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Test: Samsung 700G7A - Einstieg in die Gaming-Welt

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Seite 4: Das Display


 

Alienware M18x Gehäuse

In letzter Zeit konnte sich Samsung zumeist mit mehr als nur ordentlichen Displays in Szene setzen, auch wenn man bei allen Modellen stets auf die TN-Technik zurückgreift. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an das 17-Zoll-Panel des 700G7A. Zunächst einmal gibt es aber keine Überraschungen: Bei der Auflösung entscheidet sich Samsung natürlich für das FullHD-Format, während sich das Panel hinter einer Glare-Oberfläche versteckt. Da es sich bei einem Gaming-17-Zöller wohl vornehmlich um einen stationären Gesellen handelt, stört uns die Glare-Oberfläche nur peripher.

ASUS_G60J_Stalker_Sun_DX10_nativ

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Davon einmal abgesehen, kann das Panel mit einer angenehm poppigen Farbgebung aufwarten, die zwar das letzte Quäntchen Natürlichkeit vermissen lässt, gerade beim Zocken stört das aber nicht im Geringsten, sondern lässt die virtuellen Welten noch lebendiger wirken. Unterstützt wird dieses Empfinden von satten Kontrasten. Mit einem Kontrast-Wert von 1403:1 liefert das 700G7A eine bärenstarke Leistung ab, die zeigt, dass Samsung unseren Wunsch nach hochwertigeren Displays wahrgenommen hat. Dass das Glare-Panel darüber hinaus nicht allzu stark ins Gewicht fällt, liegt an der hohen maximalen Helligkeit von 421 cd/m² - hier könnten sich viele Konkurrenten (vor allem im ultramobilen Bereich) gerne einmal eine Scheibe abschneiden.

Einzig die Blickwinkelabhängigkeit könnte auf einem noch höheren Niveau liegen, dies ist aber bauartbedingt mit einem TN-Panel nur schwerlich möglich.

ASUS_G60J_Stalker_Sun_DX10_nativ

 

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