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Alienware 17 im Test - High-End-Notebook mit dicker Leistung

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Seite 3: Display, Fazit

 

IPS mit guter Helligkeit

Beim Display setzt Alienware auf ein 17,3 Zoll großes IPS-Panel mit einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Damit weicht der US-amerikanische Notebook-Hersteller vom 4K-Trend ab, was zwar im Hinblick auf die Bildqualität etwas den Spaß trüben mag, was aber aufgrund der Performance mehr als zu begrüßen ist, denn selbst aktuelle Desktop-High-End-Grafik tut sich bei aktuellen Spielen schwer, diese ruckelfrei auf den Bildschirm zu zaubern. Hinzukommen zudem im 2D-Modus häufig Probleme mit der Skalierung. Das 17-Zoll-Display bietet aber auch so viel Platz auf dem Desktop.

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Alienware 17.

Dank des IPS-Displays bleibt die Farbwiedergabe auch bei hohen Blickwinkeln stabil. Bauartbedingt aber fällt die Reaktionsgeschwindigkeit meist etwas höher aus. Nervige Schlierenbildung konnten wir bei unserem Testmuster aber nicht feststellen. Mit einer maximalen Helligkeit von 347 cd/m² und einem Minimum-Wert von immer noch über 300 cd/m², ist das Display erfreulich hell, womit auch in sehr hellen Räumen problemlos darauf gezockt werden kann. Die Homogenität der Ausleuchtung liegt bei knapp unter 87 Prozent - ein guter Wert.

bench display

 

Fazit

Auch wenn das Alienware 17 im Vergleich zu seinen Vorgängern noch einmal deutlich schlanker und gewichtsmäßig abgespeckt wurde, ist das Gerät noch immer ein waschechtes Gaming-Notebook, wie es im Buche steht. Dafür aber gibt es richtig schnelle Hardware, denn während die meisten Gaming-Notebooks dieser Preis- und Leistungsklasse auf einen Intel Core i7-4720HQ setzen, kommt in unserem Test-Notebook ein leicht schnellerer Intel Core i7-4980HQ zum Einsatz. Ebenfalls nicht fehlen darf das aktuelle Topmodell von NVIDIA in Form der GeForce GTX 980M mit 4 GB Videospeicher. Zusammen mit einer flotten m.2-SSD und 8 GB DDR3-Arbeitsspeicher steht so ausreichend Leistung zur Verfügung, um selbst hardware-hungrige Titel in guter Qualität ausreichend schnell auf den Bildschirm zu bringen. Auch die Alltagsleistung weiß natürlich zu überzeugen. Patzer lässt das Alienware 17 in dieser Disziplin also nicht zu.

Ebenfalls überzeugen kann die Akku-Laufzeit. Hier haben wir Laufzeiten von über acht Stunden im Leerlauf gemessen, womit das Gerät zumindest im Office-Betrieb auch mal mit auf Reisen genommen werden kann. Fängt man allerdings das Spielen an oder startet eine rechenintensive Anwendung, sinkt die Akku-Laufzeit erheblich. Dann hält das Gerät nur noch knapp über 2,5 Stunden ohne Steckdose durch. 

Abgesehen vom hohen Gewicht und den großen Abmessungen, ist das Alienware 17 aber auch ein sehr lautes Gerät. Wir haben unter Volllast über 50 dB(A) gemessen.

Alles in Allem ist das Alienware 17 ein  sehr überzeugendes Gaming-Notebook.

Positive Aspekte des Alienware 17:

  • Hohe Gaming-Leistung
  • Hohe System-Performance
  • Gute Laufzeiten

Negative Aspekte des Alienware 17:

  • Sehr klobig
  • Unter Last sehr laut

 

 

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Kommentare (4)

#1
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Registriert seit: 20.07.2009

Bootsmann
Beiträge: 586
die Angabe "Massig Speicher" bezieht sich jetzt auf was? Weder sind 1 TB HD ramsch low end HD, noch 8 GB RAM in irgendeiner weise als MASSIG zu betrachten....

mager-absoluter durchschnitt für zuviel geld träfe es da eher.

wenn das ding SLI wäre ...na denn ok...oder wenn die SSD 512+ mb hat...(hat sie ? hab ich irgendwo überlesen wie
gross die überhaupt ist) Ansonsten typischer Alienware Nepp.

mein 17" erazer aus dem jahre 2012 hatte bereits 16 gb ram inkl. SSD und 700 mb hd und das für 600 euro weniger ebenfalls
mit damaliger top end I7 + GTX austattung.
#2
customavatars/avatar39948_1.gif
Registriert seit: 10.05.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2165
Zitat
Trotzdem ist man aber noch immer von den beliebten Slim-Gaming-Notebooks weit entfernt, bringt das Alienware 17 doch knapp 3,8 Kilogramm auf die Waage


Wer sagt denn, dass die Dinger beliebt sind? Nur weil die Hersteller versuchen die in den Markt zu drücken? Einmal so ne Turbine und nie wieder, würde ich eher behaupten... ^^
#3
Registriert seit: 28.03.2013

Gefreiter
Beiträge: 46
Die hohe Mindesthelligkeit des Displays wird hier positiv hervorgehoben, ist das nicht eher schlecht? Optimal wäre doch eine hohe maximale und ein niedrige minimale Helligkeit - ich kanns überhaupt nicht haben, wenn mein Display nachts zu hell eingestellt ist.
#4
customavatars/avatar14077_1.gif
Registriert seit: 05.10.2004
Karlsruhe
Fregattenkapitän
Beiträge: 3031
Ist auch noch ein Review zum Alienware Graphics Amplifier geplant?
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