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Test: Hawkforce Luna P370 - AMD Radeon HD 7970M im Doppelpack

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Seite 3: Die Eingabegeräte

 

Gerade im Bereich der Eingabegeräte konnte uns Clevo in der letzten Zeit überzeugen, da wird erfreulicherweise auch das P370 keine Ausnahme darstellen.

Hawkforce Luna P370

Clevo setzt bei seinem aktuellen Produkt-Lineup auf eine erstklassige Tastatur. Das Keyboard besitzt überraschenderweise nicht das momentan so beliebte Chiclet-Layout mit klar abgesetzten Tasten, sondern einer Anordnung, die recht nah am klassischen zusammenhängenden Aussehen ist.

Wichtiger ist als die Optik ist natürlich die Frage, wie sich das Keyboard tippen lässt. Die kurze Antwort: referenzverdächtig. Der Druckpunkt ist knackig präzise und gibt angenehm Rückmeldung, der Hub weder zu lang noch zu kurz. So macht Tippen Spaß. Die so gewonnene Präzision ist natürlich nicht nur beim Zocken ein enormer Vorteil, sondern erleichtert auch das Tippen von langen Texten ungemein.

Hawkforce Luna P370

Wie bei einem 17 Zoll-DTR-System nicht anders zu erwarten, kommt natürlich auch ein numerischer Zahlenblock zum Einsatz. Das ist im Grunde genommen enorm praktisch und eines der Features, das bei einem den Desktop ersetzenden System auf gar keinen Fall fehlen darf. Wirklich glücklich sind wir mit der Integration beim P370 aber nicht.

Die Enter-Taste besitzt nur noch die halbe Höhe, die darunter positionierte Shift-Taste fällt deutlich schmaler aus und der rechte Cursor-Pfeil schrumpft die „0“ des Zahlenblocks zusammen. Um die Verwirrung perfekt zu machen, wandert auch noch die „<“-Taste auf die rechte Seite neben die Leertaste – wer denkt sich so etwas bitte aus? Die Eingewöhnungszeit wird auf diese Weise nur unnötig verlängert, das Wechseln zwischen P370 und einem eventuell doch vorhanden zweiten Rechner wird zur immer wiederkehrenden Herausforderung. Das wirklich Umverständliche an der Sache ist aber die Tatsache, dass rund um das Keyboard noch mehr als genügend Platz auf dem Top-Case gewesen wäre, man hätte nur das Top-Case überarbeiten müssen.

Hawkforce Luna P370

Als angenehm praktisch erweist sich auf der anderen Seite die von Clevo integrierte Tastatur-Beleuchtung, die in mehreren Farben konfiguriert werden kann. Das sieht schick aus und ist vor allem in dämmerigen Umgebungen eines der Features, das die meisten Vorteile bringt. Einmal daran gewöhnt, möchte man die Beleuchtung nicht mehr hergeben.

Hawkforce Luna P370

Das Touchpad fällt mit 108 x 77 mm sehr groß aus und lässt sich, anders als es bei bisherigen Clevo-Designs der Fall war, im Gesamten tippen, das sieht schick aus und lässt noch dazu recht gut handeln. Der Druckpunkt der „Tasten“ kann überzeugen, die Gleiteigenschaften könnten aber noch ein klein wenig besser ausfallen. Multitouch, ein Feature, das mit Windows 8 immer wichtiger wird, ist natürlich ebenfalls mit von der Partie. Gamer werden dem Touchpad aber ohnehin abschwören und lieber eine „echte“ Maus nutzen.

 

 

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Kommentare (11)

#2
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Registriert seit: 19.03.2012
Wittmund
Offizieller Support
Beiträge: 177
Zitat DmasterXIII;19655662
"Wem das P370-Barebone zusagt, aber keine zwei GPUs benötigt, der kann sich bei der Konkurrenz umsehen, denn dort wird das P370 auch als GTX-670M-SLI-Version angeboten"

Wer findet den Fehler? :fresse:


SLI = auch zwei VGAs.
#3
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Registriert seit: 08.12.2007
gera
Bootsmann
Beiträge: 547
AMD CF ist effizienter als SLI und für ein paar Frames mehr 600 Euro Aufpreis ist nicht gerechtfertigt wie ich finde. Warum die Nvidia so teuer ist... keine Ahnung.
#4
Registriert seit: 26.08.2011
in Pommän
Hauptgefreiter
Beiträge: 144
Kein schlechtes Gerät. Wobei eine GPU ja reichen würde, was der Lärm-/Hitzeentwicklung guttuen könnte.

Frage zum Test: warum benutzt ihr das hundealte GPU-Z 0.6.0, wo es doch bereits die Version 0.6.6 gibt?
#5
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Registriert seit: 18.09.2012

Gefreiter
Beiträge: 5
Zitat Peter Ebdon;19656150
Kein schlechtes Gerät. Wobei eine GPU ja reichen würde, was der Lärm-/Hitzeentwicklung guttuen könnte.

Frage zum Test: warum benutzt ihr das hundealte GPU-Z 0.6.0, wo es doch bereits die Version 0.6.6 gibt?


Dafür ist Sorge getragen :

"Laut Hawkforce kann das P370 darüber hinaus auf Anfrage auch mit einer Single-GPU bezogen werden."

GRüße
#6
Registriert seit: 30.03.2008

Leutnant zur See
Beiträge: 1254
Zitat HawkForce;19656253
Dafür ist Sorge getragen :

"Laut Hawkforce kann das P370 darüber hinaus auf Anfrage auch mit einer Single-GPU bezogen werden."

GRüße


Und evtl. gibts von Nvidia ja bald ein Update mit der GeForce GTX 680MX....
#7
Registriert seit: 01.01.1970


Beiträge:
Zitat crazy_math;19656678
Und evtl. gibts von Nvidia ja bald ein Update mit der GeForce GTX 680MX....


Hallo,
bei cng update ist nicht nötig so am rande.
#8
customavatars/avatar72146_1.gif
Registriert seit: 05.09.2007

Moderatorin
Frauenbeauftragte
Beiträge: 10784
Es wäre interessant zu wissen ob bereits der Treiber 12.11 verwendet wurde, der ja die Performance der 7970M steigern soll, bzw. einige Probleme behebt. :)
#9
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Registriert seit: 18.09.2012

Gefreiter
Beiträge: 5
Nein, es wurden die Treiber von der Clevo CD benutzt.
Mit dem 12.11 wird der nochmal deutlich zulegen.

Grüße
#10
Registriert seit: 19.08.2008

Bootsmann
Beiträge: 641
Welches Display war denn im Gerät verbaut? Im Test steht das "Standard-Panel" und gegen Aufpreis gibt es "LG und 120Hz", auf der Hawkforce-Seite gibts aber nur AUO und 120Hz. War also vielleicht doch das AUO verbaut?

Hat Hardwareluxx auch sowas wie Microruckler untersucht? Treten die aktuell noch bei CFX so ausgeprägt auf wie früher oder hat AMD hier auch schon nachgebessert?
#11
customavatars/avatar179818_1.gif
Registriert seit: 18.09.2012

Gefreiter
Beiträge: 5
Verbaut war das ChiMei TFT, wie es von Clevo auch geliefert wurde.

MfG
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