> > > > Test: Toshiba Satellite P875-300 - Multimediakönner mit TV-Tuner

Test: Toshiba Satellite P875-300 - Multimediakönner mit TV-Tuner

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 3: Die Eingabegeräte

 

Toshibas positioniert das Satellite P875-300 klar im Desktop-Replacement-Sektor. Entsprechend wichtig sind für uns die Eingabegeräte, schließlich soll ein ganzer PC ersetzt werden.

Toshiba Satellite P875-300

Toshiba behält das gewohnte Chiclet-Layout bei, was sicherlich kein Fehler ist. Die Tasten besitzen mit 15 x 15 mm die gewohnten Abmaße und sehen nicht nur gut aus, sondern lassen sich auch hervorragend tippen. Das sehr steife Top-Case erfüllt seinen Zweck und führt zu einem äußerst präzisen Druckpunkt – da könnte sich mancher Konkurrent gerne einmal eine Scheibe von abschneiden.

Toshiba Satellite P875-300

Wie es im Desktop-Replacement-Bereich üblich ist, wurde auch ein numerischer Zahlenblock integriert – gerade Office-User dürfte das auf der ganzen Linie freuen. Noch besser gefällt uns aber, dass Toshiba es schafft, die zusätzlichen Tasten zu integrieren, ohne dass beim Tastatur-Layout erhebliche Einschränkungen in Kauf genommen werden müssen – hier haben wir in der letzten Zeit gerade im Barebone-Segment teils wilde Tastenanordnungen beobachten können. Toshiba hat dies besser gelöst, sodass man sich lediglich im Bereich der Cursor-Tasten umgewöhnen muss.

Toshiba Satellite P875-300

Wie wir es aktuell immer häufig sehen, setzt Toshiba auf eine weiße Hintergrundbeleuchtung für die Tastatur. Das sieht nicht nur schick aus, sondern erweist sich gerade in dunklen Umgebungen als ausgesprochen hilfreich. Einmal daran gewöhnt, fällt ein Fehlen des Backlights bei jedem weiteren Notebook sofort auf.

Toshiba Satellite P875-300

Das Touchpad fällt mit 112 x 80 mm angenehm groß aus und lässt sich im Ganzen klicken – entsprechend fällt der Druckpunkt der beiden „Tasten“ konstruktionsbedingt nicht über das gesamte Pad gleichmäßig aus. Die Gleiteigenschaften sind sehr gut, sodass das Pad alles in allem sehr gut als Mausersatz agieren kann. Gerade im Desktop-Replacement-Bereich ist aber doch davon auszugehen, dass meist eine Tastatur zusätzlich genutzt wird.