschneiden, verglichen mit ihrer Leistung in einem Desktopsystem. Liegt das an der CPU oder haben die AMD-Karten stärker mit der deutlich verringerten PCIe-Bandbreite zu kämpfen?


Das ist bei den GTXen nicht anders. Keine von den GPUs ist schneller als eine GTX 980M (die selbst eine kastrierte GTX 980 ist). Liegt an der CPU.
Nur so als Vergleich: Es gibt übertaktete 980Ms, die 10.000 Punkte im Firestrike knacken.
#14
customavatars/avatar1712_1.gif
Registriert seit: 12.04.2002

Obergefreiter
Beiträge: 89
Es gibt doch auch von MSI eine ähnlich Geschichte "MSI GamingDock" mit integriertem Sound USB usw. MSI GS30-2MD16SR2 Gaming Notebook + Docking Station [i7-4870HQ / 16GB RAM / 256GB SSD / Iris Pro 5200 / Win8.1] bei notebooksbilliger.de
Finde ich persönlich nicht schlecht, nur fehlt beim verlinkten Gerät dann doch wieder etwas die Power um Unterwegs zocken zu können. Von der restlichen Ausstattung ist das ja ein gutes Notebook
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