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Dell Studio 15

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Seite 3: Gehäuse (2)

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Während die Media-Tasten lediglich in „virtueller“ Natur vorliegen, lässt sich das WLAN ganz normal mithilfe eines Schieberegler aktivieren bzw. deaktivieren.

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Der Hauptschalter ist optisch ansprechend in das rechte Scharnier des Displays integriert, was erneut Dells Mühen unter Beweis stellt, ein wirklich durchgestyltes Gerät auf den Markt zu bringen.

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Trotz des recht niedrigen Preises verbaut Dell einen praktischen Fingerprint-Reader. So ist das Windows zuverlässig vor unbefugtem Zugriff geschützt.

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Die Tastatur setzt sich optisch angenehm vom Rest des Geräts ab. Die Tasten fallen recht groß aus, der Druckpunkt ist gut, anfänglich aber ein wenig gewöhnungsbedürftig, da die Tasten einen recht langen „Hub“ besitzen.

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Bei seinen Latitude-E-Modellen führte Dell vor kurzem Track-Points wieder ein – beim Studio muss man darauf aber verzichten und auf das Touchpad zurückgreifen. Mit 75 x 40 mm fällt es nicht extrem groß aus, wenn man bedenkt, dass selbst ein MacBook Air mit einem größeren Modell daherkommt, zu klein ist es aber sicherlich auch nicht.  Um der Optik Genüge zu tun, besitzt es keine direkte Abgrenzung gegenüber dem restlichen Gehäuse, sondern ist nur ein wenig abgesenkt.