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Test: Sony Vaio S SVS13A2Z9Es - Premium-Subnotebook mit Windows 8

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Seite 7: Das Display

 

Sony setzt bei seinem 13,3-Zöller auf ein TN-Panel mit einer Auflösung von 1600x900 Bildpunkten. Der so entstehende Dot-Pitch ist angenehm und erlaubt ein langes ermüdungsfreies Arbeiten. Zur Spitzenklasse gehört Sony damit aber nicht. In den eigenen Reihen gibt es das Vaio Z, von ASUS das Zenbook Prime UX31A mit FullHD, das darüber hinaus sogar die IPS-Technik bieten kann.

Sony Vaio S SVS13A2Z9Es

Sony setzt bei seinem Vaio S auf ein mattes Panel. Dabei geht der japanische Konzern allerdings den Weg, auf ein nicht vollständig mattes Display zu setzen, sondern eine minimal reflektierende Oberfläche zu nutzen. So sollen die positiven Aspekte von Glare- und Non-Glare-Ausführungen vereint werden. Das gelingt in der Praxis recht gut, denn unser Vaio S lieferte eine ansprechende Farbwiedergabe, ohne dass es im großen Maße zu störenden Spiegelungen kommt.

Ausleuchtung

Ausleuchtung

Das von Sony verbaute Panel kann mit einer hohen maximalen Helligkeit (318 cd/m²) auch in hellen Umgebungen gut genutzt werden. Leider müssen beim Kontrastverhältnis merkliche Abstriche akzeptiert werden, denn das bringt es gerade einmal auf einen Wert von 265:1, was nicht nur ein theoretischer Wert ist, sondern dem Panel auch angesehen werden kann. Gerade hier hätten wir uns von einem Premium-Notebook der Oberklasse ohne Frage etwas mehr erwartet. Dass die Farben bei der Nutzung eines TN-Panels zudem etwas blickwinkelstabiler sein könnten, ist keine große Überraschung, stört uns beim Einsatzbereich des Vaio S aber nicht weiter.

Ausleuchtung

Ausleuchtung

Maximale Helligkeit

Kontrastwert

 

 

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Kommentare (7)

#1
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Registriert seit: 27.02.2010
Schläfrig-Holzbein
0815-was-so-läuft-Radio-Pop-Rock
Beiträge: 13524
Ich verstehe die "Marken" Politik der großen Hersteller einfach nicht. Das erste, was ich machen würde, wäre eine klare Marke zu etablieren. Natürlich sind "Vaio" und zB "Zenbook" schon relativ klar, aber diese 100 verschiedenen Unterprodukte und Modellvarianten?! Warum nicht einfach Vaio 1,2,3 oder 2010,11,12? Dann weiss man zumindest, dass es das aktuelle Modell ist ...
#2
customavatars/avatar145689_1.gif
Registriert seit: 24.12.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1564
2500 € bekommt man ja <>günstiger das zenbook, welches wohl um einiges geiler ist :)[COLOR="red"]

---------- Post added at 20:19 ---------- Previous post was at 20:18 ----------

[/COLOR]und zu dick ist es auch ^^
#3
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Registriert seit: 23.08.2011

Hauptgefreiter
Beiträge: 247
Zitat Gustav007;19915466
2500 € bekommt man ja <>günstiger das zenbook, welches wohl um einiges geiler ist :)[COLOR="red"]

---------- Post added at 20:19 ---------- Previous post was at 20:18 ----------

[/COLOR]und zu dick ist es auch ^^

Bitte den Eintstiegstext nochmals lesen ;)
Da wird doch darauf eingegangen.
#4
customavatars/avatar145689_1.gif
Registriert seit: 24.12.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1564
Zitat Nanon;19918880
Bitte den Eintstiegstext nochmals lesen ;)
Da wird doch darauf eingegangen.


hoppla :D
#5
customavatars/avatar40387_1.gif
Registriert seit: 19.05.2006
3. Planet
Kapitän zur See
Beiträge: 3661
Gibt auch günstigere Vaio S. Diese würden dann zusammen mit den T Modellen mit den Zenbooks konkurrieren. Das getestete Modell ist für dieses ja außer Reichweite. Zudem ist der Service bei Sony deutlich besser. Bei Asus wartet man MINDESTENS 2 Monate, bis man sein Gerät zurückbekommt. Oder man hört garnicht von denen.
#6
Registriert seit: 20.02.2010

Oberbootsmann
Beiträge: 945
mindestens ist übertrieben
#7
customavatars/avatar40387_1.gif
Registriert seit: 19.05.2006
3. Planet
Kapitän zur See
Beiträge: 3661
Zitat marshal;19921163
mindestens ist übertrieben


Nöö. Ich habe 2 Monate gewartet.
Nen Kumpel hat sein Notebook abgeschickt und nach 1,5 Monaten wurde ihm mitgeteilt, dass keine Ersatzteile da sind. :wall:

Asus hat den schlechtesten Service der gesamten Branche mMn.
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