> > > > Test: One M73-2N - Ivy Bridge + GeForce GTX 670M

Test: One M73-2N - Ivy Bridge + GeForce GTX 670M

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 4: Die Connectivity

Abschließend, auf der ersten Seite dieses Tests, wollen wir wie immer einen Blick auf die Anschlussausstattung unseres Testkandidaten werfen.

One M73-2N Anschlüsse

Der hintere Teil des linken Seitenteils wird größtenteils von Lüftungsschlitzen eingenommen. Direkt davor sitzen drei USB-Buchsen, die alle 3.0-fähig sind. Abgerundet wird das linke Panel von einem Card-Reader und vier Klinke-Buchsen zur Audio-Ausgabe.

One M73-2N Anschlüsse

Erfreulicherweise nutzt MSI bei seinem Barebone auch die Rückseite für Anschlüsse. So werden dort der Stromanschluss, für die Bildausgabe HDMI und VGA sowie eSATA und RJ45 zum Datenaustausch bereit gestellt. Leider verzichtet man  auf eine USB-Buchse. Für einen wirklich aufgeräumten Schreibtisch ist diese aber unverzichtbar.

One M73-2N Anschlüsse

Die rechte Seite wird zum größten Teil vom optischen Laufwerk, in diesem Fall einem Blu-ray-Player eingenommen. Interessanterweise verzichtet der Hersteller auf einen Auswurfknopf an der Lade, sondern integriert diesen in die Reihe der Funktionstasten auf dem Keyboard. Direkt vor dem Laufwerk sitzen zwei weitere USB-Anschlüsse.

Drahtlos bietet das One M73-2N eine (Wireless-)LAN-Karte von Killer. Diese ist speziell auf Gamer zugeschnitten und soll so mit einer niedrigeren Latenzzeit überzeugen. Ob die Karten wirklich einen Vorteil darstellen, ist stark umstritten, zumindest fällt der Preis-Unterschied gegenüber der Standard-Lösung nicht allzu hoch aus. Unterstützt werden Netze nach den Standards B, G und N. Auch der kabelgebundene LAN-Teil läuft über die Killer-NIC und unterstützt natürlich Gigabit-LAN. Abgerundet werden die kommunikativen Fähigkeiten von Bluetooth im aktuellen 4.0-Standard.