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Test: Medion Erazer X6815 - Bezahlbarer Multimedia-Gamer - Das Gehäuse (1)

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Seite 3: Das Gehäuse (1)


 

Medion Erazer X6815 Deckel

Gaming-Notebooks waren eine Zeit lang schreiend bunt. Jetzt kommen sie immer öfter in Schwarz, meist mattem Schwarz daher, besitzen aber noch immer eine martialische Formensprache. Anders sieht es da beim X6815 aus, das nicht nur von den Spezifikationen an ein leistungsstarkes Multimedia-Notebook erinnert, sondern auch optisch durchaus in diese Bresche schlägt. Das Case besitzt eine leicht abgerundete Formensprache, der Deckel ein Piano-Lack-Finish. Das macht das X6815 nicht gerade unempfindlich gegen Kratzer – dabei wäre der 15-Zöller mit einem Gewicht von rund 2,7 kg doch sogar als grundsätzlich mobil zu bezeichnen.

Medion Erazer X6815 Seite links

Der größte Teil der linken Seite wird vom optischen Laufwerk eingenommen, das direkt an der Front sitzt. Direkt dahinter befinden sich zwei USB-2.0-Anschlüsse und ein RJ45-Port. 

Medion Erazer X6815 Rückseite

Medion spendiert dem Display einen niedrigen Drehpunkt und lässt den Monitor so hinter das Gehäuse kippen. Auf diese Weise können allerdings keine Anschlüsse auf der Rückseite des Gehäuses untergebracht werden, was stets zu einer gewissen Unordnung auf dem Schreibtisch führt.

Medion Erazer X6815 Seite rechts


Auf der rechten Seite befinden sich zwei weitere USB-Anschlüsse, die dieses Mal erfreulicherweise in der moderneren 3.0-Variante ausgeführt wurden – noch gibt es zwar nicht allzu viel Peripherie, das wird sich über kurz oder lang aber ändern. Zur Bildausgabe steht mit HDMI und VGA das aktuelle digitale und analoge Standard-Duo zur Verfügung.