> > > > Alienware 18 im Test

Alienware 18 im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 2: Leistung, Laufzeit und Kühlung

Für rund 2200 Euro bekommt man die „Vernunftsversion“ des Alienware 18, wenn man bei einem 18-Zoll-Notebook zu diesem Preis denn überhaupt davon sprechen kann. Fest steht aber: Wer sich ein 18-Zoll-Notebook zulegt, will kompromisslose Leistung ohne Abstriche. Daher heißt es bei unserer Konfiguration … nicht kleckern, sondern klotzen. Das wirkt sich natürlich auf den Preis aus, ist in diesem Fall aber (so paradox es auch klingen mag) wirklich das sinnvollste Herangehen. Die Hardwarekonfiguration kommt uns dabei im Kernbereich recht bekannt vor, denn das schon vor einiger Zeit von uns getestete Schenker Technologies XMG P723 Pro nutzt die gleiche CPU und ein identisches Grafikkarten-Setup. Auch der Preis der beiden Probanden liegt mit 3300-3600 Euro in einem ähnlichen Bereich.

alienware 18 2

Dass für diesen Preis keine allzu großen Kompromisse eingegangen werden müssen, versteht sich von selbst. So wurde als Prozessor Intels Core i7-4930MX ausgewählt, wobei der X natürlich für die sündhaft teure Extreme Edition steht. Der 4-Kerner, der dank Hyperthreading bis zu acht Aufgaben gleichzeitig bearbeiten kann, taktet minimal mit 3000 MHz und kann bei der Belastung von nur einem Kern kurzzeitig auch mit 3900 MHz takten. Der L3-Cache fällt mit 8 MB etwas größer aus als bei den kleineren Geschwistern, die „nur“ auf 6 MB zurückgreifen können. Die TDP liegt hingegen anders als bei den Geschwistern bei 57 Watt, also zwei Watt über der Vorgänger-Generation. Als GPU kommt Intels HD4600 zum Einsatz, die im Fall des 4930MX mit 450-1350 MHz zu Werke geht. In der Praxis bedeutet dies 6,58 Punkte im Cinebench 11. Etwas anders formuliert könnte man auch sagen, dass das Alienware 18 für jede Lebenslage mehr als genügend Leistung bietet und auch vor komplexesten Aufgaben nicht zurückschreckt. So werden nicht nur leidenschaftliche Gamer glücklich, sondern auch Videoproduzenten oder Fotofans. Wer allerdings etwas Vernunft walten lässt, gibt sich auch mit einem Core i7-4700MQ zufrieden, denn auf die Gaming-Leistung wirkt sich ohnehin in erster Linie das verbaute GPU-Gespann aus.

Cinebench

Bei der GPU-Bestückung geht Alienware in die Vollen und setzt auf ein SLI-Gespann, bestehend aus zwei GeForce GTX 780M-GPUs, also der aktuellen Speerspitze aus dem Hause NVIDIA. Die GPUs kosten zwar ordentlich Geld, lassen dafür aber das Herz eines jeden Gamers höher schlagen. Dabei handelt es sich zwar im Grunde genommen lediglich um eine aufgebohrte Version der GeForce GTX 680MX, dem Kepler-Nachfolger der GeForce GTX 680M. Deren 1536 Shadereinheiten takten analog zum Kern mit 823 MHz, der 4 GB fasende GDDR5-Grafikspeicher wird über ein 256 Bit breites Interface angebunden und geht mit 1250 MHz zu Werke. Dass es die beiden GPUs durchaus in sich haben, zeigt ein Blick auf unsere Benchmark-Ergebnisse. Anspruchslosere Engines stellen nicht das geringste Problem für die beiden Grafikkarten dar. Sowohl in GRID 2, als auch in Bioshock: Infinite werden in hohen Qualitätssettings und der nativen Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten dreistellige Frameraten erreicht. Seine Muckis lässt das Alienware 18 aber erst dann wirklich spielen, wenn es anspruchsvoller wird, denn auch in Metro 2033 oder Hitman: Absolution werden hohe zweistellige Ergebnisse erzielt. So gibt es auf jeden Fall noch genügend Puffer für die Zukunft, denn eines steht fest: Das Alienware 18 wird noch für eine lange Zeit die Herzen von Power-Usern höher schlagen lassen – muss es zu seinem Preis natürlich auch. Allerdings muss das Alienware 18 auch Kritik einstecken, denn im direkten Vergleich mit dem Schenker Technologies XMG P723 zieht Alienwares Dickschiff den Kürzeren.

Gaming Benchmarks

In die Vollen geht Alienware auch beim Storage-Segment. Als Systemlaufwerk (und für noch etwas mehr Daten) wird eine SSD mit 512 GB geboten – die belastet das Budget natürlich nicht allzu knapp. Dafür liefert sie eine erstklassige Leistung und erreicht in unseren Tests eine Transferrate von rund 530 MB/Sek., die Zugriffszeit von 0,45 ms sorgt für das gewohnt smoothe Verhalten eines SSD-Systems. Damit aber nicht genug, gibt es auch noch eine mechanische HDD als Massenspeicher. Die 750 GB fassende HDD arbeitet zwar deutlich langsamer, für große Datenmengen eignet sie sich aber auf jeden Fall. Insgesamt stehen in unserer Konfiguration also rund 1,25 TB zur Verfügung, was auch für größere Datenmengen problemlos ausreichen sollte. Wer etwas Vernunft walten lässt, nutzt lediglich eine 256er SSD, spart dadurch Geld und hat noch immer ein ausreichendes Speichervolumen, um genügend Applikationen auf dem schnellen Laufwerk unterzubekommen. Beim Arbeitsspeicher setzt Alienware auf 16 GB, was gemessen an der Ausrichtung des Alienware 18 stimmig ist. Der Speicherdurchsatz liegt mit 19,72 GB/Sek auf dem von Haswell gewohnt hohen Niveau. Die Gesamtperformance stimmt beim Alienware 18 auf jeden Fall. Das bestätigen auch unsere Messungen mit PC Mark 8. Im Home-Test erreicht der 18-Zöller 4886 Punkte, während es im Creative-Test 4262 Punkte sind – Leistungen auf höchstem Niveau.

PC Mark

Temperaturverteilung

Dass das Thema des Stromverbrauchs und der Akkulaufzeit bei einem 18-Zöller dieses Kalibers anders gehandhabt wird als bei normalen Notebooks, versteht sich beinahe von selbst. Das zeigt auch ein erster Blick auf die Messergebnisse schnell. Bereits im Idle konsumiert das Alienware 18 mit 75,5 Watt mehr als die meisten Notebooks unter Volllast. Hier macht es sich stark bemerkbar, dass  die beiden Grafikkarten nicht „on the fly“ deaktiviert werden können und entsprechend auch im Leerlauf stetig mitarbeiten. Um welches Kaliber es sich bei den GPUs handelt, zeigt aber erst die Volllast-Messung, denn hier stehen am Ende 290,1 Watt auf dem Zähler. Damit konkurriert unser Testkandidat mühelos mit vielen Gaming-Desktops – aber die sollen schließlich auch abgelöst werden. Da Alienware aber einen riesigen Akku mit 86 Wh verbaut, hält der Maxi sogar überraschend lange fernab einer stetigen Stromversorgung durch.  Im Leerlauf hält unser Testkandidat ordentliche 138 Minuten durch, unter Last bleiben aber nur 47 Minuten übrig. Stellt sich nur die Frage, wer wirklich 5,5 kg herumschleppen möchte.

Akkulaufzeit

Das Kühlsystem des Alienware 18 hat mit den verbauten High-End-Komponenten ordentlich zu tun. Allerdings stehen diesem im monströsen 18-Zoll-Gehäuse mehr Luftvolumen als beispielsweise beim XMG P723 zur Verfügung. Das macht sich an den Temperaturen bemerkbar, denn sowohl die CPU (76 °C) als auch die beiden GPUs (82 °C) bleiben auch unter extremer Volllast in normalen Bereichen. Noch deutlicher zeigt sich dies aber bei der Lautstärke, denn das Alienware ist für ein Gaming-Notebook dieser Leistungsklasse vergleichsweise leise – wirkliche Leisetreter sehen natürlich dennoch anders aus.

 

Social Links

Seitenübersicht

Kommentare (16)

#7
Registriert seit: 14.04.2009

Obergefreiter
Beiträge: 72
Bekommt man ja einen Krampf in beiden Händen. Kann man nur irgendwo in die Ecke stellen und alles extern anschließen.
#8
customavatars/avatar74221_1.gif
Registriert seit: 04.10.2007
Altötting
Kapitänleutnant
Beiträge: 1538
Zitat Sparanus;21428035
Aber für den Preis hätte
es schon bissel mehr Speicher sein können.


Habe das Modell mit 512 GB SSD und 750 GB SATA Festplatte, reicht mir vollkommen aus.




Zitat G0LD8A3R
]Mich würde mal interessieren, wie das Teil nach 1-2 Jahren noch geht. Ich hab' bei meinem Dell derzeit ziemlich mit Staub zu tun, sodass viele Spiele, die "damals" flüssig liefen nur noch ruckeln. Aufschrauben kann man das Teil nur, wenn man es komplett zerlegt und Druckluft aus der Dose ist mittlerweile relativ machtlos.
Bei solchen Kloppern sollte das Problem ja noch schwerwiegender werden, da die Hardware signifikant stärker aber die Lüftungsschlitze nur unwesentlich größer sind. Da ist es dann fraglich, ob sich der Kauf überhaupt noch lohnt, wenn man nach 1 Jahr damit nur noch Tetris flüssig spielen kann ...



Ich hatte vor ca. 5 Jahren schon ein XPS 17 gekauft mit 2x GT8800 und das läuft heute noch wie am ersten Tag.
Zumal kann man das AW18 ja auch entstauben, ein PC der Luftgekühlt ist muss ja auch von Zeit zu Zeit mal entstaubt werden. Die Kühlleistung ist wie im Test schon angesprochen wirklich außerordentlich gut, selbst unter Vollast kommen meine beiden Grafikkarten nie über 75°C.


Zitat EveryDayISeeMyDream
5,5kg....Totschläger! :D
Aber son Teil nimmt man doch nirgendwo mit hin, oder?


Naja wo willst du so ein Teil denn groß mit nehmen? Es ist ja auch nicht dafür gedacht damit im Park zu spielen. So ein Notebook ist einfach ein Mobiler Desktopersatz. Ich habs mir gekauft weil ich im Wohnheim auch während der Woche gerne mal ne Runde daddeln möchte oder bei nem Freund zur LAN und es aber ebenso einfach wieder mit nach Hause nehmen kann ohne viel mit mir rumschleppen zu müssen. Jedoch wollte ich auf die Leistung meines Desktop PCs nicht verzichten und dann hat man natürlich nicht mehr viele Möglichkeiten. Da muss man dann was die Mobilität eines Notebooks betrifft einfach gewisse Einschränkungen in Kauf nehmen. Zum Transport Notebook samt allem Zubehör einfach in meinen Everki Rucksack und schon ist alles gut verstaut. Mal 5 KG am Rücken bringt keinen um und der Aufwand ist weit geringer als nen Tower, plus Monitor, Tastatur ect. mit zu schleppen, wobei die Tastatur sogar im Rucksack platz hat.
Es ist halt ein Spielenotebook, für den Officebereich nimmt man ja für gewöhnlich andere Geräte.
#9
customavatars/avatar180860_1.gif
Registriert seit: 14.10.2012
Ilmenau
Banned
Beiträge: 88
Zitat Xandronos;21428940

Ich hatte vor ca. 5 Jahren schon ein XPS 17 gekauft mit 2x GT8800 und das läuft heute noch wie am ersten Tag.
Zumal kann man das AW18 ja auch entstauben, ein PC der Luftgekühlt ist muss ja auch von Zeit zu Zeit mal entstaubt werden. Die Kühlleistung ist wie im Test schon angesprochen wirklich außerordentlich gut, selbst unter Vollast kommen meine beiden Grafikkarten nie über 75°C.

Naja, genau das sehe ich ja als Problem. Beim PC schraubst du die Seitenwand auf, nimmst das raus, was du rausnehmen musst und kannst es richtig sauber machen. Das ging auch soweit bei meinen Acern, bis sie nicht mehr gingen (meist Mainboard futsch). Dann bin ich Januar 2012 auf ein XPS 15 gewechselt und das kann man eben nicht so einfach aufschrauben. Und Alienware gehört ja meines Wissens zu Dell. Wenn die also bei dem Klopfer auch so arbeiten, kann man hier auch nur mit Druckluft rangehen, aber damit bekommt man keinen verklemmten Staub, und wenn ich mit richtigem Kompressor ankomme, kommt mir vermutlich der halbe Inhalt entgegen.
Da sehe ich noch sehr viel Handlungsbedarf, bis diese Teile wirklich ernstzunehmende Alternativen zu Gaming-PCs sind, außer man verwendet sie wirklich nur für 'ne Lan und lässt so nur wenig Staub dran.
Oder man baut 'ne Wasserkühlung ein :D
#10
customavatars/avatar74221_1.gif
Registriert seit: 04.10.2007
Altötting
Kapitänleutnant
Beiträge: 1538
Also ich hab mein AW18 noch nicht aufgemacht. Aber bei Notebookcheck haben die es ja getestet und laut deren Testbericht muss man wohl sehr gut und einfach an das Innenleben herankommen :)
Ich verwende ihn jeden Tag, nur für ab und an wäre es ja doch eine sinnlose Anschaffung. Aber ich verstehe schon was du meinst, aber da muss man einfach sehen was kommt. Das Problem haben ja im Grunde alle Gamingnotebooks. Da ich allerdings 4 Jahre vor Ort Service habe ist aber auch das kein Problem, wenns nicht mehr rund läuft muss halt ein Techniker kommen. Dafür hat man ja schließlich auch bezahlt.
Wenn ich mal wieder Zuhause bin und Zeit habe kann ich es ja mal aufmachen.
Dass man mit einem Desktop PC besser fährt ist klar, jedoch muss ich sagen ist es wirklich praktisch. Wäre ich immer Zuhause wäre ein normaler Desktop PC meine erste Wahl.
#11
Registriert seit: 25.12.2012

Hauptgefreiter
Beiträge: 196
Zitat Xandronos;21429152

Ich verwende ihn jeden Tag, nur für ab und an wäre es ja doch eine sinnlose Anschaffung.


Darf ich mal fragen, wie die restliche Umgebung aussieht? Also wenn dies der "Desktop-Ersatz" ist, was bei dem von Dir beschriebenen Szenario ja auch wirklich Sinn ergibt, nutzt Du da ausschliesslich die eingebaute Tastatur mit Display oder hast Du am Schreibtisch dann einen großen Monitor und eine richtige Tastatur?

Und wie lange hast Du Dein XPS 17 eigentlich genutzt? Hast Du da nach den "5 Jahren" schon gemerkt, dass die neueren Games dem System zuviel abverlangt haben?

danke
#12
customavatars/avatar97341_1.gif
Registriert seit: 23.08.2008
Bitz
Anime und Hardware Otaku
Beiträge: 10924
Ein "glare" Display ist ein no-go. Hab den Fehler einmal gemacht, nie wieder. Egal ob es ich um ein DTR-System handelt. Es gibt einen Grund wieso fast alle "richtigen" Gaming-Books und Gaming-Monitore non-glare sind. Wie sieht es mit Mikrorucklern, Frame-Drops, ... bei dem GTX780M-SLI-Gespann aus ?
#13
customavatars/avatar74221_1.gif
Registriert seit: 04.10.2007
Altötting
Kapitänleutnant
Beiträge: 1538
Zitat hunfel;21429323
Darf ich mal fragen, wie die restliche Umgebung aussieht? Also wenn dies der "Desktop-Ersatz" ist, was bei dem von Dir beschriebenen Szenario ja auch wirklich Sinn ergibt, nutzt Du da ausschliesslich die eingebaute Tastatur mit Display oder hast Du am Schreibtisch dann einen großen Monitor und eine richtige Tastatur?

Und wie lange hast Du Dein XPS 17 eigentlich genutzt? Hast Du da nach den "5 Jahren" schon gemerkt, dass die neueren Games dem System zuviel abverlangt haben?

danke



Naja die Verbaute Hardware ist heut nicht mehr wirklich zu gebrauchen für die aktuellen Games. Genutzt habe ich ihn ca. 3 Jahre, 1 Jahr stand er dann neben dem Desktop PC noch rum und seit gut nem Jahr ist er im Büro meiner Mutter im Einsatz. Crysis lief damals auf Anschlag mit ca. 40 FPS, kann ja wenn ich Zuhause bin mal BF 3 / 4 installieren, würde mich jetzt sogar selbst interessieren wie die darauf laufen. Zu viel erwarte ich allerdings nicht von einer Notebook Grafikkarte die vor 6 Jahren auf den Markt kam ^^
Aber wie gesagt, laufen tut er noch wie am ersten Tag. Das ist auch der Grund weshalb ich mich wieder für Dell entschieden habe, denn die Qualität ist wirklich sehr gut. In den 3 Jahren der aktiven Nutzung wurde mir einmal eine Grafikkarte defekt, welche aber innerhalb 24 Std. von einem Techniker Zuhause ausgetauscht wurde. Man muss aber dazu sagen dass das XPS17 um einiges wärmer wurde und kein so gutes Belüftungssystem wie die aktuellen Alienware Notebooks hatte.
In der Zeit bis ich mir das neue Notebook geholt habe hatte ich einen Desktop PC zum Spielen verwendet. Da der Platz hier ziemlich beschränkt ist nutze ich ausschließlich das Display des Notebooks. Dank 18" ist das auch absolut ausreichend und es liefert wirklich ein sehr gutes Bild.
Ebenso verwende ich im Wohnheim nur die verbaute Tastatur. Zuhause verwende ich meine QPad MK 85 mit MX Red Switches.
Aber die verbaute Tastatur ist überraschend gut, laut Treiber ist es eine Logitech Tastatur. Geht auf jeden Fall sehr gut zum Spielen damit, auch wenn man sie nicht mit einer Mechanischen Tastatur mithalten kann aber ich denke das ist wohl normal. Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden.


Zitat MENCHI;21429397
Ein "glare" Display ist ein no-go. Hab den Fehler einmal gemacht, nie wieder. Egal ob es ich um ein DTR-System handelt. Es gibt einen Grund wieso fast alle "richtigen" Gaming-Books und Gaming-Monitore non-glare sind. Wie sieht es mit Mikrorucklern, Frame-Drops, ... bei dem GTX780M-SLI-Gespann aus ?



Da ich nie in direktem Sonnenlicht spiele macht das "glare" Display absolut keine Probleme. Mikroruckler treten keine auf bei mir und ich bin da schon sehr empfindlich was Lags anbelangt. BF4 läuft durchwegs flüssig in 1080p auf Ultra mit 60 FPS. Beim Benchmark vor paar Wochen lag die Avrg. FPS in 15 Minuten bei 59,xx FPS und vereinzelte Drops die aber wohl eher dem Spiel zuzuschreiben sind waren bei 48 FPS. Jedoch sind diese die absolute Seltenheit. BF3 läuft konstant auf 60 FPS in 1080p auf Ultra.
#14
customavatars/avatar132713_1.gif
Registriert seit: 06.04.2010
Sachsen - Nähe Leipzig
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 449
also mein M18XR2 ist vor kurzem 1 Jahr alt geworden und ich bereue den Kauf überhaupt nicht.
Übrigens, ich schlepp ihn fast täglich mit mir rum, da ich ihn sowohl als Gaming-DTR als auch für's mob. Büro benutze. Die Akku-Laufzeit von dem hier ist ein Witz, ich komm mit meinem auf 4 h und mehr, wenn ich die Intel-Grafik benutze.

Zum Thema reinigen kann ich sagen, dass man zwar einige Schrauben entfernen muss, wenn man ihn öffnen will, aber das klappt problemlos. Es gibt sogar teilweise Anleitungen bei Dell wie man's machen sollte.

Ich bin begeistert und auch die 5,5 kg auf dem Arm machen mir nix. Bin schonmal ein paar Stunden auf Arbeit mit ihm rumgelaufen und ich lebe noch.

Zum Thema spielen kann ich nur begrenzt was sagen da ich eigentlich nur Anno2070 spiele (was ihn fordert) und das kann ich bedenkenlos mit FullHD und alles auf 'max'. Ich verwende jedoch ein HD7970M-CF-Gespann. Leider erzeugt das bei Firefox ein paar Bildfehler, aber dann nutze ich eben die Intel-Grafik. Kleiner Wehrmutstropen: man muss neu booten um von Intel zu AMD-Grafik zu schalten, aber soweit ich informiert bin geht das bei Clevo garnicht (kann natürlich mittlerweile behoben sein).

Also kurzum: ich bin vollends zufrieden.

P.S. Ich hatte vorher einen 17" Clevo.

@Topic: das neue Design find ich einen Rückschritt:
1. keine Multimediatasten mehr
2. HDMI-In weg (nur einer von beiden nutzbar)
3. Power-Anschluss links (bei mir hinten)
4. ein Card-Slot mehr
5. ich seh nur 4 USB
6. kein ESATA mehr
7. Tastaturlayout ist bei mir besser (Cursortasten & Num-Block)

Sind trotzdem schon tolle Geräte.
Wenn jemand Fragen hat kann er mich gern löchern ;)
#15
customavatars/avatar168709_1.gif
Registriert seit: 23.01.2012
Dromund Kaas
Kapitän zur See
Beiträge: 3258
Zitat
Habe das Modell mit 512 GB SSD und 750 GB SATA Festplatte, reicht mir vollkommen aus.

Ja aber bei dem Preis kann man schon glatt nur SSD Speicher verbauen.
#16
customavatars/avatar132713_1.gif
Registriert seit: 06.04.2010
Sachsen - Nähe Leipzig
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 449
ich hab mir damals einfach die 750 GB HDD verbaut und als die 14 Tage Widerrufsrecht rum waren hab ich mir ne 840Pro 256 GB und ne 1500 GB HDD rein gebaut und die 750er raus. Damit kommt man schon etwas aus, wobei es bei mir langsam voll wird :p
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Lesertest zum Acer Predator 17 mit GeForce GTX 1070: Drei Tester gesucht

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/ACER_PREDATOR17

In Zusammenarbeit mit Acer starten wir heute für unsere Leser und Community-Mitglieder einen Lesertest der ganz besonderen Art. Besonders deswegen, weil mit dem Acer Predator 17 nicht nur ein äußerst hochpreisiges Produkt zum Testen zur Verfügung gestellt wird, sondern auch, weil wir dieses Mal... [mehr]

ASUS ROG Strix GL502V: Schnelles Gaming-Notebook ohne viel Schnickschnack im...

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2016/ASUS-ROG-STRIX-GL502V/ASUS_ROG_STRIX_GL502V

Zum Start der ersten mobilen Pascal-Grafikkarten zeigte sich ASUS auf der Gamescom im August noch sehr zögerlich und hatte gerade einmal ein einziges Gaming-Notebook mit NVIDIA GeForce GTX 1070 im Messegepäck. Mehrere Ableger wie beispielsweise das wassergekühlte ROG GX800 nahm man erst ein... [mehr]

Acer Predator 17 mit NVIDIA GeForce GTX 1070 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/ACER_PREDATOR17

Nachdem Acer gegen Ende des letzten Jahres seine ersten Gaming-Notebooks der Predator-Familie ankündigte und mit ihnen durchaus einen gelungenen Markteinstieg feiern konnte, hat man die Geräte inzwischen auf die neuen Pascal-Grafikkarten von NVIDIA umgestellt. Pünktlich zum deutschen Marktstart... [mehr]

Weniger Anschlüsse dafür Touch ID und Touch Bar: Apple stellt das neue...

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/APPLE_MACPRO_13_TEASER_NEU

In den Anfangsjahren waren der Mac bzw. der Macintosh eines der wichtigsten Standbeine für Apple. In den letzten Jahren aber rückten iMac, MacBook und Co. zunehmend zugunsten des iPhones in den Hintergrund. Apples Update-Zyklus beim Mac ist deutlich länger und in den letzten Jahren mit Ausnahme... [mehr]

ASUS ZenBook 3 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/ASUS_ZENBOOK_3_TEASER_KLEIN

Schon mit dem ersten ZenBook orientierte ASUS sich unübersehbar an Apple. Fünf Jahre und einige Generationen später steht nun das ZenBook 3 bereit und erneut kommt das Vorbild aus Kalifornien. Allerdings will ASUS das MacBook nicht einfach nur kopieren, sondern in wichtigen Punkten... [mehr]

Das Microsoft Surface Book i7 wird leistungsstärker und ausdauernder (Update)

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2015/MICROSOFT-SURFACE-BOOK

Im Vorfeld schien es schon so, als würde Microsoft auf seinem heutigen Event das Surface Book ausklammern. Doch das Gegenteil war der Fall – es wird eine neue Variante des Convertibles geben. Sie hört auf den Namen Surface Book i7 und soll vor allem auf die Bedürfnisse der Nutzer eingehen.... [mehr]