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Test: One M56-2N - GTX 680M im kleinen Gehäuse

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Seite 4: Die Connectivity

 

Anschlusstechnisch steht das M56-2N vor den gleichen Anforderungen, die wir schon im Bereich der Eingabegeräte angesprochen haben. Als halbes Desktop-Replacement-System muss es einen vollwertigen Rechner ersetzen und für sämtliche Peripherie-Geräte die passende Buchse besitzen.

One M56-2N

Auf der linken Seite gibt es drei USB-Anschlüsse, die allesamt bereits über den aktuellen USB-3.0-Standard verfügen. Der Austausch von größeren Datenmengen ist so problemlos zu bewerkstelligen. Weiterhin ist ein 4-in-1-Cardreader vorhanden – die wichtigen Karten-Formate werden also unterstützt. Schlussendlich wurde auf dieser Seite auch ein Teil des Lüftungssystems integriert, denn es sind zahlreiche Lüftungsauslässe vorhanden.

One M56-2N

Hier einmal eine positive Gemeinsamkeit mit den größeren Geschwistern: Es kommen auch Schnittstellen auf der Rückseite des Barebones unter. So verbaut MSI an dieser Stelle die beiden Buchsen zur Bildausgabe in Form von HDMI und VGA. Zum Datenaustausch werden eSATA und RJ45 verbaut. Auf einen USB-Anschluss muss an dieser Stelle leider verzichtet werden, was schade ist, würde das Kabelchaos auf dem Schreibtisch so doch deutlich minimiert werden. Abgerundet wird die Rückseite vom obligatorischen Stromanschluss.

One M56-2N

Der meiste Platz auf der rechten Seite wird vom optischen Laufwerk eingenommen.  Direkt vor dem Bay liegt ein vierter USB-Port, der an dieser Stelle aber lediglich den 2.0-Standard unterstützt – kein Problem, Maus oder Tastatur müssen schließlich auch mit dem Gerät verbunden werden. Zur Integration eines umfangreichen Sound-Setups werden vier Klinke-Buchsen verwendet.