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Portable Notebooks für das Studium im Überblick

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Seite 2: Notebooks bis 500 Euro

Notebooks bis 500 Euro

Blickt man drei oder vier Jahre zurück in die Vergangenheit, bekam man für weniger als 500 Euro meist nur wenig attraktive Notebooks. Langsame CPUs waren oft gepaart mit winzigen Festplatten und schlechten Displays. Mittlerweile sieht es hier anders aus. Aktuelle Prozessoren sind meist ebenso Standard wie ausreichend gut verarbeitete Gehäuse und Laufzeiten, die zumeist einen halben Tag ohne Ladegerät überbrücken.

Der günstigste Vertreter im Feld ist das Lenovo IdeaPad S400 (MAY9CGE). Schon die Bezeichnung IdeaPad macht deutlich, dass es sich hier um kein Business-Gerät handelt. Lenovo zielt mit diesen Modellen auf Interessenten mit schmalen Budget, die aber dennoch Wert auf ein gewisses Maß an Qualität legen. Für gut 370 Euro erhält man einen Intel i3-3227U mit zwei Kernen und einer Taktrate von 1,9 GHz, 4 GB Arbeitsspeicher sowie eine 500 GB fassende HDD. Das 14 Zoll messende Display bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln sowie eine spiegelnde Oberfläche. Mit insgesamt drei USB-Ports (einmal USB 3.0), Ethernet, WLAN nach n-Standard und Bluetooth 4.0 sind alle wichtigen Schnittstellen vorhanden. Externe Anzeigegeräte können per HDMI angebunden werden, Speicherkarten fasst ein entsprechender Slot im Gehäuse. Im Preis enthalten sind Windows 8 sowie eine zweijährige Garantie, mit 1,8 kg liegt das Gewicht inklusive Akku (32 Wh), knapp unter der „magischen Grenze“ von 2 kg. Zudem fällt das Gehäuse mit 23 mm noch ausreichend flach aus.

Lenovo IdeaPad S400
Lenovo IdeaPad S400

Für nahezu genau 500 Euro bietet Acer mit dem Aspire S3 (391-33214G52add) ein waschechtes Ultrabook an. Im Innern des rund 17 mm dünnen Gehäuses stecken Intels i3-3217U mit zwei Kernen und 1,8 GHz sowie 4 GB RAM und eine 500 GB große HDD. Ergänzt wird diese von einer 20 GB großen SSD, die aber lediglich als Cache für das schnellere Starten von Betriebssystem und Programmen genutzt wird. Die Anzeige bietet die in dieser Preisklasse üblichen 1.366 x 768 Pixel, die Oberfläche fällt spiegelnd aus. Zubehör findet an insgesamt zwei USB-3.0-Ports Anschluss, ein zweiter Monitor oder ein Beamer an einem HDMI-Ausgang. Mit WLAN nach n-Standard und Bluetooth 4.0 werden zudem die wichtigsten drahtlosen Verbindungstypen unterstützt. Der Akku des gerade einmal 1,4 kg leichten Aspire S3 bietet 36,4 Wh (3.280 mAh), die Garantiezeit beträgt zwei Jahre, als OS kommt Windows 8 zum Einsatz.

Acer Aspire S3
Acer Aspire S3

Vom gleichen Hersteller stammt das Aspire V5-431P (987B4G50Mass, NX.M7LEG.002) für etwa 440 Euro. Mit eine Dicke von 23 mm und einem Gewicht von 2,1 kg fällt es aber deutlich weniger kompakt aus als das Aspire S3, dafür bietet Acer aber ein DVD-Laufwerk. Angesichts eines Preises von 440 Euro verwundert es aber nicht, dass an anderer Stelle gespart wurde. Statt eines i3-Prozessors verlässt der Hersteller sich hier auf einen Pentium 987 mit zwei Kernen und 1,5 GHz, mit 4 GB RAM und einer 500 GB großen HDD fällt die Speicherbestückung aber abgesehen vom hier fehlenden SSD-Cache identisch aus. Mit 14 Zoll ist das Display etwas größer, aber auch hier werden lediglich 1.366 x 768 Pixel geboten. Allerdings verfügt es über einen Touch-Sensor, das mitgelieferte Windows 8 kann also auch auf diesem Wege bedient werden. An Schnittstellen stehen USB 2.0 (zweimal), USB 3.0 (einmal), HDMI, WLAN nach n-Standard und Bluetooth 4.0 zur Verfügung. Der Akku bietet 37 Wh (2.500 mAh), die Garantie läuft zwei Jahre.

Acer Aspire V5
Acer Aspire V5

Einen Vertreter mit AMDs E2-2000 - zwei Kerne, 1,75 GHz - gibt es in Form des Lenovo ThinkPad Edge E335 (NZT6YGE). Für knapp 470 Euro gibt es ein nochmals besseres Gehäuse als beim IdeaTab S400, unter anderem den bekannten Trackpoint sowie ein verbessertes Touchpad. Das 13,3 Zoll große Display löst ebenfalls mit 1.366 x 768 Pixeln auf, ist im Gegensatz zu allen vorherigen Notebooks aber matt; gerade in hellen Umgebungen ist dies ein großer Vorteil. Mit 4 GB Arbeitsspeicher sowie einer 500 GB großen HDD entspricht die Ausstattung aber wieder dem Üblichen. Hinzu kommen drei USB-Ports (einmal 2.0, zweimal 3.0), je einmal VGA, HDMI und Ethernet sowie WLAN nach n-Standard und Bluetooth 4.0. Der Akku des knapp 28 mm dicken und 1,8 kg schweren Notebooks hat eine Kapazität von 62,4 Wh, die Garantiezeit beträgt ein Jahr. Ausgeliefert wird das Gerät mit Windows 7 oder Windows 8.

Lenovo ThinkPad Edge E335
Lenovo ThinkPad Edge E335

 

Lenovo IdeaPad S400
(MAY9CGE)

Acer Aspire S3
(391-33214G52add)
 Acer Aspire V5-431P
(NX.M7LEG.002)

Lenovo ThinkPad Edge E335
(NZT6YGE)

Display-Größe 14,0 Zoll (spiegelnd) 13,3 Zoll (spiegelnd) 14,0 Zoll (spiegelnd) 13,3 Zoll (matt)
Display-Auflösung 1.366 x 768 Pixel  1.366 x 768 Pixel   1.366 x 768 Pixel  1.366 x 768 Pixel 
Touchscreen nein  nein ja  nein 
CPU Intel i3-3227U  Intel i3-3217U  Intel Pentium 987  AMD E2-2000 
GPU Intel HD 4000  Intel HD 4000  Intel HD  AMD Radeon HD 7430 
Arbeitsspeicher 4 GB  4 GB  4 GB  4 GB 
HDD 500 GB  500 GB  500 GB  500 GB 
SSD 20 GB 
USB 2.0 -
USB 3.0
VGA
HDMI / DisplayPort
Ethernet
WLAN b/g/n  b/g/n  b/g/n  a/b/g/n 
Bluetooth 4.0  4.0  4.0  4.0 
Akku 32,0 Wh  36,4 Wh  37,0 Wh  62,4 Wh 
Maße 330,0 x 230,0 x 23,0 mm 323,0 x 219,0 x 17,5 mm 342,0 x 245,0 x 23,0 mm  322,0 x 288,0 x 28,0 mm 
Gewicht 1,8 kg  1,4 kg  2,1 kg  1,8 kg 
Preis ca. 370 Euro ca. 500 Euro ca. 440 Euro ca. 470 Euro

 

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Kommentare (24)

#15
Registriert seit: 30.11.2012

Gefreiter
Beiträge: 40
Interessanter Test den ich so noch nicht gesehen habe. Wie man aus den Kommentaren herauslesen kann sind die Anforderungen bei jedem anders, daher wird man wohl nur schwer allen gerecht werden können.

Gute finde ich zudem das hier nur Notebook der 13-14" Klasse getestet wurde.
Was mir allerdings fehlt sind mehr Notebooks mit matten Displays und ohne Betriebssystem da dieses ja viele Studenten kostenlos bekommen.

Ein Paradebeispiel wäre dort das Lenovo E330.
(420€, mattes Display, Intel i3, kein OS, 6h laufzeit, 13,3")
Dies ist meiner meinung nach das ideale Studentennotebook für die Leute die keine dedizierte Grafikkarte brauchen.
#16
customavatars/avatar19593_1.gif
Registriert seit: 17.02.2005

Redakteur
Beiträge: 12211
Zitat sebastian1;21155558
Interessanter Test den ich so noch nicht gesehen habe. Wie man aus den Kommentaren herauslesen kann sind die Anforderungen bei jedem anders, daher wird man wohl nur schwer allen gerecht werden können.

Gute finde ich zudem das hier nur Notebook der 13-14" Klasse getestet wurde.
Was mir allerdings fehlt sind mehr Notebooks mit matten Displays und ohne Betriebssystem da dieses ja viele Studenten kostenlos bekommen.

Ein Paradebeispiel wäre dort das Lenovo E330.
(420€, mattes Display, Intel i3, kein OS, 6h laufzeit, 13,3")
Dies ist meiner meinung nach das ideale Studentennotebook für die Leute die keine dedizierte Grafikkarte brauchen.


eben das habe ich auch erst kürzlich empfohlen ;) zudem größter vorteil bei den lenovos: extrem einfacher wechsel von hdd/ram und akku sowie bei vielen modellen noch freier minipcie-slot und ein kleiner mit wlan karte bestückt. geht die mal über den jordan, ist ein tausch auch nicht extrem kompliziert.
#17
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Registriert seit: 29.03.2010
Rhein-Main
Moderator
Beiträge: 19661
Der Artikel ist doch genauso bullshit wie das luxx csv pc Gewinnspiel.

Wie kommt es, das der fabrikneue asus Schrott in jeder klasse erwähnt wird, aber nichtmal das L430 für 500€ aus den studi-shops?
z.b. ok1.de

Warum wird, wenn schon Fokus auf geringes Budget gelegt wird, billiger (nicht preiswerter!) consumerscheiß erwähnt, aber keine Leasing Rückläufer oder refurbished Geräte?
z.b. nbwn.de

Ganz ehrlich - so ein Artikel ist die Speicherkapazität auf den Festplatten nicht wert.


Getippt auf einem Fettfingermagnet
#18
Registriert seit: 30.04.2013

Matrose
Beiträge: 9
Hallo zusammen,

ich habe mich erst gestern mit einem Thinkpad X230i University aus dem notebookshop-berlin neu ausgestattet. Da bekommt man einen i3-3120M @ 2,5GHz (unterstützt 4 Threats), 2x4GB RAM, 120GB Crucial M500 SSD3 (mSata), 500GB Lenovo HDD (7mm Bauweise) zwar ohne Betriebssystem, aber das ist ja für Studenten keinerlei Problem, gegen Nachweis für geniale 749€! Ich denke nirgends bekommt man ein besseres Angebot in dieser Leistungsklasse. Das Gerät ist sehr leise, exzellent verarbeitet, besonders hervorzuheben ist die geniale Tastatur (denn Schreiben tun wir Studenten nun mal am meisten) und anschlussfreudig ist das Gerät auch noch. In manchen Foren wird die Blickwinkelabhängigkeit des Displays bemängelt, allerdings sehe ich das nicht kritisch. Wenn man es richtig aufklappt und mehr oder weniger gerade davorsitzt, hat man keinerlei Einschränkungen zu befürchten. Es ist nicht so dünn wie ein Samsung Ultrabook, aber dafür mindestens genauso leicht. Ich habe mir alle der hier im Artikel erwähnten Laptops angeschaut und bin trotzdem wieder bei einem Thinkpad gelandet. Die HDD kann super schnell ausgebaut werden, indem nur eine einzige Schraube entfernt wird; dann hat man auch keinerlei mechanisch belasteter Bauteile mehr, die einem rauen Unialltag zum Opfer fallen könnten. Die Tatstatur hat eine Hintergrundbeleuchtung, die nach Belieben gedimmt werden kann; es gibt einen mechanischen Wlan-Schalter und Bluetooth ist auch verbaut.
Für mich das beste Unibook ;) - das Sahnetüpfelchen sind die 3 Jahre Garantie!

Grüße
Het0

Ich hoffe ich konnte einige Mitstreiter überzeugen, sich auf die sichere Seite des X230i zu schlagen. Bei Fragen einfach per PN an mich wenden.
#19
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Registriert seit: 05.11.2005
Hamburg
Admiral
Beiträge: 10724
Warum wird eigentlich bei den Preisen auf Amazon verlinkt und nicht auf den HWLuxx Preisvergleich?
#20
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Registriert seit: 26.02.2005
daheim
Vizeadmiral
Beiträge: 7793
Zitat Het0;21156533
Hallo zusammen,

ich habe mich erst gestern mit einem Thinkpad X230i University aus dem notebookshop-berlin neu ausgestattet. Da bekommt man einen i3-3120M @ 2,5GHz (unterstützt 4 Threats), 2x4GB RAM, 120GB Crucial M500 SSD3 (mSata), 500GB Lenovo HDD (7mm Bauweise) zwar ohne Betriebssystem, aber das ist ja für Studenten keinerlei Problem, gegen Nachweis für geniale 749€! Ich denke nirgends bekommt man ein besseres Angebot in dieser Leistungsklasse.


X220Tablet mit i7, 8GB RAM, 120GB SSD für insgesamt ~900€ ;)
#21
customavatars/avatar30937_1.gif
Registriert seit: 07.12.2005

Korvettenkapitän
Beiträge: 2474
Zitat 2k5lexi;21156351

Warum wird, wenn schon Fokus auf geringes Budget gelegt wird, billiger (nicht preiswerter!) consumerscheiß erwähnt, aber keine Leasing Rückläufer oder refurbished Geräte?
z.b. nbwn.de


danke für deinen Kommentar, das hab ich mir auch gedacht.
In den Preisklassen des Testssind viele interessante Geräte als Renew vom Händler mit voller Garantie zu haben, mir fällt da gerade z.B. das Folio 9470m ein.
#22
customavatars/avatar92992_1.gif
Registriert seit: 10.06.2008
Emsland / Bochum
Admiral
Beiträge: 10408
Ich habe mir vor meinem Bachelorstudium ein - damals teures - x200s besorgt. Habe es zwar rege genutzt, aber nicht in der Hochschule. Mir der Verallgemeinerung, dass Studenten ein portables Gerät brauchen um es immer mitnehmen zu können, wäre ich daher vorsichtig. Ich habe ein MINT-Fach studiert und habe für keine Vorlesung / Praktikum / Übung wirklich mein Notebook benötigt... nichtmal für CAD (dafür ist mir jedes handelsübliche Notebook zu klein). Das Notebook war also ausschließlich zuhause.

Auch die Konkretitisierung auf Ultrabooks ist fragwürdig. Wenn ich ein Gerät habe was jeden Tag dabei ist und so pro Tag locker eine Akkuladung vernichtet, wird der Akku als Verschleißteil in den Vordergrund gerückt. Da sollte man sich doch eher bei den Businessgeräten umschauen (die man eben entweder als Student auch vergünstigt neu bekommt bei HP, Dell oder Lenovo, oder man besinnt sich auf ein gebrauchtes Gerät mit wechselbarem Akku. Da gibt es i.d.R. keinerlei Nachteile )

Ich hab mir hier im Forum schon zu Beginn des Jahres ein x230 mit 9Cell, IPS, 8GB und Win7 Prof und 5 jahren Garantie besorgt für 700€ und mein x200s damit ersetzt. Hauptgrund war für mich das IPS-Display und ich habe gerne eine Garantie...
Zur Wahl standen auch ein x201 oder ein x220 die gebraucht mit IPS aber nicht unbedingt günstiger geworden wären.

Für mich sind die Thinkpads die idealen Geräte. Für die meisten scheiden sie leider wegen ihres "altmodischen" Aussehens aus, aber wer ein Notebook nach Aussehen kauft, der braucht auch keine umfassende Beratung hier im Forum.
Aber gerade, dass sie wie ein Gebrauchsgegenstand aussehen und nicht wie ein Designobjekt, ist der grandiose Vorteil. Denn sie SIND Gebrauchsgeräte.. einfach damit arbeiten ohne darüber nachzudenken dass vll irgendwo ein Kratzer ans Gerät kommen könnte..
#23
Registriert seit: 04.09.2006

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 505
Top von euch, dass ihr so nen Artikel verfasst, aber mir fehlen z.B. da das Lenovo E330, HP Probook 4340s oder das neue HP Probook 430... Das haben aber bereits meine Vorgänger hier bereits geschrieben.

Es sollte endlich mehr Notebooks mit Wartungsschächten kommen! (wie das Lenovo E330) Man sollte wieder was austauschen können und nicht bei dem kleinsten Defekt das komplette Gerät weg schmeißen. Wir leben zwar in einer Wegwerfgesellschaft, aber irgendwann (ob wir es wollen oder nicht) müssen wir auf den Zug aufspringen, der unsere Welt schützt und nicht noch mehr zerstört...
#24
Registriert seit: 09.02.2012

Matrose
Beiträge: 8
Zitat Meza100;21162055
Top von euch, dass ihr so nen Artikel verfasst, aber mir fehlen z.B. da das Lenovo E330, HP Probook 4340s oder das neue HP Probook 430... Das haben aber bereits meine Vorgänger hier bereits geschrieben.

Es sollte endlich mehr Notebooks mit Wartungsschächten kommen! (wie das Lenovo E330) Man sollte wieder was austauschen können und nicht bei dem kleinsten Defekt das komplette Gerät weg schmeißen. Wir leben zwar in einer Wegwerfgesellschaft, aber irgendwann (ob wir es wollen oder nicht) müssen wir auf den Zug aufspringen, der unsere Welt schützt und nicht noch mehr zerstört...


So sehe ich das auch. Deswegen kaufe ich mir nur selten neue Hardware überwiegend kaufe ich refurbished Hardware. Das finde ich super, dass Geräte die eigentlich weggeworfen wären noch einmal aufgemöbelt vertrieben werden. Als Endverbraucher bekommt man auf solche Geräte sogar noch 12 Monate Garantie. Bei relando.de - refurbished PCs, Drucker und vieles mehr • relando.de - refurbished PCs Drucker Notebooks TFT-Monitore und Zubehör! z. B. habe ich einige Geräte dieses Jahr erstanden und bin echt zufrieden.
Ich bin kein Öko oder so, aber wenn ich sehe welche Tonnen an Geräten da jedes Jahr weggeworfen werden und welche Ressourcen dabei den Bach hinunter gehen trieft mir jedes mal das Auge!
Und ich finde es deshalb wichtig solche Händler wie relando & Co zu unterstützen!
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