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Test: ASUS Vivobook S550CA - großes Touch-Ultrabook

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Seite 5: Die Ausstattung

Auch wenn das Vivobook S550C in der Sub1000-Euro-Klasse beheimatet ist, so stattet ASUS seinen 15-Zöller doch mit einer gefälligen Hardware-Ausstattung samt i7-Prozessor und einer dedizierten Grafikkarte aus.

ASUS Vivobook S550C

Das Herzstück des ASUS S550C ist Intels Core i7-3517U, also eine Low-Voltage-CPU mit einer TDP von 17 Watt – Intels 22-nm-Fertigungsprozess kommt natürlich auch hier zum Einsatz. Der Grundtakt liegt bei 1,9 GHz, sollte einmal nur ein Kern belastet werden, kann sich der Prozessor aber automatisch auf bis zu 3,0 GHz herauftakten. Insgesamt stehen zwei Kerne zur Verfügung. Da aber Intels Hyperthreading-Technik genutzt wird, können theoretisch vier Aufgaben auf einmal abgehandelt werden. Der L3-Cache der Ultra-CPU beläuft sich auf 4 MB.

ASUS Vivobook S550C

Neben der besagten i7-CPU setzt ASUS beim Vivobook S550C auf eine GeForce GT 635M als GPU, die der ohnehin vorhanden HD4000-IGP zur Seite gestellt wird. Die GT 635M basiert noch auf der GF108-GPU und ist damit ein in 40 nm gefertigter Fermi-Ableger, etwas böse formuliert gehört die Karte damit aber zum alten Eisen. Insgesamt stehen 96 Shadereinheiten zur Verfügung. Der Kerntakt beläuft sich auf 660 MHz während kurzzeitig bis zu 800 MHz geboten werden. Als Grafikspeicher setzt NVIDIA auf DDR3-RAM, der über ein 128 Bit breites Interface angebunden ist und mit 900 MHz zu Werke geht.

Es gibt einen schnellen Prozessor und eine dedizierte GPU, da ist es klar, dass ASUS an anderer Stelle etwas sparsamer sein musste. So gibt es keine SSD, sondern eine mechanische HDD, die ein Fassungsvermögen von 500 GB besitzt. Damit aber nicht genug, denn laut den Ultrabook-Spezifikationen muss auch die Flash-Technik in einem Ultrabook zum Einsatz kommen. Diese Vorgabe löst ASUS, wie bei günstigeren Ultrabooks üblich, über einen 24 GB großen Flash-Cache, auf den der Nutzer aber keinen direkten Zugriff hat. Insgesamt fühlt sich das System so etwas flotter an, auch wenn ein echtes SSD-Feeling natürlich nicht erreicht wird. Gewohntes gibt es beim Arbeitsspeicher, denn hier bietet ASUS die UItrabook-typischen 4 GB. Abgerundet wird die Hardware-Ausstattung wie  bereits erwähnt von einem optischen Laufwerk, dass sich mit DVDs aller Standards auseinandersetzen kann.