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Test: Dell Inspiron 15z - Ultrabook mit Touchscreen

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Seite 2: Das Gehäuse

Lenovo Yoga 13

Dell verpasst seinem Inspiron 15z eine schlichte und unauffällige Optik. Geschlossen macht der 15 Zöller einen schlanken und soliden Eindruck. Gerade für eine geschäftliche Anwendung ist dies keine schlechte Entscheidung. Große Radien sorgen für ein ruhiges Design.

Lenovo Yoga 13

Auf der linken Seite platziert der Hersteller fast alle Anschlüsse. Der Strom- sowie der Netzwerkanschluss und die Hälfte aller USB-Ports finden dort ihren Platz. Des Weiteren befinden sich dazwischen der HDMI-Anschluss und die 3,5-mm-Buchse für externe Audiogeräte wie Kopfhörer oder Soundsysteme.

Lenovo Yoga 13

Auf der rechten Seite gehört der Platz überwiegend dem DVD-Combo-Laufwerk. Ein Blu-ray Laufwerk sucht man hier vergebens, doch gerade in diesem Preissegment können wir getrost darüber hinwegsehen. Zwei weitere USB-Anschlüsse finden auch ihren Platz. Für ein Ultrabook sind vier an der Zahl keine Selbstverständlichkeit. Ein Kartenleser darf natürlich auch nicht fehlen. Dell spendiert dem Inspiron einen Kartenleser für viele Formate.

Zwecks der Anschlussmöglichkeiten lässt der Testkandidat keine Wünsche offen. Sehr oft besitzen Notebooks zudem zum HDMI-Anschluss noch einen alten VGA-Anschluss, beispielsweise für Beamer. Dell hat sich, wie es bei den meisten Ultrabooks der Fall ist, jedoch aufgrund des Platzmangels dagegen entschieden. In der heutigen Zeit wird der HMDI-Anschluss schon oft genutzt, zudem kann auch ein Adapter Abhilfe schaffen.