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Test: Dell Inspiron 15z - Ultrabook mit Touchscreen

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Seite 9: Fazit

Ultrabooks sind gerade sehr auf dem Vormarsch. Das Inspiron 15z ist klar in der unteren Preisklasse angesiedelt. Es ist natürlich ein Kinderspiel mehr für ein Ultrabook auszugeben. Trotzdem kann der Dell in der Kategorie Mobilität und Verarbeitung problemlos überzeugen. Die Materialen sind gut gewählt und miteinander verarbeitet. Auch mit einem Gewicht von etwas über zwei Kilo ist das Inspiron 15z für ein 15-Zöller noch ein angenehmer Begleiter. Doch mehr sollte ein Ultrabook auf keinen Fall wiegen.

Die Ausstattung hat der Hersteller gut gewählt: Zum Arbeiten mehr als ausreichend und für das ein odere andere Spiel mit reduzierten Details sicher nicht zu schwach auf der Brust. Das Display konnte auch überzeugen, könnte aber einen Tick heller sein. Die Touchfunktion funktioniert gut - ob die Eingabe mit dem Finger aber oft genutzt wird ist Geschmackssache, erweist sich in der Praxis aber immer wieder als erstaunlich intuitiv.

Das Display befindet sich, gemessen am Preis auf einem soliden Niveau, ist für einen mobilen Begleiter, wie es Ultrabook nun mal sein sollte, aber zu dunkel. Gerade in Kombination mit der Touch-bedingten Glare-Oberfläche geht so leider doch einiges vom mobilen Können verloren. Die Akkulaufzeit liegt für ein Gerät der 15-Zoll-Klasse auf einem normalen Niveau, sodass der mobile Einsatz in erster Linie durch das deutlich zu dunkle TN-Panel beschränkt wird.

In Anbetracht des Preises von etwas rund 800 Euro erhält der Käufer trotzdem ein gutes Ultrabook. Für Nutzer, welche nur ab und zu auf keine Steckdose zurückgreifen können, sicher kein schlechtes Gerät.

Positive Aspekte des Dell Inspiron 15z:

  • schlichte Optik und gute Verarbeitung
  • solide Ausstattung
  • sehr gute Helligkeitsverteilung

Negative Aspekte des Dell Inspiron 15z:

  • Display nicht FullHD