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Test: ASUS Vivobook S550CA - großes Touch-Ultrabook

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Seite 3: Die Eigabegeräte

 

Die Vivobook-Reihe ist für Windows 8 konzipiert worden, entsprechend werden die Geräte durch die Bank mit Touchscreen-Displays ausgestattet. Das ist aber natürlich nur ein kleiner Teil der von ASUS eingesetzten Eingabegeräte.

ASUS Vivobook S550C

ASUS setzt bei seinen Notebooks bereits seit einigen Jahren auf Chiclet-Keyboards. Entsprechend ist es kein Wunder, dass auch beim Vivobook S550C auf ein entsprechendes Layout mit 15x15 mm großen Tasten und einem Tastenabstand von 4 mm zurückgreift – das entspricht schließlich auch dem aktuellen Standard. Daher ist es auch kein Wunder, dass sich die Tasten sehr gut tippen lassen und so auch das Erstellen von längeren Texten kein Problem darstellt. Der Hub ist nicht allzu lang, der Druckpunkt der Tasten prinzipiell recht präzise … wäre da nicht das flexende Top-Case, das sich nicht allzu positiv auf den Druckpunkt auswirkt. Hier zeigt sich, dass ASUS auf eine nicht allzu massive Alu-Konstruktion setzt. Die Sparmaßnahmen gegenüber den Zenbooks zeigen sich noch an anderer Stelle, auf eine Tastaturbeleuchtung muss leider verzichtet werden.

ASUS Vivobook S550C

Wie es sich bei 15-Zöllern in der Zwischenzeit zum Standard entwickelt hat, wurde auch ein numerischer Zahlenblock integriert. Da ASUS die zusätzlichen Tasten mit rund 12 mm etwas schmaler ausfallen lässt, ist trotz des nicht allzu üppigen Platzes auf dem Top-Case gelungen, ein vergleichsweise normales Layout zu integrieren, sodass der Umstieg vom Desktop leicht fällt.

ASUS Vivobook S550C

Natürlich gibt es neben dem Touchscreen-Display auch ein normales Touchpad als Mausersatz – ganz ohne geht es schließlich noch nicht. Das Pad fällt mit 105x73 mm angenehm groß dimensioniert aus, besitzt aber wie es sich aktuell etabliert, keine dedizierten Maustasten, sodass sich das Pad im Gesamten klicken lässt. Die Präzision und auch die Gleiteigenschaften können sich sehen lassen, sodass es hier zu keinen Einschränkungen kommt.