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MacBook Air im Test

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Seite 5: Ausstattung und Zubehör

Bedingt durch die kompakte Bauweise kommt das MacBook Air im Vergleich zu manch Konkurrentem recht spartanisch daher. Zwar sind die wichtigsten Dinge wie WLAN, Bluetooth und eine Webcam mit an Bord, doch hätte Apple durchaus mehr als einen mickrigen USB-Port für den Anschluss von Peripheriegeräten verbauen können. Besonders schmerzlich wird neben der fehlenden Firewire- sowie LAN-Unterstützung das optische Laufwerk vermisst, das der geringen Bauhöhe zum Opfer gefallen ist. Wer dennoch nicht auf ein „SuperDrive“ verzichten möchte, der kann für 99 Euro eine externe Variante nachkaufen, die im Übrigen auch nur am Air läuft. Geschuldet ist letzteres dem enormen und nicht USB-konformen Stromhunger des DVD-Laufwerks.

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Für all diejenigen, die nicht gewillt sind, noch einmal Geld für ein separates optisches Laufwerk auf den Tisch zu legen, hat Apple als Ausgleich ein kleines aber feines Programm entwickelt. Mit Hilfe von Remote Disc - so der einprägsame Name - ist es möglich über das WLAN oder Ethernet auf das Laufwerk eines anderen Macs oder PCs zuzugreifen. Voraussetzung ist allerdings, dass man sich vorab die Software besorgt und nach erfolgreicher Installation in den Systemeinstellungen das „DVD- oder CD-Sharing“ aktiviert. Als Beschränkung und vermutlich dem DRM geschuldet, können Musik-CDs und Film-DVDs leider nicht gestreamt werden. Das Installieren von Programmen klappt hingegen reibungslos, auch wen man ob des drahtlosen Transfers etwas mehr Geduld mitbringen muss.

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