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Test: Acer Aspire V5-431p - Günstig trotz Touchscreen

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Seite 3: Die Eingabegeräte

Acer Aspire V5

Acer setzt bei seinem 14-Zöller auf eine Tastatur im Chiclet-Format, die die üblichen Eigenheiten des Herstellers besitzt. So ist die groß ausgefallene Entertaste direkt mit dem „#“ verbunden. Auch die linke Shift-Taste und „<“ liegen ohne jeglichen Abstand direkt nebeneinander. Gerade in den ersten Tagen mag das recht ungewohnt erscheinen, die Umgewöhnung geht aber extrem schnell und ist nicht mit manch anderem Tastaturlayout zu vergleichen, das wir aktuell vorfinden.
Erleichtert wird der Umstieg auch davon, dass Acer die üblichen Chiclet-Konventionen von 15x15 mm großen Tasten bei einem Abstand von 4 mm beibehält.

Acer Aspire V5

Einschränkungen müssen allerdings beim Tippgefühl akzeptiert werden. Die Präzision des Druckpunkts liegt allenfalls auf einem normalen Niveau. Da das Top-Case darüber hinaus nicht zu den massivsten Vertretern seiner Art gehört, gibt es ein merkliches Flexing, was dem Druckpunkt alles andere als gut tut. Hier gilt allerdings, dass man in der von Acer anvisierten Preisklasse kein Premium-Keyboard erwarten kann. Gleiches gilt beispielsweise auch für eine Hintergrundbeleuchtung, die (wenig überraschend) nicht integriert wurde.

Acer Aspire V5

Passend zur minimalistischen Optik des Aspire V5 verzichtet Acer bei seinem 97x66 mm großen Touchpad auf dedizierte Maustasten. Das Pad lässt sich entsprechend im Ganzen klicken, also wandert der Druckpunkt also je nach Abstand von der Tastatur – das ist aktuell konstruktionsbedingt aber nicht anders möglich.

Neben den konventionellen Bedienungsmöglichkeiten gibt es auch ein Touchscreen – Acer hat also auch seine Einsteiger-Klasse fit für Windows 8 gemacht. In unseren Tests funktionierte der Touchscreen ausgezeichnet. Wie bei allen Clamshell-Touch-Notebooks gilt auch beim Aspire V5: Auch wenn die Bedienung natürlich anders läuft als bei einem reinen Tablet, das Display integriert sich ganz von allein in Windeseile in den Alltag. Beim Zurückwechseln zu einem Gerät ohne Touchscreen erwischt man sich immer wieder dabei auf dem Monitor herumzuwischen – was bei den anwesenden Kollegen immer wieder für Belustigung sorgen kann.