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Portable Notebooks für das Studium im Überblick

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Seite 5: Notebooks über 700 Euro

Notebooks über 700 Euro

Während sich Geräte bis 700 Euro oftmals nur in wenigen Punkten voneinander unterschieden und häufig nicht auf aktuellen Technologien beruhen, sieht es in den darüber liegenden Preisklassen anders aus. Sind dem Budget großzügigere Grenzen gesetzt, lohnt deshalb mitunter ein Blick in die Klasse um 1.000 Euro. Denn neben hochwertigen Displays locken hier auch meist schnellere CPUs, Gehäuse aus Aluminium und anderen, eher teuren Werkstoffen sowie ein geringeres Gewicht.

Ein Paradebeispiel ist dabei das Samsung Serie 9 900X3E (A03), das inzwischen auch als ATIV Book 9 gelistet wird. Das Äußere des knapp 13 mm dünnen und rund 1,1 kg leichten Ultrabooks besteht aus Aluminium, im Innern warten ein Intel i5-3317U - zwei Kerne, 1,7 GHz - sowie 4 GB RAM und eine 128 GB große SSD. Das matte, 13,3 Zoll messende Display bietet 1.920 x 1.080 Pixel, allerdings keinen Touch-Sensor trotz Windows 8. Konnektivität wird per USB (je einmal 2.0 und 3.0), Ethernet, HDMI, WLAN nach n-Standard und Bluetooth 4.0 gewährleistet. Der fest verbaute Akku bietet 44 Wh, im Preis von 1.100 Euro ist eine zweijährige Garantie enthalten.

Samsung Serie 8 900X3E
Samsung Serie 9 900X3E

Das direkte Gegenstück kommt aus dem Hause ASUS und hört auf den Namen Zenbook Prime UX31A (90NIOA312N12325D151C). Die Ausstattung fällt im Wesentlichen identisch aus, Abweichungen gibt es bei den USB-Ports - hier sind es insgesamt zwei, beide in Version 3.0 - sowie beim Akku, der mit 50 Wh etwas größer ausfällt. Zudem gibt es einen VGA-Port, allerdings keine Ethernet-Schnittstelle. Mit 17 mm und 1,3 kg ist das Zenbook Prime außerdem etwas dicker und schwerer. Allerdings ist der Preis mit rund 1.000 Euro deutlich geringer, eine zweijährige Garantie sowie Windows 8 sind inklusive.

ASUS Zenbook Prime UX31A
ASUS Zenbook Prime UX31A

Ebenfalls das ASUS-Logo trägt das zweite Zenbook in unserer Übersicht. Dabei handelt es sich um das Zenbook UX32VD, das so etwas wie den preiswerten Vertreter der Zenbooks darstellt. Für rund 900 Euro erhält man auch hier einen Intel i5-3317U mit zwei Kernen und 1,7 GHz sowie 4 GB RAM, auf eine große SSD muss man allerdings verzichten. An deren Stelle tritt eine 500 GB fassende HDD, die von einer 24 GB fassenden SSD, die als Cache fungiert, unterstützt wird. Im mit 18 mm minimal dickeren Gehäuse ist ausreichend Platz für gleich drei USB-3.0-Ports, je eine VGA-, HDMI- und Ethernet-Schnittstelle, sowie WLAN nach n-Standard und Bluetooth. Zudem steht mit einer NVIDIA GeForce GT 620M eine dedizierte Grafiklösung bereit. Keine Kompromisse ist ASUS beim Display eingegangen, auch hier stehen 1.920 x 1.080 Pixel bei 13,3 Zoll zur Verfügung, eine matte Oberfläche wirkt Spiegelungen entgegen. Auf die Waage bringt das Ultrabook rund 1,4 kg, der Akku bietet 48 Wh. Im Preis enthalten sind Windows 8 sowie eine zweijährige Garantie.

ASUS Zenbook UX32VD
ASUS Zenbook UX32VD

Ob man Apple-Fan ist oder nicht: Das MacBook Air (MD760D/A) ist nach wie vor einer der populärsten Vertreter der leichten Notebook-Klasse. In der aktuellen Generation arbeitet ein Intel i5-4250U mit zwei Kernen und 1,3 GHz, dem 4 GB RAM sowie eine 128 GB fassende SSD zur Seite stehen. Die Bestückung mit Anschlüssen fällt übersichtlich aus: Neben zwei USB-3.0-Ports gibt es lediglich noch eine Thunderbolt-Schnittstelle, die auch als DisplayPort genutzt werden kann. In dieser Preisklasse - knapp 1.100 Euro werden fällig - wenig zeitgemäß ist das Display. Denn bei 13,3 Zoll setzt Apple nur auf 1.440 x 900 Pixel sowie eine spiegelnde Oberfläche. Mit gut 1,3 kg und 17 Millimetern ist es durchaus kompakt, mit 50 Wh fällt der Akku zudem vergleichsweise groß aus. Ausgeliefert wird das MacBook Air mit OS X 10.8 sowie einer einjährigen Garantie.

Apple MacBook Air
Apple MacBook Air
 

 

Samsung Serie 9 900X3E (A03)

 

ASUS Zenbook Prime UX31A
(90NIOA312N12325D151C)
 Asus Zenbook UX32VD
(R3001H)

Apple MacBook Air
(MD760D/A)

Display-Größe 13,3 Zoll (matt) 13,3 Zoll (matt) 13,3 Zoll (matt) 13,3 Zoll (spiegelnd)
Display-Auflösung 1.920 x 1.080 Pixel  1.920 x 1.080 Pixel   1.920 x 1.080 Pixel  1.440 x 900 Pixel 
Touchscreen nein  nein nein  nein 
CPU Intel i5-3317UU  Intel i5-3317U  Intel i5-3317U  Intel i5-4250U 
GPU Intel HD 4000  Intel HD 4000  Intel HD 4000 Intel HD 5000
Arbeitsspeicher 4 GB  4 GB  4 GB  4 GB 
HDD - 500 GB  -
SSD 128 GB  128 GB  24 GB 128 GB
USB 2.0 1 - - -
USB 3.0
VGA 1
HDMI / DisplayPort
Ethernet 1
WLAN a/b/g/n  a/b/g/n  a/b/g/n  a/b/g/n/ac
Bluetooth 4.0  4.0  4.0  4.0 
Akku 44,0 Wh  50,0 Wh  37,0 Wh  50 Wh 
Maße 313,8 x 218,5 x 12,9 mm 325,0 x 223,0 x 17,0 mm 326,0 x 223,0 x 18,0 mm  325,0 x 227,0 x 17,0 mm 
Gewicht 1,1 kg  1,3 kg  1,4 kg  1,3 kg 
Preis ca. 1.100 Euro ca. 1.000 Euro ca. 900 Euro ca 1.100 Euro

Rabatte für Schüler und Studenten

Ist man im Besitz eines gültigen Schüler- oder Studentenausweises, kommt man oftmals in den Genuss besonderer Angebote und Preise. Dies gilt auch für den Notebook-Kauf, denn auch hier locken zahlreiche Hersteller mit Sondertarifen. Dazu gehören unter anderem Acer, Apple, ASUS, HP, Lenovo, Samsung und Toshiba. Teilweise bieten diese Unternehmen ihre Geräte auf speziellen eigenen Seiten zu besonderen Konditionen an, teils aber auch oder nur über ausgewählte Händler. Ein guter Anlaufpunkt ist beispielsweise Campuspoint, hier sind Geräte mehrerer Hersteller erhältlich. Zu beachten ist dabei, dass nicht immer alle Konfigurationen verfügbar sind, zudem kann die Höhe des Rabatts stark variieren. Ein weiterer möglicher Haken: Auch wenn Preisnachlässe vergleichsweise hoch ausfallen, der reguläre Preis kann bei anderen Anbietern durchaus niedriger ausfallen. Hier ist Apple ein gutes Beispiel.

Fazit

Das perfekte Gerät für alle (Arbeits-)Lagen gibt es nicht. Der eine bevorzugt ein hochwertiges Gehäuse aus Aluminium, der nächste benötigt ein optisches Laufwerk, dem dritten reichen zwei USB-Ports. Deshalb ist es schwer, eine allgemeine Empfehlung auszusprechen, zumal der Faktor Preis in zumindest diesem Vergleich eine große Rolle spielt. Stärken und Schwächen haben alle hier vorgestellten Modelle, dennoch soll an dieser Stelle eine leichte Tendenz aufgezeigt werden. Im Bereich bis 500 Euro sind vor allem das Lenovo ThinkPad Ede E335 sowie das Acer Aspire S3 keine schlechte Wahl. Ersteres genügt in diesem Segment am ehesten Business-Ansprüchen, letzteres bietet viel Ultrabook für den schmalen Geldbeutel. Die Grenze auf 600 Euro anzuheben, macht wenig Sinn. Zwar erleichtern Touchscreens die Arbeit, an der wesentlichen Ausstattung ändert sich aber kaum etwas. Will oder kann man aber dennoch mehr ausgeben, lohnt der Blick auf Geräte bis 700 Euro. Hier tut sich vor allem das ASUS VivoBook U38N hervor, das in puncto Preis-Leistungsverhältnis fast schon eine Bestnote verdient. In den Sphären von 800 bis etwa 1.100 Euro wird aktuell nur wenig interessante Ware angeboten, wenn man sich auf ein Arbeitsgerät beschränkt. Zwar lösen die Displays höher auf und die Gehäuse bestehen zumeist nicht mehr aus Kunststoff, deutlich mehr Leistung oder Konnektivität darf man aber nicht erwarten. Auffallend im Vergleich: Mit dem MacBook Air hat es nur ein einzige Notebook mit „Haswell“-CPU in die Liste geschafft. Generell sind zwar bereits einige Modelle mit Intels neuer Plattform erhältlich, gerade in eher niedrigen Preisbereichen und vor allem bei Ultrabooks sind diese aber noch rar. Veränderungen dürften hier die kommenden Wochen mit sich bringen. Vom Plattformwechsel profitieren vor allem die Laufzeiten, wie verschiedene Tests schon gezeigt haben.

Die Meinung der Leser

Am Ende interessiert uns die Meinung der Leser: Welches Gerät aus dem Vergleich habt ihr euch angeschafft? Welches wäre im Falle einer Neuanschaffung eure erste Wahl - oder habt ihr noch ein weiteres Modell in der engeren Auswahl? Welche Erfahrungen habt ihr mit Studenten- und Schülerprogrammen gemacht?

 

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Kommentare (24)

#15
Registriert seit: 30.11.2012

Gefreiter
Beiträge: 40
Interessanter Test den ich so noch nicht gesehen habe. Wie man aus den Kommentaren herauslesen kann sind die Anforderungen bei jedem anders, daher wird man wohl nur schwer allen gerecht werden können.

Gute finde ich zudem das hier nur Notebook der 13-14" Klasse getestet wurde.
Was mir allerdings fehlt sind mehr Notebooks mit matten Displays und ohne Betriebssystem da dieses ja viele Studenten kostenlos bekommen.

Ein Paradebeispiel wäre dort das Lenovo E330.
(420€, mattes Display, Intel i3, kein OS, 6h laufzeit, 13,3")
Dies ist meiner meinung nach das ideale Studentennotebook für die Leute die keine dedizierte Grafikkarte brauchen.
#16
customavatars/avatar19593_1.gif
Registriert seit: 17.02.2005

Redakteur
Beiträge: 12211
Zitat sebastian1;21155558
Interessanter Test den ich so noch nicht gesehen habe. Wie man aus den Kommentaren herauslesen kann sind die Anforderungen bei jedem anders, daher wird man wohl nur schwer allen gerecht werden können.

Gute finde ich zudem das hier nur Notebook der 13-14" Klasse getestet wurde.
Was mir allerdings fehlt sind mehr Notebooks mit matten Displays und ohne Betriebssystem da dieses ja viele Studenten kostenlos bekommen.

Ein Paradebeispiel wäre dort das Lenovo E330.
(420€, mattes Display, Intel i3, kein OS, 6h laufzeit, 13,3")
Dies ist meiner meinung nach das ideale Studentennotebook für die Leute die keine dedizierte Grafikkarte brauchen.


eben das habe ich auch erst kürzlich empfohlen ;) zudem größter vorteil bei den lenovos: extrem einfacher wechsel von hdd/ram und akku sowie bei vielen modellen noch freier minipcie-slot und ein kleiner mit wlan karte bestückt. geht die mal über den jordan, ist ein tausch auch nicht extrem kompliziert.
#17
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Registriert seit: 29.03.2010
Rhein-Main
Moderator
Beiträge: 19646
Der Artikel ist doch genauso bullshit wie das luxx csv pc Gewinnspiel.

Wie kommt es, das der fabrikneue asus Schrott in jeder klasse erwähnt wird, aber nichtmal das L430 für 500€ aus den studi-shops?
z.b. ok1.de

Warum wird, wenn schon Fokus auf geringes Budget gelegt wird, billiger (nicht preiswerter!) consumerscheiß erwähnt, aber keine Leasing Rückläufer oder refurbished Geräte?
z.b. nbwn.de

Ganz ehrlich - so ein Artikel ist die Speicherkapazität auf den Festplatten nicht wert.


Getippt auf einem Fettfingermagnet
#18
Registriert seit: 30.04.2013

Matrose
Beiträge: 9
Hallo zusammen,

ich habe mich erst gestern mit einem Thinkpad X230i University aus dem notebookshop-berlin neu ausgestattet. Da bekommt man einen i3-3120M @ 2,5GHz (unterstützt 4 Threats), 2x4GB RAM, 120GB Crucial M500 SSD3 (mSata), 500GB Lenovo HDD (7mm Bauweise) zwar ohne Betriebssystem, aber das ist ja für Studenten keinerlei Problem, gegen Nachweis für geniale 749€! Ich denke nirgends bekommt man ein besseres Angebot in dieser Leistungsklasse. Das Gerät ist sehr leise, exzellent verarbeitet, besonders hervorzuheben ist die geniale Tastatur (denn Schreiben tun wir Studenten nun mal am meisten) und anschlussfreudig ist das Gerät auch noch. In manchen Foren wird die Blickwinkelabhängigkeit des Displays bemängelt, allerdings sehe ich das nicht kritisch. Wenn man es richtig aufklappt und mehr oder weniger gerade davorsitzt, hat man keinerlei Einschränkungen zu befürchten. Es ist nicht so dünn wie ein Samsung Ultrabook, aber dafür mindestens genauso leicht. Ich habe mir alle der hier im Artikel erwähnten Laptops angeschaut und bin trotzdem wieder bei einem Thinkpad gelandet. Die HDD kann super schnell ausgebaut werden, indem nur eine einzige Schraube entfernt wird; dann hat man auch keinerlei mechanisch belasteter Bauteile mehr, die einem rauen Unialltag zum Opfer fallen könnten. Die Tatstatur hat eine Hintergrundbeleuchtung, die nach Belieben gedimmt werden kann; es gibt einen mechanischen Wlan-Schalter und Bluetooth ist auch verbaut.
Für mich das beste Unibook ;) - das Sahnetüpfelchen sind die 3 Jahre Garantie!

Grüße
Het0

Ich hoffe ich konnte einige Mitstreiter überzeugen, sich auf die sichere Seite des X230i zu schlagen. Bei Fragen einfach per PN an mich wenden.
#19
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Registriert seit: 05.11.2005
Hamburg
Admiral
Beiträge: 10720
Warum wird eigentlich bei den Preisen auf Amazon verlinkt und nicht auf den HWLuxx Preisvergleich?
#20
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Registriert seit: 26.02.2005
daheim
Vizeadmiral
Beiträge: 7792
Zitat Het0;21156533
Hallo zusammen,

ich habe mich erst gestern mit einem Thinkpad X230i University aus dem notebookshop-berlin neu ausgestattet. Da bekommt man einen i3-3120M @ 2,5GHz (unterstützt 4 Threats), 2x4GB RAM, 120GB Crucial M500 SSD3 (mSata), 500GB Lenovo HDD (7mm Bauweise) zwar ohne Betriebssystem, aber das ist ja für Studenten keinerlei Problem, gegen Nachweis für geniale 749€! Ich denke nirgends bekommt man ein besseres Angebot in dieser Leistungsklasse.


X220Tablet mit i7, 8GB RAM, 120GB SSD für insgesamt ~900€ ;)
#21
customavatars/avatar30937_1.gif
Registriert seit: 07.12.2005

Korvettenkapitän
Beiträge: 2474
Zitat 2k5lexi;21156351

Warum wird, wenn schon Fokus auf geringes Budget gelegt wird, billiger (nicht preiswerter!) consumerscheiß erwähnt, aber keine Leasing Rückläufer oder refurbished Geräte?
z.b. nbwn.de


danke für deinen Kommentar, das hab ich mir auch gedacht.
In den Preisklassen des Testssind viele interessante Geräte als Renew vom Händler mit voller Garantie zu haben, mir fällt da gerade z.B. das Folio 9470m ein.
#22
customavatars/avatar92992_1.gif
Registriert seit: 10.06.2008
Emsland / Bochum
Admiral
Beiträge: 10398
Ich habe mir vor meinem Bachelorstudium ein - damals teures - x200s besorgt. Habe es zwar rege genutzt, aber nicht in der Hochschule. Mir der Verallgemeinerung, dass Studenten ein portables Gerät brauchen um es immer mitnehmen zu können, wäre ich daher vorsichtig. Ich habe ein MINT-Fach studiert und habe für keine Vorlesung / Praktikum / Übung wirklich mein Notebook benötigt... nichtmal für CAD (dafür ist mir jedes handelsübliche Notebook zu klein). Das Notebook war also ausschließlich zuhause.

Auch die Konkretitisierung auf Ultrabooks ist fragwürdig. Wenn ich ein Gerät habe was jeden Tag dabei ist und so pro Tag locker eine Akkuladung vernichtet, wird der Akku als Verschleißteil in den Vordergrund gerückt. Da sollte man sich doch eher bei den Businessgeräten umschauen (die man eben entweder als Student auch vergünstigt neu bekommt bei HP, Dell oder Lenovo, oder man besinnt sich auf ein gebrauchtes Gerät mit wechselbarem Akku. Da gibt es i.d.R. keinerlei Nachteile )

Ich hab mir hier im Forum schon zu Beginn des Jahres ein x230 mit 9Cell, IPS, 8GB und Win7 Prof und 5 jahren Garantie besorgt für 700€ und mein x200s damit ersetzt. Hauptgrund war für mich das IPS-Display und ich habe gerne eine Garantie...
Zur Wahl standen auch ein x201 oder ein x220 die gebraucht mit IPS aber nicht unbedingt günstiger geworden wären.

Für mich sind die Thinkpads die idealen Geräte. Für die meisten scheiden sie leider wegen ihres "altmodischen" Aussehens aus, aber wer ein Notebook nach Aussehen kauft, der braucht auch keine umfassende Beratung hier im Forum.
Aber gerade, dass sie wie ein Gebrauchsgegenstand aussehen und nicht wie ein Designobjekt, ist der grandiose Vorteil. Denn sie SIND Gebrauchsgeräte.. einfach damit arbeiten ohne darüber nachzudenken dass vll irgendwo ein Kratzer ans Gerät kommen könnte..
#23
Registriert seit: 04.09.2006

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 505
Top von euch, dass ihr so nen Artikel verfasst, aber mir fehlen z.B. da das Lenovo E330, HP Probook 4340s oder das neue HP Probook 430... Das haben aber bereits meine Vorgänger hier bereits geschrieben.

Es sollte endlich mehr Notebooks mit Wartungsschächten kommen! (wie das Lenovo E330) Man sollte wieder was austauschen können und nicht bei dem kleinsten Defekt das komplette Gerät weg schmeißen. Wir leben zwar in einer Wegwerfgesellschaft, aber irgendwann (ob wir es wollen oder nicht) müssen wir auf den Zug aufspringen, der unsere Welt schützt und nicht noch mehr zerstört...
#24
Registriert seit: 09.02.2012

Matrose
Beiträge: 8
Zitat Meza100;21162055
Top von euch, dass ihr so nen Artikel verfasst, aber mir fehlen z.B. da das Lenovo E330, HP Probook 4340s oder das neue HP Probook 430... Das haben aber bereits meine Vorgänger hier bereits geschrieben.

Es sollte endlich mehr Notebooks mit Wartungsschächten kommen! (wie das Lenovo E330) Man sollte wieder was austauschen können und nicht bei dem kleinsten Defekt das komplette Gerät weg schmeißen. Wir leben zwar in einer Wegwerfgesellschaft, aber irgendwann (ob wir es wollen oder nicht) müssen wir auf den Zug aufspringen, der unsere Welt schützt und nicht noch mehr zerstört...


So sehe ich das auch. Deswegen kaufe ich mir nur selten neue Hardware überwiegend kaufe ich refurbished Hardware. Das finde ich super, dass Geräte die eigentlich weggeworfen wären noch einmal aufgemöbelt vertrieben werden. Als Endverbraucher bekommt man auf solche Geräte sogar noch 12 Monate Garantie. Bei relando.de - refurbished PCs, Drucker und vieles mehr • relando.de - refurbished PCs Drucker Notebooks TFT-Monitore und Zubehör! z. B. habe ich einige Geräte dieses Jahr erstanden und bin echt zufrieden.
Ich bin kein Öko oder so, aber wenn ich sehe welche Tonnen an Geräten da jedes Jahr weggeworfen werden und welche Ressourcen dabei den Bach hinunter gehen trieft mir jedes mal das Auge!
Und ich finde es deshalb wichtig solche Händler wie relando & Co zu unterstützen!
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