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Test: Dell XPS 14 - hochwertiges 14-Zoll-Ultrabook

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Seite 4: Die Connectivity

 

Gerade kleine 13-Zoll-Ultrabooks haben aufgrund der sehr flachen Bauform meist mit einer gewissen Anschlussproblematik zu kämpfen. Hier sind 14-Zöller, die meist etwas höher gebaut sind, im Vorteil.

Dell XPS 14
Dell XPS 14

Das linke Anschlusspanel wurde von Dell recht ordentlich bestückt. Zum Datenaustausch gibt es zwei USB-3.0-Anschlüsse sowie einen RJ45-Port. Da sich Dell für eine abgerundete Seitenlinie entschieden hat, muss der Netzwerk-Anschluss als klappbare Form ausgeführt werden. Das spart zwar Platz, ist im täglichen Einsatz aber nicht unbedingt praktisch, denn das Netzwerkkabel verhakt sich beim Abziehen nur allzu gerne.

Zur Bildausgabe integriert Dell mit HDMI und MiniDisplayPort zwei digitale Schnittstellen. Der Vorteil an Letzterem: Es können auch Signale jenseits der FullHD-Auflösung ausgegeben werden. Abgerundet wird das linke Panel vom Stromanschluss.

Dell XPS 14
Dell XPS 14

Da Dell das Display hinter das Gehäuse klappen lässt, können auf der Rückseite keine Anschlüsse verbaut werden. Hier gibt es also einen großen Unterschied zum Vorgänger-Modell XPS 14z, bei dem sich praktisch alle Anschlüsse auf der Rückseite befunden haben. Ein guter Mittelweg ist uns in diesem Bereich stets am liebsten, da so einerseits Kabelchaos auf dem Schreibtisch vermieden werden kann, andererseits USB-Ports auf der Seite des Gehäuses besser erreichbar sind.

Dell XPS 14
Dell XPS 14

Ein Blick auf die rechte Seite zeigt, dass Dell die Optionen, die ein größeres Gehäuse bietet, nicht wirklich nutzt. Es gibt dort lediglich einen Card-Reader und einen doch etwas verloren wirkenden Kombo-Anschluss für ein Headset. Zumindest die ein odere andere USB-Buchse hätten wir uns an dieser Stelle gewünscht, denn zwei Ports sind in der heutigen Zeit nun wirklich nicht mehr State-of-the-Art.

 

 

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Kommentare (7)

#1
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Registriert seit: 30.09.2010
Fürth/Berlin
Bootsmann
Beiträge: 615
Schöner, runder Test! :)
Zum Gerät: An sich gefällt mir das Ultrabook echt gut. Bis auf das Display. Mit einem spiegelnden Display werde ich mich wohl nie anfreunden können. Da kann das Display noch so hell sein - hier muss man dem Ultrabook aber echt zu Gute halten, dass 450 Candela schon ein verdammt guter Wert ist. Wäre die Displayoberfläche matt, würde ichs mir überlegen - so leider nicht.
#2
Registriert seit: 20.02.2010

Oberbootsmann
Beiträge: 948
Auf Display geklickt, Kontrast von 230:1 und das bei 1300€, habe den Rest dann nicht mehr gelesen..
#3
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Registriert seit: 22.11.2004
FFM
Fregattenkapitän
Beiträge: 3037
Wenn LG schon 23 Zoll IPS-Monitore für 150 Euro verkaufen kann, sollte Dell das bei einem ~ 1300 Euro teurem Gerät doch wohl auch schaffen. Gerade bei mobilen Geräten wie Smartphones oder Notebooks ist eine höhere Blickwinkelstabilität durchaus nützlich.
#4
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Registriert seit: 28.09.2008

Flottillenadmiral
Beiträge: 4630
Total uninteressantes Gerät... Ultrabooks sollen ja portabel usw. sein, also verstehe ich nicht, warum die meisten Firmen es nicht schaffen, ein Mattes Display entweder a) zu verbauen oder b) als (Konfigurations)Option anzubieten.

Bin voll zufrieden mit meinem Lenovo X1 Carbon. War der Kauf alleine schon aufgrund des matten Displays Wert... Man kann damit Reisen und es auch unterwegs/im Garten usw. auch prima nutzen!
#5
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Registriert seit: 03.08.2009
Hallein im wunderschönen Salzburg
Kapitän zur See
Beiträge: 3153
Es wäre ja nichtmal zu viel verlangt, wenigstens eine "Folie" Dazuzuliefern, die man sich Raufkleben kann, damit der Effekt der Selbe ist.
#6
Registriert seit: 05.12.2009

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1477
Ihr wisst doch jetzt eh wieder was von mir kommt:

Die Grafiken bitte KENNZEICHNEN!!

"Mehr ist besser" oder "Weniger ist besser"

Warum findet das partout nicht den Weg in eure Guidelines bzw. Grafik Musterdateien?

Ich such übrigens noch ne Stelle als Qualitätssicherer! :)
#7
customavatars/avatar127622_1.gif
Registriert seit: 21.01.2010
Hamburg
Kapitänleutnant
Beiträge: 1629
Zitat
Der von Dell eingesetzte Mausersatz fällt mit 100 x 71 mm angenehm groß aus und kann ordentliche Gleiteigenschaften an den Tag legen. Wie es hinsichtlich der aktuellen Designsprache üblich ist, gibt es keine klar abgesetzten Maustasten mehr, sondern das Pad lässt sich im Ganzen klicken. Optisch passt sich das Touchpad gut in das matte Top-Case ein, auch die Gleiteigenschaften können überzeugen


Na das muss ja mächtig gleiten...

Zitat
Zur Bildausgabe integriert Dell mit HDMI und MiniDisplayPort zwei digitale Schnittstellen. Der Vorteil an Letzterem: Es können auch Signale jenseits der FullHD-Auflösung ausgegeben werden.


Was aber nicht an HDMI liegt. HDMI1.4 macht bereits 4k2k!
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