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Test: Sony Vaio S SVS13A2Z9Es - Premium-Subnotebook mit Windows 8

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Seite 5: Die Ausstattung

 

Der hohe Preis, den Sony für das Vaio S SVS13A2Z9Es aufruft, kann nicht nur durch den Einsatz des Werkstoffs Carbon gerechtfertigt werden, auch die Hardware-Ausstattung muss stimmen.

Sony Vaio S SVS13A2Z9Es

Beim Prozessor setzt man auf den aktuell schnellsten 2-Kerner von Intel. Der Core i7-3520M bietet einen sehr hohen Grundtakt von 2,9 GHz und kann im maximalen Turbo-Betrieb kurzzeitig sogar mit 3,6 GHz laufen. Der L3-Cache fällt mit 4 MB für eine CPU mit zwei Kernen ebenfalls recht üppig dimensioniert aus. Der Core i5-3520M wird wie alle Ivy-Bridge-CPUs im 22-nm-Verfahren gefertigt, besitzt aber eine TDP von 35 Watt. Damit spielt er bereits in der Klasse des i7-3612QM, der bereits über 4 Kerne verfügt, aber einen niedrigeren Grundtakt besitzt. Wer also häufig Anwendungen nutzt, die nicht unbedingt von vielen Kernen profitieren, für den bietet sich der i7-3520M an, wer jedoch von vielen Kernen profitiert, sollte besser zum i7-3612QM greifen.

Intels integrierte Grafik HD4000 ist auch mit von der Partie. Der Basistakt beläuft sich auf 650 MHz, analog zur CPU-Sektion gibt es auch hier einen Turbo-Modus, sodass kurzzeitig auch bis zu 1250 MHz bereitstehen.

Sony Vaio S SVS13A2Z9Es

Trotz der kompakten Bauform setzt Sony auch auf eine dedizierte GPU, die in Form der GeForce GT 640M LE daherkommt, sodass Optimus zur Verfügung steht – die NVIDIAs GPU läuft also nur dann, wenn sie wirklich benötigt wird. Bei der GT 640M LE sollte man nun nicht den Fehler machen und die LE-Version mit der normalen 640er-GPU gleichsetzen. Zwar basieren beide GPUs auf dem GK107-Chip mit 384 Shader-Einheiten, sind also eine Kepler-Inkarnation in 28-nm-Bauweise, die LE-Version verfügt aber über einen deutlich reduzierten Chiptakt auf 500 MHz. Der DDR3-Grafikspeicher beläuft sich auf 2 GB und ist über ein 128 Bit breites Interface angebunden.

Sehen lassen kann sich die weitere Ausstattung. Sony setzt auf üppig dimensionierte 12 GB an Arbeitsspeicher, was auch für anspruchsvolle Anwendungen mehr als ausreichend ist. Darüber hinaus hat sich Sony für eine interessante Storage-Lösung entschieden. Es werden zwei SSDs mit einem Fassungsvermögen von je 128 GB installiert, die zu einem RAID0 kombiniert werden. Das führt zwar zu einer erhöhten Ausfallwahrscheinlichkeit, sollte dafür aber mit einer erstklassigen Performance einhergehen. Abgerundet wird die Hardware-Ausstattung von einem standesgemäßen Blu-ray-Brenner.

Sony Vaio S SVS13A2Z9Es
Hardware 
Prozessor: Intel Core i5-3520
Prozessor - Grundtakt: 2,9 GHz
Prozessor - Turbotakt: 3,6 GHz
Prozessor - Fertigung 22 nm
Prozessor - Cache 4 MB
Arbeitsspeicher 12 GB - DDR3
Grafikkarte NVIDIA GeForce GT 640M LE
Grafikkarte - Grafikspeicher 2 GB
Festplatte

2x 128 GB

Festplatte - Geschwindigkeit [email protected] 0
Optisches Laufwerk Blu-ray-Brenner
Monitor 
Display - Diagonale:

13,3 Zoll

Display - Auflösung: 1600 x 900
Display - 3D-fähig: nein
Display - Glare-Type: nein
Display - LED: ja
Eingabegeräte 
Tastatur - Tastengröße: 14x15 mm
Tastatur - Tastenabstand: 4 mm
Tastatur - Anzahl der Tasten: 83
Tastatur - Numblock: nein
Touchpad - Multitouch: ja
Trackstick: nein
Tablet-PC: nein
Anschlüsse 
HDMI: 1
DVI: -
DisplayPort: -
VGA: 1
USB 2.0: 1
USB 3.0 2
Firewire -
eSATA: -
Audio: Kombo-Jack
Gehäuse 
Akku: 49 Wh
Material: Carbon + Aluminium
Abmessungen: 331 x 225 x 24
Gewicht: 1,6 kg
Preis und Garantie 
Preis: ca. 2500 Euro
Garantie: 24 Monate

 

 

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Kommentare (7)

#1
customavatars/avatar130326_1.gif
Registriert seit: 27.02.2010
Schläfrig-Holzbein
0815-was-so-läuft-Radio-Pop-Rock
Beiträge: 13533
Ich verstehe die "Marken" Politik der großen Hersteller einfach nicht. Das erste, was ich machen würde, wäre eine klare Marke zu etablieren. Natürlich sind "Vaio" und zB "Zenbook" schon relativ klar, aber diese 100 verschiedenen Unterprodukte und Modellvarianten?! Warum nicht einfach Vaio 1,2,3 oder 2010,11,12? Dann weiss man zumindest, dass es das aktuelle Modell ist ...
#2
customavatars/avatar145689_1.gif
Registriert seit: 24.12.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1565
2500 € bekommt man ja <>günstiger das zenbook, welches wohl um einiges geiler ist :)[COLOR="red"]

---------- Post added at 20:19 ---------- Previous post was at 20:18 ----------

[/COLOR]und zu dick ist es auch ^^
#3
customavatars/avatar160648_1.gif
Registriert seit: 23.08.2011

Hauptgefreiter
Beiträge: 247
Zitat Gustav007;19915466
2500 € bekommt man ja <>günstiger das zenbook, welches wohl um einiges geiler ist :)[COLOR="red"]

---------- Post added at 20:19 ---------- Previous post was at 20:18 ----------

[/COLOR]und zu dick ist es auch ^^

Bitte den Eintstiegstext nochmals lesen ;)
Da wird doch darauf eingegangen.
#4
customavatars/avatar145689_1.gif
Registriert seit: 24.12.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1565
Zitat Nanon;19918880
Bitte den Eintstiegstext nochmals lesen ;)
Da wird doch darauf eingegangen.


hoppla :D
#5
customavatars/avatar40387_1.gif
Registriert seit: 19.05.2006
3. Planet
Kapitän zur See
Beiträge: 3661
Gibt auch günstigere Vaio S. Diese würden dann zusammen mit den T Modellen mit den Zenbooks konkurrieren. Das getestete Modell ist für dieses ja außer Reichweite. Zudem ist der Service bei Sony deutlich besser. Bei Asus wartet man MINDESTENS 2 Monate, bis man sein Gerät zurückbekommt. Oder man hört garnicht von denen.
#6
Registriert seit: 20.02.2010

Oberbootsmann
Beiträge: 945
mindestens ist übertrieben
#7
customavatars/avatar40387_1.gif
Registriert seit: 19.05.2006
3. Planet
Kapitän zur See
Beiträge: 3661
Zitat marshal;19921163
mindestens ist übertrieben


Nöö. Ich habe 2 Monate gewartet.
Nen Kumpel hat sein Notebook abgeschickt und nach 1,5 Monaten wurde ihm mitgeteilt, dass keine Ersatzteile da sind. :wall:

Asus hat den schlechtesten Service der gesamten Branche mMn.
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