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Samsung Serie 7 Chronos 770Z7E im Test

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Seite 8: Temperatur und Lautstärke-Entwicklung

 

Temperatur-Entwicklung

Temperatur Oberseite

Temperatur Unterseite

Eine vollwertige 45-Watt-CPU mit vier Kernen, eine dedizierte Grafikkarte und ein flaches Gehäuse. In dieser Reizwortgeschichte müssten normalerweise noch die Begriffe „laut“ und „viel zu heiß“ vorkommen. Doch weit gefehlt. Das Serie 7 Chronos ist zwar sicherlich nicht das kühlste Gerät, mit einem Blick auf die sommerlichen Temperaturen der letzten Tage und die verbaute Hardware geht das Gebotene noch in Ordnung. Das flache 17-Zoll-Chassis wird an keiner Stelle übertrieben heiß. Etwas anders sieht es beim Prozessor aus, der (was im Grunde genommen nicht überraschend ist) bis ans Limit getrieben wird.

Lautstärke-Entwicklung

Lautstärke Idle

Lautstärke Load

Die Temperatur-Werte erkauft sich Samsung aber keinesfalls mit einer extremen Kühlung, wie wir sie von vielen aktuellen Gaming-Geräten kennen. Der 17-Zöller arbeitet im Leerlauf in den allermeisten Fällen unhörbar leise, was natürlich auch daran liegt, dass in unserer Konfiguration keine HDD zum Einsatz kommt, wie es bei anderen Modellen der Serie der Fall ist. Aber auch unter Last hält sich die Lautstärke erfreulicherweise in Grenzen. Ein extremer Schreihals wie so manches Gaming-Gerät ist das Chronos auf gar keinen Fall.

Throtteling

Es war beinahe zu befürchten. Das flache Gehäuse führt in Kombination mit der leisen Kühlung und der performanten Hardware dazu, dass es zu leichten Throtteling-Erscheinungen beim Prozessor kommen kann. Diese treten allerdings nur unter extremer Volllast, herbeigeführt mit Furmark und Prime95, auf. Im normalen Betrieb waren diese nicht festzustellen, sodass der Normalanwender von diesen bei täglicher Nutzung nichts mitbekommen wird.