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Toshiba Portégé M700

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Seite 3: Das Gehäuse (2)

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In geschlossenem Zustand wirkt das M700 noch einmal wuchtiger als mit geöffnetem Deckel. Auf der Front hat Toshiba zwei Audio-Klinkenbuchsen (je einen Ein- und Ausgang) samt einer praktischen analogen Lautstärkeregelung integriert. Auch eine Firewire-Buchse und ein Hardkey zum Ein- bzw. Ausschalten des WLAN wurden dort verbaut. Zahlreiche LEDs geben Aufschluss über sämtliche Befindlichkeiten des Geräts.

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Unspektakulär präsentiert sich die linke Seite des Gehäuses. Neben zwei USB-Ports (die praktischerweise das Laden von Geräten auch im ausgeschalteten Zustand erlauben) wurde dort die Aufnahme für ein Kensington-Lock und der obligatorische PC-Card-Slot integriert.

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Die rechte Seite kann getrost als Medienseite bezeichnet werden. Neben einem DVD-Multilaufwerk – ein Blu-ray-Laufwerk  wäre in Anbetracht des Einsatzgebiets auch wirklich etwas oversized – wurde dort ein Card-Reader integriert. Der unterstützt SD-, XD und MS-Karten. Die „unhandlichen“ CF-Karten bleiben bei Toshiba – wie bei allen anderen Notebookanbietern – außen vor. Neben den Media-„Schnittstellen“ findet auch der Anschluss für ein Modem Platz.

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Auf der Rückseite des Gehäuses befindet sich neben einem dritten USB-Port je eine VGA- und RJ45-Buchse. Somit präsentiert sich die Ausstattung des M700 als komplett. Einzig eine digitale Schnittstelle für das Bild wäre wünschenswert gewesen – gehört aber noch lange nicht zum Standard. Nach wie vor bringen in erster Linie Multimedia-Geräte entsprechende Schnittstellen mit.