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Test: Medion Akoya P6633 - Schnell durch GeForce GT 630M?

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Seite 4: Das Display

 

Konnte das Medion P6633 bislang in erster Linie mit Unauffälligkeit bei der Ausstattung aufwarten, sieht es beim Display ein wenig anders aus, denn hier kommt entgegen der aktuellen Mainstream-Orientierung eine matte Display-Oberfläche zum Einsatz.

Subjektive Bewertung + iColor Display:

Budget-Geräte bieten in den meisten Fällen auch bei einer Diagonale von 15,6 Zoll eine Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten – die Standard-Auflösung, die wir auch schon bei 13,3-Zoll-Modellen kennen.  Medion aber greift direkt zu einem FullHD-Panel, das deutlich mehr Platz auf dem Desktop bietet. Mit einher geht zwar auch eine kleinere Darstellung, unseres Erachtens liegt die Darstellungsgröße aber noch im normalen Bereich, sodass die Augen nicht allzu sehr belastet werden. Gerade Nutzer, die das P6633 auch für den Office-Einsatz nutzen wollen, werden die gesteigerte Auflösung schnell zu schätzen wissen.

ASUS_G60J_Stalker_Sun_DX10_nativ

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Merklich von der Konkurrenz kann sich das P6633 auch durch sein mattes Display unterscheiden. Da Medion zudem eine erfreulich helle LED-Hintergrundbeleuchtung einsetzt, steht dem gelungenen Outdoor-Einsatz somit nichts mehr im Wege – da könnte sich so manches Ultramobile-Gerät gerne einmal eine Scheibe von abschneiden. Im direkten Vergleich mit Glossy-Geräten fallen Farben zwar weniger poppig und Kontraste weniger satt aus, das P6633 kann aber dennoch mit einem angenehm kontrastreichen Bild aufwarten. Einzig die Farben wirken ein wenig flau und könnten etwas brillanter wirken. Gemessen am Preisbereich liefert das P6633 aber eine vorzügliche Leistung ab.

Messwerte

ASUS_G60J_Stalker_Sun_DX10_nativ

 

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Der bislang gewonnene sehr positive Eindruck wird von den Messwerten noch einmal unterstrichen. Das Panel ist hell, bietet einen hohen nativen Kontrast und gestaltet sich darüber hinaus sehr ausgewogen.

 

 

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Kommentare (2)

#1
Registriert seit: 26.08.2011
in Pommän
Obergefreiter
Beiträge: 91
Kleine Fehler: "Zum Datenaustausch gibt es zwei USB-(2.0)-Ports sowie die obligatorische RJ45-Schnittstelle" Sind laut Bild und Bildunterschrift USB3.0.

Der World in Conflict Benchmark ist ohne das Testgerät.

Bitte seid mal etwas sorgfältiger, in jedem neuen Test sind solche Schnitzer.

Zum Gerät: Super Bildschirm, da sollten sich die Ultrabookhersteller mal ein Beispiel nehmen mit ihrem grottigen Restmüll. 750€ ist ein fairer Preis. Nur das glänzige Gehäuse ist nicht durchdacht.

Sind die 49,3°C ein Schreibfehler oder wird das Ding da wirlich so heiß? Das finde ich schon bemerkenswert.
#2
customavatars/avatar43329_1.gif
Registriert seit: 21.07.2006
Mainz-KH
Korvettenkapitän
Beiträge: 2452
Die Werte von WIC sind wohl als Acer 5755G hinterlegt und einfach beim Copy/Paste nicht korrigiert.

Wenn man mit der Maus über die Diagramme geht steht ja auch was von ASUS G60J da, also wohl einfach bissl viel Copy/Paste, passiert eben.
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