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Test: Dell Inspiron 15R-5521 - Preisattraktiv mit Radeon HD 8730M

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Seite 2: Das Gehäuse

 

Erst Mitte 2012 aktualisierte Dell seine Inspiron-Reihe. Entsprechend ist es nicht wirklich verwunderlich, dass Dell beim zur CES vorgestellten Update das Gehäuse weitestgehend unangetastet lässt.

Dell Inspiron 15R

Das Inspiron 15R besitzt die aktuelle Formensprache der Dell-Notebooksparte. Der Deckel weist einen umlaufenden Rahmen in Silber auf, der zur Front hin breiter wird. Erstmalig gesehen haben wir dieses Design beim Top-Case es XPS 13. Anders als bei den SE-Modellen, die wir im letzten Jahr im Test hatten, lässt sich das Deckel-Cover nicht auswechseln, was sich aber vorteilhaft auf die Spaltmaße des Deckels auswirkt. Unterschiede gibt es hingegen nicht beim Material. Wie bei den SE-Modellen setzt Dell auf Aluminium, was mit Blick auf den Preis eine runde Sache ist.

Dell Inspiron 15R

Auch im Bereich der Handballenauflage setzt Dell auf Aluminium, was auch hier einen angenehm hochwertigen Eindruck hinterlässt. Aus der Optik bricht die Tastatur aus, die selbst mattschwarz ist und in einem Feld aus schwarzem Glossy-Kunststoff sitzt. Das sieht ohne Frage schick aus, praktisch ist es aber in keinem Fall.  

Zwischen Tastatur und Display gibt es zudem eine leichte Erhebung, die in mattem schwarzen Kunststoff ausgeführt wurde. Das ist aufgrund des Akkus nötig, möchte optisch aber nicht wirklich zum Gesamtkonzept passen.

Dell Inspiron 15R

Ein Ultrabook ist Dells Inspiron 15R nicht, auch wenn eine Low-Voltage-CPU zum Einsatz kommt. Mit einer Höhe von 25,3 mm liegt es im normalen Rahmen für einen 15-Zöller. Das Gewicht beläuft sich auf 2,32 kg, sodass das 15R keinesfalls zu schwer ist, um ihn auch regelmäßig mitzunehmen. Viele Geräte dieser Klasse sind auch gerne 300-500 Gramm schwerer.

Auch die Verarbeitungsqualität befindet sich in Relation zum Preis auf einem durchaus überzeugenden Niveau. Die massive Verarbeitung der 1000-Euro-Klasse wird zwar nicht geboten, muss sie zu einem Preis von knapp 550 Euro aber natürlich auch nicht. Dafür erhält man aber immerhin ein partielles Aluminium-Finish. Etwas störend war lediglich, dass am linken Top-Case der Rahmen etwas übersteht, sodass es eine Kante gibt.