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Test: Schenker Notebooks XMG P502 Pro mit GTX 675MX

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Seite 3: Die Eingabegeräte

 

Gerade im Barebone-Bereich hatten wir es in letzter Zeit teils mit wilden Tastaturlayouts zu tun, da stellt sich die Frage, wie es bei unserem aktuellen Testkandidaten aussieht.

Schenker Notebooks XMG P502
Schenker Notebooks XMG P502 Pro

Zunächst wollen wir aber erst einmal auf die eigentliche Tastatur eingehen. Hier setzt man auf das gleiche Modell, das auch schon beim P702 bzw. P170EM zum Einsatz kam – und das ist eine gute Entscheidung. Dank des äußerst präzisen und knackigen Druckpunkts sowie des angenehmen Hubs gehört das Keyboard, das ausnahmsweise einmal nicht auf eine Chiclet-Optik setzt, zu den besten aktuell verfügbaren Tastaturen – da braucht Schenker auch keine Steelseries-Tastatur, wie wir sie bei anderen Gaming-Notebooks gesehen haben.

Schenker Notebooks XMG P502
Schenker Notebooks XMG P502 Pro

Leider gibt es aber auch beim XMG P502 Pro erhebliche Einschränkungen beim Layout, die gerade den Bereich der Enter-Taste betreffen. Selbige ist nur halbhoch, damit die „#“-Tasten neben das „+“ rutschen kann. Damit nicht genug, fällt die rechte Shift-Taste sehr klein aus und das „<“ wandert rechts neben die Leer-Taste.

Alle diese Einschränkungen werden in Kauf genommen, um auch noch einen numerischen Zahlenblock auf dem Top Case unterzubringen. Wie üblich muss die „0“ des Blocks die Hälfte ihres Platzes mit der rechten Cursor-Taste teilen.
Leider führt diese Umgestaltung des bewährten Tastatur-Layouts dazu, dass die Umgewöhnung zwischen Notebook und einem etwaigen Desktop-System nur unnötig erschwert wird. Dass es bessere Layouts gibt, wenn ein Kompromiss zugunsten eines Zahlenblocks eingegangen werden muss, das haben bereits mehrere Anbieter gezeigt.

Schenker Notebooks XMG P502
Schenker Notebooks XMG P502 Pro

Sehr gut gefällt uns hingegen, dass die Tastatur ein Backlight besitzt. Gerade User, die häufig in der dämmrigen Umgebung einer LAN-Party spielen, werden schon nach kurzer Zeit nicht mehr ohne sein wollen.

Schenker Notebooks XMG P502
Schenker Notebooks XMG P502 Pro

Das Touchpad fällt mit 87 x 47 mm für die heutige Zeit nicht mehr allzu groß aus, erfüllt aber seinen Zweck. So besitzt es materialbedingt zwar nur ein durchschnittliches Gleitverhalten, kann dafür aber eine ordentliche Präzision an den Tag legen. In den meisten Fällen wird aber vermutlich ohnehin eine dedizierte Maus zum Einsatz kommen.

Als Besonderheit im Gaming-Segment kann der Fingerprint-Reader angesehen werden, der zwischen den beiden, ausnahmsweise einmal echten Maustasten sitzt.

 

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 09.01.2004

Kapitänleutnant
Beiträge: 1823
Sieht ja echt geilomatiko aus!
Aber wenn ich die Preise sehe, denke ich mir, dafür kann ich mir auch 2 Desktops bauen :-/
#2
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Registriert seit: 20.08.2010
In the middle of nowhere
Kapitänleutnant
Beiträge: 1872
Viel ulkiger finde ich aber, das ich das P702 mit den gleichen Komponenten (3630QM, 675MX, 8GB RAM, 320GB HDD; Intel 6235 WLAN, BluRay Combo) für 3 Euro mehr bekomme.. Wieso sollte ich dann das kleinere wählen, wenn beide eh schon Brocken sind was die Mobilität anbelangt?!

Das Book performed echt nicht schlecht, aber bei dem Preis bekomme ich auch Konkurrenz Books mit gleicher oder besserer Performance, selbst Alienware Geräte die bereits ein OS etc. mitliefern. Im Endeffekt schenkt sich doch das ganze Gaming-Barebone Lager preislich gar nichts, sei es mysn, deviltech, hawkforce oder Alienware/Dell.
#3
Registriert seit: 19.08.2008

Bootsmann
Beiträge: 641
Alienware-Geräte zu dem Preis mit gleicher Performance musst du mal zeigen, da landest du eher bei ~2000,- €. Außer vielleicht du bestellst das Ding nackt und rüstest alles selber nach, aber das steht dir bei anderen Herstellern ja auch frei.
#4
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Registriert seit: 20.08.2010
In the middle of nowhere
Kapitänleutnant
Beiträge: 1872
1649 Euro mit dell.awardspace.info Gutschein, m17x R4, 3630QM, ATi 7970M, 6 GB RAM (den, wie auch eine SSD kaufst besser im Laden), 500 Gb HDD, Full HD Display, Win7 Pro, 1 Jahr vor Ort Service am nächsten Tag.. Wenn du nun noch anrufst, dann kann es passieren, dass du bei einem netten VK noch unter 1600 landest oder eben was on top bekommst.. Wenn man natürlich direkt von der Stange ohne sich vorher Infos einzuholen einen AW kauft, dann zahlt man dementsprechend auch mehr.. Dell/AW hat immer wieder Aktionen, bei denen man einiges sparen kann und dann kosten die Geräte inkl. Windows Lizenz genauso viel wie ein Clevo/MSI Pendant ohne eine solche und ohne Vor Ort Service. Ich habe die letzten Wochen/Monate und auch letztes Jahr "Stunden" mit vergleichen verbracht und war nachher mit einem m17x R billiger dran als bei jeglichem Barebone Hersteller und habe nun sogar 2 Jahr VOS.
#5
Registriert seit: 19.08.2008

Bootsmann
Beiträge: 641
Aber genau das ist doch der Punkt. Wenn man bei allen Clevo-Anbietern rumfragt wird man auch dort sich ein Gerät bestellen können zu besseren Konditionen und mit der Möglichkeit viel selber nachzurüsten.

Mich persönlich nervt bei Dell/AW das Gutschein- und Basar-Verhalten. Heute krieg ich das Gerät für 1700, morgen für 1600 und danach wieder für 1800. Aber damit muss man sich halt anfreunden können.
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