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Test: Schenker Notebooks XMG A722 - GTX 660M-Gamer

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Seite 3: Die Eingabegeräte

 

Gerade in der P-Serie von Schenker konnte uns Clevos Tastatur auf der ganzen Linie überzeugen – da stellt sich nun berechtigt die Frage, wie es im preisgünstigeren Segment aussieht.

Schenker Notebooks XMG A722

Anders als bei den Premium-Modellen kommt beim A722 ein klassisches Chiclet-Layout zum Einsatz, die Tasten sind also klar voneinander abgesetzt. Tippen lassen sich die 15 x 15 mm großen Eingabeelemente, auch wenn der Druckpunkt nicht ganz an das extrem präzise und knackige Gefühl der großen Geschwister herankommt. Da das Top Case allerdings angenehm steif ausfällt, kann der Druckpunkt dennoch überzeugen.

So fehlt uns an dieser Stelle einzig eine Hintergrundbeleuchtung, um vollends glücklich zu sein, diese ist verständlicherweise Schenker-intern der P-Serie vorbehalten. Dennoch bieten hier andere Hersteller im Preisbereich um 1000 Euro mehr.

Schenker Notebooks XMG A722

Wie im 17-Zoll-Segment üblich, wird auch ein numerischer Zahlenblock integriert – gerade bei den aktuellen MSI-Barebones bringt dies aber merkliche Einschränkungen beim Tastaturlayout mit sich. Anders sieht es da beim Schenker Notebooks A722 aus. Einzig die „0“ des Blocks fällt etwas kleiner aus, da sie ein wenig ihres gewohnten Raumes für die rechte Cursor-Taste hergeben muss. Da es sich hier aber um die einzige Einschränkung im Tastatur-Design handelt, überwiegt der Vorteil für Office-User ohne Frage.

Schenker Notebooks XMG A722

Das Touchpad misst 92 x 46 mm, ist für die heutige Zeit also größentechnisch im guten Mittelmaß angesiedelt. Die Gleiteigenschaften liegen im Bereich des guten Mittelmaßes, die Präzision geht aber in Ordnung. Multitouch-Fähigkeiten sind allerdings nicht mit von der Partie. Es ist allerdings davon auszugehen, dass ein 17-Zoll-Notebook ohnehin in den meisten Fällen mit einer separaten Maus betrieben werden wird.