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Test: MSI GT70 - High-End-Gamer mit Top-Sound

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Seite 4: Die Connectivity

 

Natürlich wollen wir auch bei diesem Test die Connectivity nicht außer Acht lassen. Gerade bei einem DTR-System ist eine üppig vorhandene Anschlussausstattung natürlich besonders wichtig, sollen doch nach Möglichkeit alle Peripherie-Geräte problemlos Anschluss finden.

MSI GT70

Auf der linken Seite verbaute MSI drei USB-Anschlüsse, die allesamt über den modernen 3.0-Standard verfügen. So steht auch dem Transport von großen Datenmengen nichts mehr im Wege. Weiterhin gibt es vier Klinke-Buchsen für ein umfangreiches Soundsetup und einen Card-Reader. Unterschiede zum Barebone gibt es hier kaum, der einzige Unterschied besteht darin, dass die Klinkebuchsen beim GT70 vergoldet sind. Ob das einen wirklichen klangtechnischen Unterschied macht, darf allerdings bezweifelt werden.

MSI GT70

Analog zu den BTO-Modellen wird auch beim GT70 die Rückseite mit Buchsen bedacht, was bei einem Desktop-Replacement-System sehr löblich ist und für einen aufgeräumten Schreibtisch sorgen kann. Mit HDMI und VGA kommen an dieser Stelle die beiden Schnittstellen zur Bildausgabe zum Einsatz. Ebenso sind mit eSATA und RJ45 zwei weitere Ports zum Datenaustausch vorgesehen. Auch darf an dieser Stelle natürlich der Stromanschluss nicht fehlen. Schlussendlich hätten wir uns noch einen rückwärtigen USB-Anschluss gewünscht.

MSI GT70

Die rechte Seite wird vom optischen Laufwerk dominiert. Direkt davor sitzen zwei weitere USB-Anschlüsse, die allerdings nur als 2.0-Variante ausgeführt wurden. Da es aber auch reichlich USB-3.0-Ports gibt, soll uns das an dieser Stelle nicht weiter stören.