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Toshiba Portégé M700

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Seite 2: Das Gehäuse (1)

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Wie es bei Business-orientierten Geräten üblich ist, kommt das M700 in einem sehr schlichten, dafür aber zeitlosen Gehäuse daher, das den Eindruck erweckt, für die Ewigkeit gemacht zu sein. Dass es dabei nicht mit dem Design manches Konkurrenten mithalten kann, ist wenig überraschend, dürfte aber gerade die eigentliche Käuferschicht mitnichten stören. Dafür, dass es sich um ein 12,1-Zoll-Gerät handelt, fällt das Gehäuse Tablet-bedingt allerdings recht wuchtig aus.

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In geöffnetem Zustand fällt erneut die schlichte, aber sehr hochwertige Optik auf. Weiterhin besitzt das M700 einen recht großen schwarzen Rand am unteren Teil des Displays, der dafür aber zusätzliche Bedienelemente enthält.

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Das eigentliche Highlight von Toshibas 12,1 Zöller ist aber natürlich sein drehbares Display in Kombination mit einer berührungssensitiven Oberfläche. Das mag zwar sicherlich nicht für jeden Anwenderkreis sinnvoll sein, erweist sich im täglichen Leben aber als ungemein praktisch – gerade dann, wenn man Anwendungen nutzt, bei denen ein erweitertes Grafiktablett sinnvoll ist, oder wenn man sein Notebook auch gerne einmal als Notizblock oder zum Skizzieren einsetzen möchte.

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Auf dem Bildschirmrand wurden neben dem Hauptschalter fünf weitere Tasten integriert. Die Belegung und Anordnung der Tasten ist insbesondere auch dann sinnvoll, wenn das Gerät im Tablet-Modus betrieben wird.

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Wie sollte es bei einem modernen Business-Notebook auch anders sein, Toshiba spendiert dem M700 einen praktischen Fingerprint-Reader. Damit das Einloggen auch bei gedrehtem Bildschirm kein Problem ist, wurde auch der Reader in den Rahmen des Bildschirms integriert.

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Die Tastatur besitzt den für Toshiba gewohnten Anschlag und lässt sich angenehm tippen, könnte aber ab und an einen etwas präziseren Druckpunkt vertragen.

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Das Touchpad fällt mit 64 x 38 mm nicht besonders groß aus, ist aber ausreichend dimensioniert. In der Praxis verrichtet es seinen Dienst zuverlässig und unauffällig.