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Samsung Serie 7 Chronos 770Z7E im Test

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Seite 3: Die Eingabegeräte

 

Samsung Serie 7 Chronos 770Z7E

Samsung verbaut bei seinem Chronos eine Tastatur im aktuell üblichen Chiclet-Layout – und hält dabei erfreulicherweise an den gewohnten Konventionen fest. Die Tasten sind mit 15x15 mm ordentlich dimensioniert und besitzen einen Abstand von 4 mm. Der Druckpunkt der Tasten fällt angenehm präzise und definiert aus, der Hub ist nicht zu kurz, sodass sich alles in allem ein sehr angenehmes Tipp-Gefühl ergibt. Einzig in leichtes Flexing ist bei einem beherzten Druck auf das Top-Case auszumachen – bei der normalen Nutzung wirkt sich das aber nicht weiter auf das ansonsten sehr gute Tippgefühl aus. Dazu trägt auch das Tastaturlayout bei, denn Samsung nutzt den vorhandenen Platz um einen numerischen Zahlenblock so zu integrieren, dass dennoch ein normales Layout möglich wird – da haben wir in der Vergangenheit schon deutlich wildere Lösungen gesehen. Entsprechend schnell geht die Umgewöhnung vom normalen PC vonstatten.

Samsung Serie 7 Chronos 770Z7E

Auch im Dunklen bereitet die Tastatur des Samsung Serie 7 Chronos Freude, denn Samsung integriert eine weiße Hintergrundbeleuchtung. So marginal dieses Feature auch klingen mag, wer sich einmal daran gewöhnt hat, wird es nicht mehr wissen wollen.

Samsung Serie 7 Chronos 770Z7E

Das Touchpad fällt für die Größe des Testkandidaten angemessen groß aus. Samsung integriert das Pad optisch unauffällig im Top-Case, setzt aber auf einen Uni-Farbton. Die Gleiteigenschaften sind sehr gut, bei der Bedienung kommt es aber zu minimalen Latenzen, die die Bedienung beeinträchtigen können. Wer den 17-Zöller aber als Desktop-Replacement-System nutzt, der wird ohnehin in den meisten Fällen eine Maus angeschlossen haben.