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Test: Dell XPS 14 - hochwertiges 14-Zoll-Ultrabook

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Seite 2: Das Gehäuse

 

Dell hat 2012 der gesamten XPS-Reihe eine neue Optik verpasst, die zunächst vom XPS 13 eingeführt wurde und Aluminium, Carbon und Softtouch-Lack als prägende Materialien vorweist. Während der Grundtenor bei allen Geräten der gleiche ist, sind im Detail aber dennoch Unterschiede festzustellen.

Dell XPS 14
Dell XPS 14

Geschlossen ähnelt das XPS 14 seinem großen Bruder, aber auch dem XPS 13, denn es kommt ein Deckel aus gebürstetem Aluminium zum Einsatz. Einzig das XPS 12 bricht hier aus der Familienoptik aus und weist einen Deckel aus Kohlefaser auf. Gut zu erkennen sind auf diesem Bild auch die recht stark abgerundeten Seitenteile, die dem Ultrabook eine noch einmal flacheren optischen Eindruck verleihen sollen.

Das XPS 14 wirkt ohne Frage sehr edel, hinsichtlich Materialwahl und Formensprache doch sehr dem omnipräsenten Vorbild des MacBooks nachempfunden.

Dell XPS 14
Dell XPS 14

Auch beim Top Case setzt Dell auf seine in diesem Jahr eingeführte Formensprache. Das Top-Case wird von einem Alumniumrahmen eingefasst, der im Bereich des Monitors noch einmal etwas breiter wird. Das eigentliche Top-Case ist wie bei allen XPS-Modellen, aber auch dem aktuellen Alienware-Lineup mit schwarzem Softtouch-Lack beschichtet. Das sieht nicht nur schick aus, sondern fasst sich auch ausgesprochen angenehm an. Einzig Fingerabdrücke sind doch recht schnell zu erkennen.  Hier hat Dell aber ohne Frage eine angenehme Alternative zum sonst im Premium-Segment so oft anzutreffenden Aluminium gefunden.

Dell XPS 14
Dell XPS 14

Mit einer maximalen Bauhöhe von 20,7 mm liegt Dell nur sehr knapp unter den von Intel verlangen 21 mm. Zum Vergleich: Das Acer Aspire S7 ist mit 12 mm nur knapp halb so hoch, das Lenovo U410, das die gleiche Displaydiagonale vorweisen kann gleich hoch. Mit einem Gewicht von 2,1 kg ist das XPS 14 darüber hinaus recht schwer und unseres Erachtens für die Thematik des „Immer-dabei“-Geräts schon etwas zu schwer. Die meisten Ultrabook-13-Zöller liegen im Bereich von 1,3-1,5 kg, und auch das Lenovo U410 bringt trotz eines massiven Aluminium-Gehäuses gerade einmal rund 1,7 kg auf die Waage.

Nicht verstecken muss sich das XPS 14 hinsichtlich seiner Verarbeitungsqualität und Materialgüte. In beiden Bereichen hinterlässt Dells 14-Zöller einen hervorragenden Eindruck.

 

 

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Kommentare (7)

#1
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Registriert seit: 30.09.2010
Fürth/Berlin
Bootsmann
Beiträge: 615
Schöner, runder Test! :)
Zum Gerät: An sich gefällt mir das Ultrabook echt gut. Bis auf das Display. Mit einem spiegelnden Display werde ich mich wohl nie anfreunden können. Da kann das Display noch so hell sein - hier muss man dem Ultrabook aber echt zu Gute halten, dass 450 Candela schon ein verdammt guter Wert ist. Wäre die Displayoberfläche matt, würde ichs mir überlegen - so leider nicht.
#2
Registriert seit: 20.02.2010

Oberbootsmann
Beiträge: 945
Auf Display geklickt, Kontrast von 230:1 und das bei 1300€, habe den Rest dann nicht mehr gelesen..
#3
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Registriert seit: 22.11.2004
FFM
Fregattenkapitän
Beiträge: 2983
Wenn LG schon 23 Zoll IPS-Monitore für 150 Euro verkaufen kann, sollte Dell das bei einem ~ 1300 Euro teurem Gerät doch wohl auch schaffen. Gerade bei mobilen Geräten wie Smartphones oder Notebooks ist eine höhere Blickwinkelstabilität durchaus nützlich.
#4
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Registriert seit: 28.09.2008

Flottillenadmiral
Beiträge: 4492
Total uninteressantes Gerät... Ultrabooks sollen ja portabel usw. sein, also verstehe ich nicht, warum die meisten Firmen es nicht schaffen, ein Mattes Display entweder a) zu verbauen oder b) als (Konfigurations)Option anzubieten.

Bin voll zufrieden mit meinem Lenovo X1 Carbon. War der Kauf alleine schon aufgrund des matten Displays Wert... Man kann damit Reisen und es auch unterwegs/im Garten usw. auch prima nutzen!
#5
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Registriert seit: 03.08.2009
Hallein im wunderschönen Salzburg
Kapitän zur See
Beiträge: 3153
Es wäre ja nichtmal zu viel verlangt, wenigstens eine "Folie" Dazuzuliefern, die man sich Raufkleben kann, damit der Effekt der Selbe ist.
#6
Registriert seit: 05.12.2009

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1471
Ihr wisst doch jetzt eh wieder was von mir kommt:

Die Grafiken bitte KENNZEICHNEN!!

"Mehr ist besser" oder "Weniger ist besser"

Warum findet das partout nicht den Weg in eure Guidelines bzw. Grafik Musterdateien?

Ich such übrigens noch ne Stelle als Qualitätssicherer! :)
#7
customavatars/avatar127622_1.gif
Registriert seit: 21.01.2010
Hamburg
Kapitänleutnant
Beiträge: 1608
Zitat
Der von Dell eingesetzte Mausersatz fällt mit 100 x 71 mm angenehm groß aus und kann ordentliche Gleiteigenschaften an den Tag legen. Wie es hinsichtlich der aktuellen Designsprache üblich ist, gibt es keine klar abgesetzten Maustasten mehr, sondern das Pad lässt sich im Ganzen klicken. Optisch passt sich das Touchpad gut in das matte Top-Case ein, auch die Gleiteigenschaften können überzeugen


Na das muss ja mächtig gleiten...

Zitat
Zur Bildausgabe integriert Dell mit HDMI und MiniDisplayPort zwei digitale Schnittstellen. Der Vorteil an Letzterem: Es können auch Signale jenseits der FullHD-Auflösung ausgegeben werden.


Was aber nicht an HDMI liegt. HDMI1.4 macht bereits 4k2k!
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