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Test: ASUS N76 - Multimedia-Könner mit Ivy Bridge

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Seite 10: Fazit

 

Das ASUS N76 hat den Vorgänger nach nur kurzer Zeit abgelöst. Ein Problem ist das nicht, denn ASUS‘ Ivy-Bridge-Multimediagerät kann mit einem ausgesprochen schicken Gehäuse, einem tollen Display und einem guten Klang auf der ganzen Linie überzeugen.

Egal ob im HomeOffice oder auch im Wohnzimmer, das neue 17-Zoll-Gehäuse des N76 kann sowohl optisch als auch qualitativ auf der ganzen Linie überzeugen. Dank schwarzem Deckel und aufregendem Loch-Design auf dem Top Case gelingt es den ASUS-Designern die aktuellen Standards aufzunehmen und ihnen doch einen ganz eigenen Anstrich zu verpassen. Für den täglichen mobilen Einsatz ist das N76 leider etwas schwer. Das ist schade, würde man sich im Cafe oder der Uni doch angenehm vom MacBook-Einerlei abheben.
Die Soundqualität, sicherlich eine der Schlüsselqualifikationen des N76, überzeugt genau wie beim Vorgänger. Wer das Notebook in  erster Linie zur gehobenen Hintergrundbeschallung nutzen möchte, der kann so auf ein dediziertes Soundsystem verzichten, Sound-Fans werden um ein großes Set nicht herumkommen.

Auf der ganzen Linie überzeugen kann das große 17-Zoll-Display. Nicht nur, dass es eine matte Oberfläche besitzt und sich damit ausgesprochen flexibel bei der Aufstellung zeigt, es ist auch hell und kontrastreich. Ebenso kann es mit (etwas) größeren Blickwinkeln gefallen. An die Farbqualität eines IPS-Geräts reicht TN-Panel zwar nicht heran, das will uns an dieser Stelle aber nicht wirklich stören.

Die Hardware-Zusammenstellung erweist sich als recht schnörkellos. Dass Intels aktueller Brot-und-Butter-4Kerner, der i7-3610QM mit einer erstklassigen Leistung aufwarten kann, überrascht nicht wirklich. Genau so liefert die GeForce GT 630M die von ihr zu erwartende Leistung ab – und die wird Gamer sicherlich nicht glücklich machen. Für Gelegenheitsspieler reicht das Gebotene zwar aus, etwas mehr Puffer wäre aber doch angenehm gewesen. Die große HDD, der 8 GB fassende Arbeitsspeicher und das Blu-ray-Laufwerk sind zweckdienlich und erfüllen ihren Zweck.

Auch wenn das ASUS N76 mit 3,4 kg alles andere als ein Leichtgewicht ist, dank des sehr guten Displays und der ordentlichen Akkulaufzeit kann man es doch als mobil bezeichnen. Diese Mobilität wird sich aus praktischen Gründen aber wohl meist auf den Balkon oder die Terrasse beschränken. Die Tastatur erfüllt ihren Zweck recht schnörkellos, währen das Touchpad gerne noch etwas präziser ausfallen dürfte.

Alles in allem ist das ASUS N76 ein erstklassiges Multimedia-Notebook mit einem tollen Gehäuse, einem noch besseren Display und einem ordentlichen Klang.

Positive Aspekte des ASUS N76:

  • Schickes und hochwertiges Gehäuse
  • Erstklassiges Display
  • Hohe CPU-Leistung
  • Sehr guter Klang

Negative Aspekte des ASUS N76:

  • Dedizierte GPU zu schwach
  • Touchpad könnte präziser sein
 

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Kommentare (12)

#3
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Registriert seit: 20.02.2009
Nürnberg
Fregattenkapitän
Beiträge: 2830
Ja gibt es hier, ne kurze Übersicht:

http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/hardware/notebooks/22338-vier-neue-n6-multimedia-notebooks-von-asus-mit-intels-ivy-bridge.html
#4
Registriert seit: 27.11.2010

Stabsgefreiter
Beiträge: 268
Dann wirds wohl doch ein Zenbook, hatte große Hoffnung in das N76, aber in meinen Augen ein totaler Fail!

Kein 2ter Festplattenslot für SSD
Kein IPS-Display
Wieder so ein Dummer Subwoofer
usw....

Mal gucken was die Zenbook Prime Serie zu bieten hat -.-
#5
customavatars/avatar64398_1.gif
Registriert seit: 21.05.2007
Wien (Österreich)
Oberbootsmann
Beiträge: 824
Zitat Yaki;18894842
Dann wirds wohl doch ein Zenbook, hatte große Hoffnung in das N76, aber in meinen Augen ein totaler Fail!

Kein 2ter Festplattenslot für SSD
Kein IPS-Display
Wieder so ein Dummer Subwoofer
usw....

Mal gucken was die Zenbook Prime Serie zu bieten hat -.-


Absolut Richtig, und erwähnt hab ich es nur weil das Notebook über 1000 kostet
#6
Registriert seit: 27.11.2010

Stabsgefreiter
Beiträge: 268
Gut bei dem Preis kann man keine SSD verlangen, aber immerhin die Möglichkeit eine nach zurüsten!
#7
customavatars/avatar54853_1.gif
Registriert seit: 02.01.2007
Leibnitz / Österreich
Leutnant zur See
Beiträge: 1059
man wird vermutlich nicht sagen können ob ein SATA 3Gb/s oder 6Gb/s Anschluss verbaut ist oder?


Sent from my iPad using Hardwareluxx app
#8
Registriert seit: 06.08.2008

Matrose
Beiträge: 1
Woher habt ihr die Info, dass man keine 2. Festplatte verbauen kann?
Auf der Asus Seite kann man eine 2x500Gb Version sehen. Hier kann man beide Platten in Aktion sehen: http://www.youtube.com/watch?v=3TQrbuxPfdY&feature=related
Ab min. 9:30.
#9
Registriert seit: 24.01.2010

Matrose
Beiträge: 5
Zitat Yaki;18894842
Dann wirds wohl doch ein Zenbook, hatte große Hoffnung in das N76, aber in meinen Augen ein totaler Fail!

Kein 2ter Festplattenslot für SSD
Kein IPS-Display
Wieder so ein Dummer Subwoofer
usw....

Mal gucken was die Zenbook Prime Serie zu bieten hat -.-


- Es hat einen 2. Festplattenslot
- Zumindest hier in Amiland gibt es sogenannte ASUS Reseller (z.B. XoticPC), bei denen Du alle Komponenten selbst auswählen kannst, so wie bei nem Clevo Reseller (z.B. mySN). Ganz geil, ne?
Also Du kannst Dir z.B. ein AUO173... Display mit 90% NTSC color gamut reindübeln lassen - IPS isses nicht, aber IPS ist ja auch nicht das Nonplusultra, RGB-backlit wäre der Hammer, gibbet aba nit. Und wenn's es gäbe, wären nochmal ca. 500 € fällig, da hättest Du wahrscheinlich auch keinen Bock mehr drauf, nehme ich an.
- Den Subwoofer kann man ja mühelos wegwerfen :D Ich werd ihn jedenfalls wahrscheinlich nicht brauchen.
- Der einzige Wehmutstropfen ist, dass die GT650M mit DDR3 RAM ausgeliefert wird - und das kann keine Macht der Welt ändern, da die GPU auf's Mainboard gelötet ist und es wohl keine andere Version geben wird, damit das N76 dem spacig-prolligen G75 nicht zu nahe kommt! Ranziger Produktplazierungsschwachsinn **Brech!**
- Wieso ist für Dich ein Zenbook Prime die Alternative? Das ist doch ne Macbook Air-artige Sache!? Das N76 ist ein DTR, das Zenbook die Handtasche des metrosexuallen Mannes
#10
Registriert seit: 24.11.2010

Matrose
Beiträge: 6
Ich habe das ASUS N76VZ-V2G-T1011V seit Montag bei mir zu Hause. Leider kann ich die positiven Aussagen im Test zum Display nicht bestätigen - alles andere - Klang, Verarbeitung, leichte Upgrademöglichkeit für SSD und die Leistung der GT 650 überzeugen jedoch.

Bei meinem Exemplar ist die Helligkeit subjektiv auf Niveau meines Benq V2400 Eco Monitor, und der hat eine Helligkeit von 250 cd/m2 (Werksangabe). Zudem fällt eine starke Körnigkeit der matten Oberfläche negativ auf. Die Ausleuchtung ist auffällig unausgeglichen (rechte Seite dunkler).

Vielleicht war in diesem Test ja ein Panel eines anderen Herstellers verbaut. Asus wäre nicht der erste Hersteller, der Panels verschiedener Hersteller in einem Modell verbaut (Dell z.b. bei seinem XPS 17).

Könnte die Redakteur bitte mitteilen, falls die Daten irgendwo noch gespeichert sind, welches Panel in dem getesteten Modell verbaut war?
#11
Registriert seit: 29.09.2003

Matrose
Beiträge: 2
Hallo Erstmal,
ich habe mich bei ASUS erkundigt.
Es gibt nur ein besseres Display. Dieses ist ausschliesslich im G75 mit 3D Funktion verbaut.
Alle anderen Nx6 und G75 haben das matte TN-Panel.

Gruss

Petrober
#12
Registriert seit: 29.09.2003

Matrose
Beiträge: 2
Ich habe irgendwo gelesen, dass die IVY-Bridge im Betrieb zwischen HD-4000 und 650M hin- und herschalten kann. Auf dem N76 sind eine Menge Tools von ASUS.
Weiss jemand, wie ich den Desktop auf die internen Grafik bekomme.
Ich würde dadurch gerne Energie sparen wenn ich nicht spiele.

MfG

Petrober
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