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Test: Dell Inspiron 15R-5521 - Preisattraktiv mit Radeon HD 8730M

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Seite 3: Die Eingabegeräte

 

Dell Inspiron 15R

Dell setzt beim Inspiron 15R auf ein aktuelles Chiclet-Layout, wobei die Tasten etwas stärker abgerundet sind als beispielsweise bei ASUS. Das ändert aber nichts daran, dass mit 15x15 mm das übliche Format und mit 4 mm der gewohnte Abstand genutzt werden. Entsprechend ist kein Wunder, dass sich schnell ein gewohntes Tippgefühl einstellt, was auch mit dem sehr guten Tastaturlayout zusammenhängt. Während der Hubweg angenehm kurz ist, könnte der Druckpunkt für unser Empfinden noch etwas präziser ausfallen. Dass bei einem Notebook dieser Preisklasse noch keine Hintergrundbeleuchtung mit von der Partie ist, überrascht nicht.

Dell Inspiron 15R

Während wir bereits bei vielen Geräten der 15-Zoll-Klasse wildeste Layouts vorgefunden haben, ist es Dell gelungen, die zusätzlichen Tasten des Zahlenblocks vorbildlich in das Top-Case zu integrieren – und das obwohl das 15-Zoll-Format nicht allzu viele Platz bietet. Der Grund ist recht einfach: Dell setzt auf einen sehr flachen umlaufenden Rahmen, sodass beinahe die gesamte Breite des 15-Zöllers genutzt werden kann. Einschränkungen müssen so überhaupt nicht in Kauf genommen werden, sogar die „0“ des Zahlenblocks wurde normal ausgeführt und nicht wie üblich halbiert.

Dell Inspiron 15R

Das Touchpad ist mit 105x56 mm angemessen dimensioniert und kann mit ordentlichen Gleiteigenschaften und einer präzisen Arbeitsweise aufwarten. Die Maustasten wurden entgegen dem aktuellen Trend normal ausgeführt, sind also physisch vorhanden. Der Druckpunkt der Tasten ist recht knackig, leider geben die Tasten bei der Betätigung nicht das hochwertigste Geräusch von sich.