> > > > Test: ASUS Vivobook S550CA - großes Touch-Ultrabook

Test: ASUS Vivobook S550CA - großes Touch-Ultrabook

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 6: Die Systemleistung

Cinebench 11

7-Zip

Wie nicht anders zu erwarten, kann Intels ULV-Core-i7 wieder einmal eine erstklassige Leistung abliefern und bietet für alle Lebenslagen mehr als genügend Leistung. Wer mit seinem Ultrabook normale Office-Anwendungen, etwas Photoshop und viele Web-Anwendungen laufen lassen möchte, wird nur selten den Wunsch nach mehr Leistung verspüren.

HDD Durchsatz

HDD Zugriff

Speicherdurchsatz

Die verbaute HDD liefert eine souveräne Leistung ab, auch wenn natürlich zu keinem Zeitpunkt die Fabelwerte von aktuellen SSDs erreicht werden. In natura fühlt sich das System dank des Flash-Caches aber schneller an, als man es rein von den Messwerten aus erwarten würde. Keine Überraschungen gibt es beim Speicherdurchsatz, der auf dem aktuell normalen Niveau liegt.

PC Mark 7

3D Mark 11

3D Mark 11

3D Mark 11

Call of Juarez

Der PC Mark 7 attestiert dem S550C eine ordentliche Systemleistung, eine höhere Bewertung wird aber von der fehlenden SSD verhindert.

Dass die von ASUS eingesetzte NVIDIA GeForce GT 635M aus Gaming-Sicht nicht der große Wurf ist, zeigt ein Blick auf unsere Benchmarks. Trotz der nicht allzu hohen nativen Auflösung des Displays von 1366x768 Bildpunkten können aktuelle Games nur in seltenen Fällen flüssig wiedergeben werden, sodass klar Casual-Games im Mittelpunkt stehen sollten. Für die reicht im Grunde genommen aber auch die integrierte HD4000 aus. Da die von NVIDIA implementierte Optimus-Technik aber wieder einmal erstklassig funktioniert, entstehen für den Anwender zumindest schon einmal keine Nachteile.