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Test: Toshiba P755 - Multimedia-Gaming meets 3D

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

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Im geschlossenen Zustand hinterlässt das Toshiba-Notebook einen eher unauffälligen Eindruck. Der komplette Body wurde rundum in Schwarz gestaltet. Der Deckel weist eine leichte Struktur auf, teils glänzend teils matt. Doch überwiegend besteht die Oberfläche aus glänzendem Kunststoff, was diese etwas empfindlich gegenüber Staub und Fingerabdrücke macht. Der Schriftzug ist in gewohnter Toshiba-Manier komplett aus Chrom und leicht vertieft ins Gehäuse eingelassen. Das Handling ist im geschlossenen Bereich gut, es lässt sich daher leicht verstauen und gut handhaben bzw. mit sich führen.

 

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Betrachtet von rechts fällt sofort das Blu-ray-Laufwerk ins Auge. Damit können alle gängigen DVD- und Blu-ray-Formate geschrieben werden. Rechts davon verbirgt sich der externe Stromanschluss. Wie oft dieser jedoch benötigt wird, werden wir im Benchmark zeigen. Des Weiteren finden sich zwei USB-Anschlüsse und die Audio Ein- und Ausgänge wieder.

 

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Rechts fällt der Anschluss im hinteren Bereich auf. Toshiba stattet den P755 mit einem TV-Tuner aus. Um bequem zwischen den Kanälen schalten zu können, liefert der Hersteller eine kleine Fernbedienung mit allen wichtigen Funktionen mit. Toshiba nutzt zudem die linke Seite für die Kühlung der Hardware. Große Lüftungsschlitze und Kupferlamellen sollen für einen geringen Geräuschpegel sorgen. Wie leise jedoch, werden wir anschließend zeigen. Zwei weitere USB-Anschlüsse, der LAN-Port und abschließend der VGA-Anschluss finden ihren Platz.