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Toshiba Portégé M700

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Seite 4: Testergebnisse (1) - Benchmarks

p>Um eine Vergleichbarkeit zu schaffen, haben wir uns dafür entschieden, nicht alle Penryn-Notebooks aus dem großen Vergleichstest der [printed]-Ausgabe 05/2008 mit in die Benchmark-Tabellen aufzunehmen, sondern lediglich Schenkers Tablet-PC TN120R zu berücksichtigen. Um weitere Vergleichswerte nutzen zu können, ziehen wir die Messergebnisse unseres Subnotebook-Tests aus Ausgabe 03/2008 heran.

Hier die Eckdaten der verglichenen Geräte in tabellarischer Form:


Im PC-Mark positioniert sich das Portégé M700 im hinteren Mittelfeld, was in erster Linie an der verwendeten Grafiklösung liegt. Alle Geräte, die hier besser abschneiden, konnten in unseren Tests auf dedizierte Grafiklösungen zurückgreifen.


Anders als Futuremarks PC-Mark zählt beim bewährten Cinebench lediglich die CPU-Power, was dem M700 natürlich sehr entgegenkommt. So kann es sich hier an zweiter Stelle platzieren.


Auch bei 7Zip kommt es nicht auf die Leistung der Grafikkarte an. So muss sich unser Tablet-PC erneut nur Schenkers direktem Konkurrenten geschlagen geben, der aber auch mit deutlich teureren Komponenten aufwartet.



Die Festplattenübertragungsrate liegt auf einem guten Niveau für eine „althergebrachte“ HDD. Etwas schwerer tut sich das verbaute Modell allerdings bei der mittleren Zugriffszeit. Nicht nur gegen SSDs, deren Zugriffszeit für mechanische Platten natürlich nicht zu erreichen ist, sondern auch gegen die althergebrachte Konkurrenz tut sich die 160-GB-HDD überraschend schwer.