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Test: One M73-2N - Ivy Bridge + GeForce GTX 670M

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Seite 13: Das Display

Subjektive Bewertung + iColor Display:

Bis vor kurzem hatte man im Consumer-Segment kaum eine Chance, einem Glossy-Display zu entkommen. Das hat sich in den letzten Monaten erfreulicherweise aber geändert. Eines der positiven Beispiele ist das von One genutzte MSI-Barebone, das es trotz des vergleichsweise niedrigen Einstiegspreises mit einem matten FullHD-Panel gibt – liebe Hersteller, in Zukunft bitte mehr davon!

Das von MSI genutzte Panel kann aber nicht nur mit einer matten Oberfläche gefallen, sondern auch mit einem angenehm kontrastreichen und sehr hellen Bild. So ist es für das M73-2N auch kein Problem, einmal im Kegel einer direkten Lichtquelle zu stehen. Die Farbgebung befindet sich auf einem poppigen Niveau, mit Displays der Top-Klasse, wie sie in HPs Dreamcolor-Notebooks oder aber dem (soviel sei schon einmal verraten) ASUS G75 zum Einsatz kommen, kann das Panel aber nicht mithalten.

Die Bildschärfe liegt auf einem guten Niveau, beim genauen Hinsehen fällt allerdings auf, dass das Panel minimal grieselig wirkt – ein Problem, mit dem aktuell gerade günstigere Panel immer wieder mal zu kämpfen haben. Im täglichen Leben stört das aber im Grunde genommen nicht. Durchschnittlich fällt die Blickwinkelstabilität aus. Sitzt man nicht mehr direkt vor dem Gerät, verändern sich Farben, wirklich unangenehm wird das aber erst bei extremen Blickwinkeln.

Farbraum

RGB-Levels

 

Messwerte:

Ausleuchtung

 

Ausleuchtung

Maximale Helligkeit

Kontrastwert

Einen rundum überzeugenden Eindruck hinterlassen unsere Messreihen. Das von One genutzte Panel ist extrem hell und bietet einen mehr als ordentlichen Kontrast – hier könnten sich zahlreiche Hersteller gerne einmal eine Scheibe abschneiden. Da auch die Ausleuchtung passt, kann das M73-2N in dieser Disziplin auf der ganzen Linie überzeugen.