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Test: Dell Inspiron 15R-5521 - Preisattraktiv mit Radeon HD 8730M

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Seite 4: Die Connectivity

 

Dell Inspiron 15R

Die linke Seite wird von einer Vielzahl von Buchsen in Beschlag genommen. Leider sorgen die ebenfalls an dieser Stelle positionierten Luftauslässe des Lüfter dafür, dass alle Buchsen bis auf die Stromversorgung sehr weit vorne platziert werden müssen. So gibt es mit einer recht zentralen Position den HDMI-Ausgang, bei dem es sich übrigens um die einzige Möglichkeit handelt, einen Monitor anzuschließen. Direkt davor sitzt die RJ45-Schnittstelle, die für unser Empfinden deutlich zu weit vorn sitzt, sollte ein Netzwerkkabel (das bekanntlich recht störrisch ist und schlecht verlegt werden kann) im stationären Betrieb permanent genutzt werden, ist Kabelchaos also vorprogrammiert. Vor dem Netzwerkanschluss sitzen drei USB-Ports von denen zwei als aktuelle 3.0-Variante ausgeführt wurden. Abgerundet wird das Panel von einem Audio-Kombojack.

Dell Inspiron 15R

Keine Besonderheiten sind auf der Rückseite zu erkennen. Da das Display hinters Gehäuse klappt, ist dort kein Platz für zusätzliche Anschlüsse.

Dell Inspiron 15R

Während die linke Seite vollgestopft mit Anschlüssen war, sieht es auf der gegenüberliegenden Seite etwas anders aus. Der meiste Platz wird vom optischen Laufwerk eingenommen. Einzig einen USB-2.0-Port hat Dell hier untergebracht. So kann also eine Maus auf dem kürzesten Weg angeschlossen werden.