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ASUS Pro60V X115

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Seite 7: ASUS Pro60V X115 - Eingabegeräte und Ergonomie

Als primäres Eingabegerät setzt ASUS beim Pro60V auf eine Windows-Standardtastatur ohne weitere Luxusergänzungen. 89 Standardtasten an der Zahl sowie weiter neun Zusatztasten, welche wir später noch ansprechen werden, müssen für die Bedienung ausreichen. In der Praxis ist auch tatsächlich damit umzugehen - zwar ist der Tastenanschlag etwas laut und auch der Druckpunkt etwas sperrig, davon abgesehen entsteht nach einer Weile aber dennoch ein wohliges Schreibgefühl, sodass das Arbeiten nicht wirklich schwer fällt. Die Ordnung der Tasten entspricht der europäischen Norm - alle wichigen und oft bedienten Tasten haben eine entsprechende Fläche und sind daher gut zu bedienen und ebenso intuitiv auffindbar.

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Als sekundäres Eingabegerät ist der Käufer vorerst auf das Touchpad angewiesen, da im Lieferumfang keine zusätzliche Maus als Alternative beiliegt - diese muss im Fall der Fälle gesondert erworben werden. Beim Touchpad des Pro60V handelt es sich um eine recht einfach Konstruktion, die sich deutlich von jener unterscheidet, die in den Oberklasse-Notebooks bei ASUS Verwendung findet. Im Umgang mit dem sensitiven Feld konnten wir keine Probleme feststellen - es reagiert präzise und simultan zur Berührung. Die beiden Tasten bestehen genau wie das Chassis aus matt silber lackiertem Kunststoff. Der Druckpunkt der beiden Tasten ist angehm - auch hier konnten wir im Praxisbetrieb keine Mängel auftun, denn auch gegen die Verarbeitung und die Einarbeitung in das Gehäuse selbst ist nichts zu sagen.

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Wie angesprochen spendiert ASUS dem Pro60V insgesamt neun Sondertasten. Vier Stück findet man am oberen Rand der Tastatur auf dem Steg zwischen den Displaygelenken. Diese Tasten fungieren in erster Linie als programmierbare Quicklink-Tasten, die werkseitig mit dem Aufrufen des E-Mail-Programms sowie des Browsers eingestellt sind. Weiterhin ist hier das Touchpad deaktivierbar und der Powermodus wählbar, welcher von ASUS in der Power4Gear Software bereits für verschiedenste Modi programmiert und optimiert wurde. Ganz rechts neben den Quicklink-Tasten sieht man außerdem den Powertaster - einen Aluminiumknopf, der sauber in einen Plexiglasring eingelassen wurde.

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Mittig am unteren Rand des Notebooks - zentriert vor dem Touchpad - findet man die übrigen fünf Sondertasten. Hierbei handelt es sich um Steuerungstasten für die Multimediafunktionen des Pro60V. Entsprechend ist es problemlos möglich, eine Audio-CD bzw -DVD in das Notebook zu laden, auch wenn Windows nicht hochgefahren ist. Dies hilft zum einen natürlich, Energie zu sparen, hat zum anderen aber auch wieder den Nachteil, dass man nicht im Blick hat, welcher Titel gerade gespielt wird bzw. welcher Titel als nächstes auf der Playlist steht. Hier heißt es also: Probieren. In der Pressemitteilung wird das Feature wie folgt beschrieben:

Audiovisuelles Vergnügen ’onboard’
Für perfektes Audio-Vergnügen sorgt das integrierte Audio DJ Stand By Music System. CDs lassen sich damit wiedergeben, ohne das Betriebssystem booten zu müssen. Das Bedienfeld an der Gerätevorderseite ähnelt dem eines CD-Players und bietet über komfortable Multimedia-Buttons Funktionen wie Wiedergabe, Pause, Stopp, Vor- und Zurückspulen sowie Lautstärkerregelung.

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In direkter Nachbarschaft zu den Multimediatasten finden wir die vier Status-LED´s, die Auskunft über den Zustand des Notebooks geben können. Auch diese wurden in einen anthrazitfarbenen Rahmen eingelassen, der sich optisch vom Rest des Chassis attraktiv distanziert. Miit den vier LED´s wird der Batteriestatus wiedergegeben, angezeigt ob das Notebook mit Netzstrom versorgt wird, ob sich ungelesene E-Mails im Postfach befinden und ob das Wireless-Lan Modul aktiv und verbunden ist.

Um das Stichwort Mobilität und die Abhängigkeit vom Netzstrom noch einmal aufzugreifen, wollen wir auf der folgenden Seite überprüfen, wie lange das Notebook-Schnäppchen tatsächlich fernab der Steckdose funktioniert. Hierfur haben wir verschiedene Testmuster entwickelt, die wir ebenso noch vorstellen werden.