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Portable Notebooks für das Studium im Überblick

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Seite 4: Notebooks zwischen 600 und 700 Euro

Notebooks zwischen 600 und 700 Euro

Die derzeit wohl wichtigste Marke auf dem Notebook-Markt liegt derzeit bei 700 Euro. Denn in diesem Bereich haben zahlreiche Hersteller ihre Einstiegs-Ultrabooks platziert, dementsprechend groß ist hier die Auswahl. Tatsächlich konnte Intel somit seine Zusage von Mitte 2012 einhalten, laut der man für dieses Jahr Geräte für weniger als 700 US-Dollar erwarte. In unsere Auswahl haben es dabei vier Notebooks geschafft, eines davon auf AMD-Basis.

Den Anfang aber macht Samsung mit seinem Serie 5 Ultra 530U3C (NP530U3C-A0BDE). Das aus Fiberglas und Aluminium bestehende Gehäuse des Ultrabooks beherbergt einen Intel i3-3217U - zwei Kerne, 1,8 GHz - sowie 4 GB RAM, einen 500 GB fassende HDD sowie einen 24 GB großen SSD-Cache. Das 13,3 Zoll messende Display bietet eine matte Oberfläche sowie 1.366 x 768 Pixel, einen Touch-Sensor allerdings nicht. Mit insgesamt drei USB-Ports (einmal 3.0, zweimal 2.0), Ethernet, VGA, HDMI, WLAN nach n-Standard und Bluetooth 4.0 werden auch hier die wichtigsten Anschlüsse geboten. Ein 45 Wh fassender Akku soll ausreichend Laufzeiten unter Windows 8 gewährleisten, mit 18 mm und 1,4 kg ist das Serie-5-Modell zudem sehr kompakt. Im Preis von 660 Euro ist eine zweijährige Garantie inbegriffen.

Samsung Serie 5 Ultra 530U3C
Samsung Serie 5 Ultra 530U3C

Rund 40 Euro günstiger ist die zweite Konfiguration des Acer Aspire S3 (391-53314G12add, NX.M10EG.014). Im Gegensatz zum günstigeren Modell wird hier ein schnellerer Prozessor - i5-3317U mit zwei Kernen und 1,7 GHz - sowie eine vollwertige SSD mit 128 GB verbaut. Der Arbeitsspeicher bleibt mit 4 GB identisch, die Anschlüsse - zweimal USB 3.0, HDMI, WLAN nach n-Standard sowie Bluetooth 4.0 - ebenfalls. Ebenfalls identisch fallen Gehäuse, auch hier beträgt die Dicke rund 17 mm, das Gewicht etwa 1,4 kg, und Akku mit 36,4 Wh aus. Das Display mit spiegelnder Oberfläche misst 13,3 Zoll, die Auflösung liegt bei 1.366 x 768 Pixeln. Mit knapp 610 Euro inklusive zweijähriger Garantie liegt der Preis deutlich höher als bei der „kleineren“ Variante.

Acer Aspire S3
Acer Aspire S3

Zwar fällt das ASUS VivoBook U38N (90NTIA212N12925D151Y) mit gut 18 mm und 1,6 kg ebenfalls sehr kompakt aus, es handelt sich aber nicht um ein Ultrabook. Der Grund dafür: Der Prozessor kommt aus dem Hause AMD. Der A8-4555M verfügt über vier Kerne und taktet mit bis zu 2,4 GHz, ihm zur Seite stehen 4 GB Arbeitsspeicher sowie eine 500 GB fassende HDD. Eine erfrischende Abwechslung ist aber nicht nur die CPU, sondern auch das Display. Denn die 13,3 Zoll große Anzeige bietet 1.920 x 1.080 Pixel, zudem kann das vorinstallierte Windows 8 per Touchscreen bedient werden. Neben einem 48-Wh-Akku bietet das Gehäuse Platz für dreimal USB 3.0, HDMI, VGA, WLAN nach n-Standard und Bluetooth 4.0. Mit zweijähriger Garantie liegt der Preis bei knapp unter 700 Euro.

ASUS VivoBook U38N
ASUS VivoBook U38N

In puncto Ausstattung abheben kann sich auch das Toshiba Satellite U940-101 (PSU6SE-00L00YGR). Denn mit 8 GB und 640 GB fallen Arbeitsspeicher und HDD in diesem Preisbereich überdurchschnittlich aus. Hinzu kommt eine 32 GB große SSD, die dem Ultrabook vor allem beim Booten helfen soll. Standardware findet man hingegen beim Display vor: Auf spiegelnde 14 Zoll verteilen sich 1.366 x  768 Pixel. Mit 1,7 kg und einer Dicke von fast 24 mm ist das U940 weder besonders dünn noch auffallend leicht, mit drei USB-Ports (einmal 2.0, zweimal 3.0), HDMI, WLAN nach n-Standard und Bluetooth 4.0 die weitere Ausstattung zudem nicht auffällig. Für knapp 660 Euro erhält man weiterhin Windows 8, einen Akku mit 45 h, einen Intel i5-3317U mit zwei Kernen und 1,7 GHz sowie eine zweijährige Garantie.

Toshiba Satellite U940-101
Toshiba Satellite U940-101
 

Samsung Serie 5 Ultra 530U3C
(NP530U3C-A0BDE)

Acer Aspire S3
(391-53314G12add)
ASUS VivoBook U38N-C4010H
(90NTIA212N12925D151Y)

 

Toshiba Satellite U940-101
(PSU6SE-00L00YGR)

 

Display-Größe 13,3 Zoll (matt) 13,3 Zoll (spiegelnd) 13,3 Zoll (spiegelnd) 14,0 Zoll (spiegelnd)
Display-Auflösung 1.366 x 768 Pixel  1.366 x 768 Pixel   1.920 x 1.080 Pixel  1.366 x 768 Pixel 
Touchscreen nein  nein ja  nein 
CPU Intel i3-3217U  Intel i5-3317U  AMD A8-4555M  Intel i5-3317U 
GPU Intel HD 4000  Intel HD 4000  AMD Radeon HD 7600G  Intel HD 4000 
Arbeitsspeicher 4 GB  4 GB  4 GB  8 GB 
HDD 500 GB  500 GB  640 GB 
SSD 24 GB 128 GB  32 GB 
USB 2.0 -
USB 3.0
VGA
HDMI / DisplayPort
Ethernet
WLAN a/b/g/n  b/g/n  a/b/g/n  b/g/n 
Bluetooth 4.0  4.0  4.0  4.0 
Akku 45,0 Wh  36,4 Wh  48,0 Wh  45,0 Wh 
Maße 315,0 x 219,0 x 18,0 mm 323,0 x 219,0 x 17,5 mm 327,0 x 227,0 x 19,0 mm  340,0 x 238,0 x 20,7 mm 
Gewicht 1,4 kg  1,4 kg  1,5 kg  1,7 kg 
Preis ca. 660 Euro ca. 610 Euro ca. 700 Euro ca. 660 Euro
 

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Kommentare (24)

#15
Registriert seit: 30.11.2012

Gefreiter
Beiträge: 40
Interessanter Test den ich so noch nicht gesehen habe. Wie man aus den Kommentaren herauslesen kann sind die Anforderungen bei jedem anders, daher wird man wohl nur schwer allen gerecht werden können.

Gute finde ich zudem das hier nur Notebook der 13-14" Klasse getestet wurde.
Was mir allerdings fehlt sind mehr Notebooks mit matten Displays und ohne Betriebssystem da dieses ja viele Studenten kostenlos bekommen.

Ein Paradebeispiel wäre dort das Lenovo E330.
(420€, mattes Display, Intel i3, kein OS, 6h laufzeit, 13,3")
Dies ist meiner meinung nach das ideale Studentennotebook für die Leute die keine dedizierte Grafikkarte brauchen.
#16
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Registriert seit: 17.02.2005

Redakteur
Beiträge: 12211
Zitat sebastian1;21155558
Interessanter Test den ich so noch nicht gesehen habe. Wie man aus den Kommentaren herauslesen kann sind die Anforderungen bei jedem anders, daher wird man wohl nur schwer allen gerecht werden können.

Gute finde ich zudem das hier nur Notebook der 13-14" Klasse getestet wurde.
Was mir allerdings fehlt sind mehr Notebooks mit matten Displays und ohne Betriebssystem da dieses ja viele Studenten kostenlos bekommen.

Ein Paradebeispiel wäre dort das Lenovo E330.
(420€, mattes Display, Intel i3, kein OS, 6h laufzeit, 13,3")
Dies ist meiner meinung nach das ideale Studentennotebook für die Leute die keine dedizierte Grafikkarte brauchen.


eben das habe ich auch erst kürzlich empfohlen ;) zudem größter vorteil bei den lenovos: extrem einfacher wechsel von hdd/ram und akku sowie bei vielen modellen noch freier minipcie-slot und ein kleiner mit wlan karte bestückt. geht die mal über den jordan, ist ein tausch auch nicht extrem kompliziert.
#17
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Registriert seit: 29.03.2010
Rhein-Main
Moderator
Beiträge: 19661
Der Artikel ist doch genauso bullshit wie das luxx csv pc Gewinnspiel.

Wie kommt es, das der fabrikneue asus Schrott in jeder klasse erwähnt wird, aber nichtmal das L430 für 500€ aus den studi-shops?
z.b. ok1.de

Warum wird, wenn schon Fokus auf geringes Budget gelegt wird, billiger (nicht preiswerter!) consumerscheiß erwähnt, aber keine Leasing Rückläufer oder refurbished Geräte?
z.b. nbwn.de

Ganz ehrlich - so ein Artikel ist die Speicherkapazität auf den Festplatten nicht wert.


Getippt auf einem Fettfingermagnet
#18
Registriert seit: 30.04.2013

Matrose
Beiträge: 9
Hallo zusammen,

ich habe mich erst gestern mit einem Thinkpad X230i University aus dem notebookshop-berlin neu ausgestattet. Da bekommt man einen i3-3120M @ 2,5GHz (unterstützt 4 Threats), 2x4GB RAM, 120GB Crucial M500 SSD3 (mSata), 500GB Lenovo HDD (7mm Bauweise) zwar ohne Betriebssystem, aber das ist ja für Studenten keinerlei Problem, gegen Nachweis für geniale 749€! Ich denke nirgends bekommt man ein besseres Angebot in dieser Leistungsklasse. Das Gerät ist sehr leise, exzellent verarbeitet, besonders hervorzuheben ist die geniale Tastatur (denn Schreiben tun wir Studenten nun mal am meisten) und anschlussfreudig ist das Gerät auch noch. In manchen Foren wird die Blickwinkelabhängigkeit des Displays bemängelt, allerdings sehe ich das nicht kritisch. Wenn man es richtig aufklappt und mehr oder weniger gerade davorsitzt, hat man keinerlei Einschränkungen zu befürchten. Es ist nicht so dünn wie ein Samsung Ultrabook, aber dafür mindestens genauso leicht. Ich habe mir alle der hier im Artikel erwähnten Laptops angeschaut und bin trotzdem wieder bei einem Thinkpad gelandet. Die HDD kann super schnell ausgebaut werden, indem nur eine einzige Schraube entfernt wird; dann hat man auch keinerlei mechanisch belasteter Bauteile mehr, die einem rauen Unialltag zum Opfer fallen könnten. Die Tatstatur hat eine Hintergrundbeleuchtung, die nach Belieben gedimmt werden kann; es gibt einen mechanischen Wlan-Schalter und Bluetooth ist auch verbaut.
Für mich das beste Unibook ;) - das Sahnetüpfelchen sind die 3 Jahre Garantie!

Grüße
Het0

Ich hoffe ich konnte einige Mitstreiter überzeugen, sich auf die sichere Seite des X230i zu schlagen. Bei Fragen einfach per PN an mich wenden.
#19
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Registriert seit: 05.11.2005
Hamburg
Admiral
Beiträge: 10724
Warum wird eigentlich bei den Preisen auf Amazon verlinkt und nicht auf den HWLuxx Preisvergleich?
#20
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Registriert seit: 26.02.2005
daheim
Vizeadmiral
Beiträge: 7793
Zitat Het0;21156533
Hallo zusammen,

ich habe mich erst gestern mit einem Thinkpad X230i University aus dem notebookshop-berlin neu ausgestattet. Da bekommt man einen i3-3120M @ 2,5GHz (unterstützt 4 Threats), 2x4GB RAM, 120GB Crucial M500 SSD3 (mSata), 500GB Lenovo HDD (7mm Bauweise) zwar ohne Betriebssystem, aber das ist ja für Studenten keinerlei Problem, gegen Nachweis für geniale 749€! Ich denke nirgends bekommt man ein besseres Angebot in dieser Leistungsklasse.


X220Tablet mit i7, 8GB RAM, 120GB SSD für insgesamt ~900€ ;)
#21
customavatars/avatar30937_1.gif
Registriert seit: 07.12.2005

Korvettenkapitän
Beiträge: 2474
Zitat 2k5lexi;21156351

Warum wird, wenn schon Fokus auf geringes Budget gelegt wird, billiger (nicht preiswerter!) consumerscheiß erwähnt, aber keine Leasing Rückläufer oder refurbished Geräte?
z.b. nbwn.de


danke für deinen Kommentar, das hab ich mir auch gedacht.
In den Preisklassen des Testssind viele interessante Geräte als Renew vom Händler mit voller Garantie zu haben, mir fällt da gerade z.B. das Folio 9470m ein.
#22
customavatars/avatar92992_1.gif
Registriert seit: 10.06.2008
Emsland / Bochum
Admiral
Beiträge: 10409
Ich habe mir vor meinem Bachelorstudium ein - damals teures - x200s besorgt. Habe es zwar rege genutzt, aber nicht in der Hochschule. Mir der Verallgemeinerung, dass Studenten ein portables Gerät brauchen um es immer mitnehmen zu können, wäre ich daher vorsichtig. Ich habe ein MINT-Fach studiert und habe für keine Vorlesung / Praktikum / Übung wirklich mein Notebook benötigt... nichtmal für CAD (dafür ist mir jedes handelsübliche Notebook zu klein). Das Notebook war also ausschließlich zuhause.

Auch die Konkretitisierung auf Ultrabooks ist fragwürdig. Wenn ich ein Gerät habe was jeden Tag dabei ist und so pro Tag locker eine Akkuladung vernichtet, wird der Akku als Verschleißteil in den Vordergrund gerückt. Da sollte man sich doch eher bei den Businessgeräten umschauen (die man eben entweder als Student auch vergünstigt neu bekommt bei HP, Dell oder Lenovo, oder man besinnt sich auf ein gebrauchtes Gerät mit wechselbarem Akku. Da gibt es i.d.R. keinerlei Nachteile )

Ich hab mir hier im Forum schon zu Beginn des Jahres ein x230 mit 9Cell, IPS, 8GB und Win7 Prof und 5 jahren Garantie besorgt für 700€ und mein x200s damit ersetzt. Hauptgrund war für mich das IPS-Display und ich habe gerne eine Garantie...
Zur Wahl standen auch ein x201 oder ein x220 die gebraucht mit IPS aber nicht unbedingt günstiger geworden wären.

Für mich sind die Thinkpads die idealen Geräte. Für die meisten scheiden sie leider wegen ihres "altmodischen" Aussehens aus, aber wer ein Notebook nach Aussehen kauft, der braucht auch keine umfassende Beratung hier im Forum.
Aber gerade, dass sie wie ein Gebrauchsgegenstand aussehen und nicht wie ein Designobjekt, ist der grandiose Vorteil. Denn sie SIND Gebrauchsgeräte.. einfach damit arbeiten ohne darüber nachzudenken dass vll irgendwo ein Kratzer ans Gerät kommen könnte..
#23
Registriert seit: 04.09.2006

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 505
Top von euch, dass ihr so nen Artikel verfasst, aber mir fehlen z.B. da das Lenovo E330, HP Probook 4340s oder das neue HP Probook 430... Das haben aber bereits meine Vorgänger hier bereits geschrieben.

Es sollte endlich mehr Notebooks mit Wartungsschächten kommen! (wie das Lenovo E330) Man sollte wieder was austauschen können und nicht bei dem kleinsten Defekt das komplette Gerät weg schmeißen. Wir leben zwar in einer Wegwerfgesellschaft, aber irgendwann (ob wir es wollen oder nicht) müssen wir auf den Zug aufspringen, der unsere Welt schützt und nicht noch mehr zerstört...
#24
Registriert seit: 09.02.2012

Matrose
Beiträge: 8
Zitat Meza100;21162055
Top von euch, dass ihr so nen Artikel verfasst, aber mir fehlen z.B. da das Lenovo E330, HP Probook 4340s oder das neue HP Probook 430... Das haben aber bereits meine Vorgänger hier bereits geschrieben.

Es sollte endlich mehr Notebooks mit Wartungsschächten kommen! (wie das Lenovo E330) Man sollte wieder was austauschen können und nicht bei dem kleinsten Defekt das komplette Gerät weg schmeißen. Wir leben zwar in einer Wegwerfgesellschaft, aber irgendwann (ob wir es wollen oder nicht) müssen wir auf den Zug aufspringen, der unsere Welt schützt und nicht noch mehr zerstört...


So sehe ich das auch. Deswegen kaufe ich mir nur selten neue Hardware überwiegend kaufe ich refurbished Hardware. Das finde ich super, dass Geräte die eigentlich weggeworfen wären noch einmal aufgemöbelt vertrieben werden. Als Endverbraucher bekommt man auf solche Geräte sogar noch 12 Monate Garantie. Bei relando.de - refurbished PCs, Drucker und vieles mehr • relando.de - refurbished PCs Drucker Notebooks TFT-Monitore und Zubehör! z. B. habe ich einige Geräte dieses Jahr erstanden und bin echt zufrieden.
Ich bin kein Öko oder so, aber wenn ich sehe welche Tonnen an Geräten da jedes Jahr weggeworfen werden und welche Ressourcen dabei den Bach hinunter gehen trieft mir jedes mal das Auge!
Und ich finde es deshalb wichtig solche Händler wie relando & Co zu unterstützen!
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