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Dell Studio 15

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Seite 2: Gehäuse (1)

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Bereits im geschlossenen Zustand hinterlässt das Studio 15 einen schicken Eindruck, denn die Kunststoff-Oberfläche ist nicht einfach einfarbig, sondern besitzt ein Muster, das stark an Höhenlinien einer topographischen Karte erinnert.  Alles in allem hinterlässt das Gehäuse einen sehr guten Eindruck – es ist aber zu befürchten, dass die Hochglanz-Oberfläche mit der Zeit beim Transport den ein oder anderen Kratzer abbekommt. Neben sieben Standard-Farben ist das Studio aktuell auch mit Gehäuse-Deckeln im Design des Künstlers Mike Ming verfügbar.

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Öffnet man den Deckel, fällt umgehend auf, dass Dell das Design auch in den „Innenraum“ mit übernimmt. Nicht einmal das Touchpad setzt sich von der grauen Oberfläche ab. Gleichzeitig fällt der schmale Rahmen des Displays auf.

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Damit das Studio 15 trotz seiner kühlen Farbgebung nicht ganz so nüchtern daherkommt, umläuft ein roter Rahmen den Deckel unseres Testmusters, was alles in allem einen durchwegs positiven Eindruck hinterlässt.

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Das 15-Zoll-Display ist an einem großen Scharnier befestigt und weist im geöffneten Zustand einen gewissen Abstand zur Tastatur auf. Schön zu sehen ist in obigem Bild das verspiegelte Display, das alle Studio-Geräte auszeichnet.

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Wie bei Dell üblich kommt auch das Studio mit berührungsintensiven Quick-Access-Tasten daher, wie man sie beispielsweise bereits vom XPS 1330m kennt. In der Optik hinterlässt dies einen wesentlich schickeren Eindruck als gute alte HardKeys. Bei der Bedienung werden sich aber sicherlich die Geister über Vor- und Nachteile scheiden.